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Am Thema Inflation kommt keiner vorbei

(openPR) Von den Zentralbanken nur als vorübergehender Effekt abgetan, ist die Inflation für viele Experten etwas Langfristiges.

Die Europäische Zentralbank rechnet für 2022 mit einer im Vergleich zur heute niedrigeren Inflationsrate. Im Jahr 2023 soll sie sogar unter dem Zwei-Prozent-Ziel liegen. Auch die US-Notenbank geht für 2023 von einem Rückgang der Inflation aus. Es darf auch nicht vergessen werden, dass die Inflation weltweit an Dynamik gewinnt. Die jüngsten Zahlen des Anstiegs der Produzentenpreise in Deutschland im zweistelligen Bereich sprechen Bände. Auch der Inflationsboom der siebziger und achtziger Jahre begann mit einem Anstieg des Ölpreises. Heute ist der Erdgaspreis stark nach oben gegangen, ebenso wie der Preis für Baumaterial. Damals zog der hohe Ölpreis eine Reihe anderer Preiserhöhungen nach sich. Preise für Verbraucher wurden erhöht, ebenso die Löhne. Heute kann bereits ein steigender Lohndruck in den USA beobachtet werden.



Steigende Inflationsraten, zuerst getragen von steigenden Energiepreisen und danach verselbständigt über eine Lohn-Preis-Spirale werden also voraussichtlich nicht so zeitlich begrenzt bleiben, wie die Notenbanken und Politiker weißmachen wollen. Doch auch wenn es nur ein Jahr mit vier oder fünf Prozent Geldentwertung geben würde, das Geld bliebe um diese Größenordnung weniger wert. Es sei denn, eine deflationäre Phase würde sich anschließen, wovon nicht auszugehen ist, derzeit. Dieses Umfeld sollte daher den Goldpreis stärken, auch wenn momentan der starke US-Dollar für Gegenwind beim Goldpreis sorgt. Wird der US-Dollar abwerten und dies wird geschehen, ist dies der Augenblick gekommen, wenn es mit dem Goldpreis deutlich nach oben gehen könnte. Da könnte man sich rechtzeitig bei Goldgesellschaften wie Aztec Minerals oder Revival Gold.

Revival Gold - https://www.youtube.com/watch?v=_rULGEzBDY8 - hat sehr gute Bohrergebnisse auf seinem Beartrack-Arnett-Goldprojekt vorzuweisen, bis zu knapp 12 Gramm Gold je Tonne Gestein konnten erzielt werden.

Aztec Minerals - https://www.youtube.com/watch?v=_rULGEzBDY8 - ist in Arizona mit 75 Prozent am Tombstone-Konzessionsgebiet beteiligt und arbeitet auf seinem Gold-Kupfer-Projekt Cervantes in Mexiko.







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