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Schwarze Kassen?

(openPR) Hinweisgeber-System zur frühzeitigen Aufdeckung

Instrument zur Image-Verbesserung

Düsseldorf, 23. Februar 2007 – Kennen Sie Frau K.? Vielleicht haben Sie sie schon einmal gesehen, denn diese Dame arbeitet in einem bekannten Unternehmen. Sie weiß seit Jahren, welche Ihrer Kollegen sich auf Kosten der Firma unrechtmäßig bereichern. Was soll Sie unternehmen? Nur mit Ihrem Ehemann kann sie über diese Beobachtungen sprechen. Und der empfiehlt ihr, sich endlich von dieser Belastung zu befreien und Anzeige zu erstatten. Davor hat sie aber Angst, denn sie möchte Ihren Arbeitsplatz nicht aufgeben müssen.



Mit einem Hinweisgebersystem, dass die Anonymität der Hinweisgeber wahrt und trotzdem eine Meldung ermöglicht, wäre Frau K. geholfen. Es wäre aber auch dem Unternehmen geholfen, denn es erfährt nicht nur vom dem Missstand, sondern es hat die Möglichkeit, diese Angelegenheit intern zu klären.

Mit report-now bietet der Düsseldorfer Compliance-Spezialist altares eine neutrale und anonyme Plattform, um illegales, unmoralisches oder unethisches Verhalten melden zu können. report-now richtet sich an die Wirtschaft, Verwaltung, Politik, und das Gesundheitswesen – also an alle Einheiten des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens, in denen eine große Zahl Menschen Entscheidungen treffen, Schicksale bestimmen oder Gelder und Waren bewegen.

„report-now bietet ein sicheres, neutrales und anonymes Kommunikationsinstrument mit Hinweisgeberschutz, das den Forderungen der ‚Business Principles for Countering Bribery’ entspricht“ sagte Christof Schramm, Geschäftsführer von altares, dem Betreiber von report-now. Diese Principles wurden von Transparency International in Zusammenarbeit mit einer internationalen und interdisziplinären Expertengruppe entwickelt.

Betrug, Bestechung, Korruption haben in der Vergangenheit deutlich zugenommen (laut Bribe Payers Index BPI). Entsprechend gestiegen ist auch die Summe der finanziellen Schäden – ganz abgesehen von den oftmals viel schwerer wiegenden Skandalen und Imageschäden. Diese Entwicklung ist u. a. eine Folge von Strukturveränderungen in der Wirtschaft – bspw. durch die zunehmende Globalisierung oder das verstärkte Outsourcing. Die Vervielfachung der Lieferanten hat zu einer erheblichen Steigerung von Möglichkeiten zur Korruption geführt. Auch nehmen Loyalität und gegenseitiges Vertrauen gerade dort ab, wo sich Arbeitnehmer nur noch als Kostenfaktor behandelt sehen. report-now trägt dazu bei, ungerechtes Verhalten aufzudecken und damit ein faires Miteinander zu fördern.

„Besser als durch die frühzeitige Meldung von Mitwissern oder Beobachtern kann ein Unternehmen oder eine Organisation einen Schaden oder einen öffentlichen Skandal nicht verhindern“ sagte Schramm. Das Angebot von report-now kann darüber hinaus die „gefühlte“ Gerechtigkeit im Unternehmen steigern, denn die Belegschaft sieht, dass diesem Thema ein besonderer Stellenwert zukommt. report-now wirkt auf diese Weise auch präventiv.

Reputation retten
Ist erst einmal ein Vergehen öffentlich geworden, kann ein System wie report-now aber auch ein wichtiger Bestandteil bei der Wiederherstellung der öffentlichen Reputation sein. Laut der von Weber Shandwick und KRC Research durchgeführten Untersuchung „Safeguarding Repuation“ vertreten knapp drei Viertel der befragten Führungskräfte die Meinung, dass das Image eines Unternehmens nach einer Krise am ehesten durch folgende Maßnahmen wieder verbessert werden kann:
- Ankündigung gezielter Aktionen zur Behebung des Problems (76%)
- Einrichtung eines Frühwarnsystems (76%)
- Festlegung von verbindlichen Verfahren und Richtlinien, um das
Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens zu demonstrieren (73%)

Pressekontakt
Christof Schramm
Telefon 0211 550 262 10
E-Mail E-Mail

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