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Thekla Walker für weiteren HHZ Ausbau: "Digitalisierung ist das große Transformationsthema der Zukunft"

20.01.202214:34 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Thekla Walker für weiteren HHZ Ausbau: "Digitalisierung ist das große Transformationsthema der Zukunft"

(openPR) Erste Zwischenbilanz nach Start des Bachelors Digital Business am Herman Hollerith Zentrum in Böblingen / Nachfrage nach Studienplätzen größer als das Angebot / Rahmenbedingungen in excellent

Der erste Bachelor-Studiengang am Herman Hollerith Zentrum (HHZ) in Böblingen ist sehr erfolgreich gestartet. Das wurde am Montag bei der ersten Zwischenbilanz deutlich. Für die 20 Studienplätze, so der Leiter des Herman Hollerith Zentrums, Prof. Dr. Alexander Rossmann, hätten sich 164 Personen beworben. Angesicht der sehr hohen Bewerberzahlen habe man sich dann entschieden, mehr Bewerber zuzulassen. Im Wintersemester 2021/2022 haben dann 30 Studierende das Bachelorstudium an dem Lehr- und Forschungszentrum der Fakultät Informatik der Hochschule Reutlingen aufgenommen.


Erfreut über den sehr positiven Start zeigten sich bei der Zwischenbilanz auch der Landrat des Landkreises Böblingen, Roland Bernhard, Oberbürgermeister Dr. Stefan Belz sowie die Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg, Thekla Walker, die das HHZ schon seit Jahren auf Landesebene unterstützt. Der Bachelor Digital Business war im Oktober gestartet und ist der erste Bachelorstudiengang am HHZ. Mit ihm wurde der entscheidende Schritt vollzogen, um durch die Hochschule Reutlingen ein durchgehendes Angebot vom Bachelor bis hin zur Promotion in Böblingen zu realisieren.
Die hohen Bewerberzahlen, so Ministerin Thekla Walker bei der Zwischenbilanz, zeigten deutlich, wie richtig und notwendig die Entscheidung gewesen sei, das HHZ weiter auszubauen und einen Bachelorstudiengang zu etablieren. "Die Digitalisierung ist wie der Klimaschutz das große Transformationsthema der Zukunft. Es gibt nicht viele Hochschulstandorte, die über ein so großes Potential in der Region verfügen wie Böblingen. 20 Studierende sind wenige, aber wir wussten das wir erst einen Einstieg finden mussten und zeigen, dass es läuft", so die Ministerin zu ihrem Engagement für den Studiengang.
Wie erfolgreich das HHZ in seiner nunmehr knapp 10-jährigen Geschichte ist, erklärte bei der Zwischenbilanz Prof. Dr. Christian Decker, der als Studiendekan für die Lehre verantwortlich ist. Das Konzept des HHZ setzte in allen Bereichen, angefangen vom neuen Bachelor- über das Master- bis hin zum Promotionsprogramm auf einen sehr hohen Praxisbezug. "Der Standort Böblingen bietet uns viele Vorteile. Es gibt im IT Bereich eine extrem breite Basis, die vom Startup bis hin zum Weltkonzern reicht. Dazu eine wissenschaftsfreundliche Stadt, die vieles leichter macht." Der Standort, so Decker weiter, mache es besonders einfach, Unternehmen und die Praxis in die Lehre und Forschung einzubinden. Eine Einschätzung die auch die Studierenden bei der Zwischenbilanz am HHZ teilten. Lob fand vor allem, dass die Praxis von Anfang an ins Studium integriert ist. "Meine Eltern haben einen Handwerksbetrieb. Ich finde es richtig gut, dass Entrepreneurship schon im ersten Semester Teil des Unterrichts ist. Ich kann so sehen, wie wir unseren Betrieb zuhause digital optimieren könnten," so Lennart Paul, Student des neuen Bachelor Digital Business.
Und genau diese positiven Effekte in die Region hinein sind es, die Stadt und Landkreis bewogen haben, das HHZ zu gründen und es jetzt auch weiter auf über 500 Studierende auszubauen, so Landrat Roland Bernhard. "Unser Ziel ist 500 plus. Das ist sicher ein ehrgeiziges, aber gutes Ziel. Die 4, 8 Millionen Euro, die Stadt und Landkreis Böblingen hier investieren, sind gut investiertes Geld in die Zukunft. Auch darüber hinaus arbeiten der Landkreis und das Herman Hollerith Zentrum gemeinsam an einigen Projekten, unter anderem beim Zentrum für Digitalisierung der Region Stuttgart, das kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützt."
Dr. Stefan Belz, Oberbürgermeisters der Stadt Böblingen, bekräftigt: "Seit dem Start von IBM und Hewlett Packard in Böblingen in den 1950-er Jahren haben wir in unserer Stadt eine rasante Entwicklung in den Bereichen Informatik und aktuell auch bei Künstlicher Intelligenz erlebt, die wir weiter fördern und ausbauen wollen. Hier sind wir mit dem Herman Hollerith Zentrum, dem Zentrum für Digitalisierung Böblingen oder auch dem Softwarezentrum Sindelfingen/Böblingen richtig gut aufgestellt. Ein großes Dankeschön geht ausdrücklich an unsere Landtagsabgeordnete und Ministerin Thekla Walker für ihr Engagement auf Landesebene. Ich freue mich sehr, dass wir als Stadt zusammen mit dem Landkreis das HHZ in Böblingen weiter stärken und uns somit als Hochschulstandort weiter etablieren."
Dass die Informatik auch am Hermann Hollerith Zentrum weit in fast alle gesellschaftlichen Bereiche hineinreicht, die zunächst nicht immer mit IT verbunden werden, machte Prof. Dr. Dieter Hertweck deutlich. So sei das HHZ am Forschungsprojekt "Parkli", der partizipativen Klimaforschung beteiligt. Hier werde erforscht, welche lokalen Maßnahmen zur Klimaanpassung sich durch Teilhabe der Bürger erreichen lassen. Dabei könnten Informatiker die entsprechenden Daten zum lokalen Handeln liefern. Ein anderes Beispiel sei das Projekt "Ökotrans" in dem die Informatiker erforschen, wie sich Hürden abbauen lassen, damit Bio-Lebensmittel auch in Großkantinen einfach und in ausreichender Menge verwendet werden können.




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