(openPR) Hamburg, 24.08.2021. Dieter und Michael Mainka sind zwei Brüder, welche gemeinsam eine Online-Plattform zum Thema Corona gründeten und nun ein Buch über die damit verbundenen persönlichen Ereignisse wie auch der des Weltgeschehens vorlegen. Das Buch trägt den Titel „Und dann begann plötzlich das Corona Zeitalter“. Im Untertitel wird das Werk als „ein literarisches Sachbuch“ bezeichnet.
Die beiden Brüder sind unterschiedlich: Der eine Mediziner, der andere ein Architekt, der heute in den Medien arbeitet. Der Mediziner betreibt daneben ein Bio-Weinportal, während der andere eine Art philosophischer oder spiritueller Sinnsucher ist. Das alleine macht das Buch aber noch nicht so besonders, sondern schon eher der Umstand, dass sich die beiden in der beginnenden Pandemiezeit zusammenfinden und mit viel Effet eine gemeinnützige Online-Plattform gründen. Diese, man kann es sich denken, funktioniert erst einmal nicht.
Daneben werden nicht nur anfängliche Pleiten und Pannen beschrieben, sondern eben auch seltsame Urlaube in Pandemiezeiten – oder selbst entwickelte Events. Letztere werden mit Apps gesteuert. Das alleine könnte genügen, aber sozusagen obendrauf werden hier noch medizinische wie auch historische Zusammenhänge beschrieben, welche das Phänomen Corona ungewöhnlich umfassend beleuchten. Daneben liest sich der Leser in die Gedankengänge von so bekannten Intellektuellen wie Michelle Houellebecq ein oder erfährt von einem Gleichnis zur Pandemie, welches der trendige Sadhguru in Indien zum Besten gab.
Internetseite 21 Million Lights
Die im Buch vorgestellte Internet-Plattform startete unter dem Namen Corona-Future und wurde später umbenannt. Der neue Name sollte auch zu dem neu hinzugekommenen Event passen. Daher ist heute nun „21 Million Lights“ der Name der Plattform wie auch der Eventreihe. Auf der Plattform selbst werden aktuell alle wichtigen Denker und spirituellen Köpfe der Gegenwart mitsamt Gedankengängen zur Pandemie vorgestellt. Zudem gibt es Buchbesprechungen wie auch übergreifende medizinische Artikel zum Thema Pandemie.
„Von Anfang an waren wir der Meinung, dass dem Thema Corona nicht nur eingleisig zu begegnen ist. Daher wechseln sich sowohl auf der Plattform wie erst recht im Buch gesellschaftliche Themen mit philosophischen, naturwissenschaftlichen oder auch persönlichen permanent ab“, erklärt Dieter Mainka.
Die Grundidee geht auf, denn nach anfänglicher Flaute erreicht im Frühjahr 2021 die eigene Plattform knapp 10.000 Menschen monatlich und läuft seitdem konstant auf diesem Niveau.
Die Eventreihe 21 Million Lights
Die Entstehung der Idee zur Eventreihe wird im Buch sehr ausführlich geschildert. Die tiefgehenden Ideen dahinter, sind dann auch auf spannende Weise leicht nacherlebbar. Zudem sei auf den zurückliegenden Event vom 19.08.2021 im Innocentiapark in Hamburg hingewiesen, bei dem der sogenannte „Landscape Sound“ zum ersten Mal real funktionierte. Hierbei werden Smartphones als Licht- und Tonquellen zu einer Art leuchtendem Orchester verbunden, welches ganze Landschaften farblich und akustisch verändert. Zudem traten hier die Chöre Vocal Garden und Voice Voyage sowie die Pop-Newcomerin Ina Tramp auf.
Weitere Planungen und ein Fazit
„Weitere Events für Ende 2021 und Frühjahr 2022 sind zwar angedacht, erscheinen aber aufgrund der politisch äußerst spontan gehandhabten Lockdowns schwer planbar“, betont Michael Mainka. Zugleich weist er darauf hin, dass die eigentliche Idee des Events „die perfekte Begegnung durch Distanz“ lautet. „Diese Grundidee wird als möglicher kultureller Ausweg aus der Pandemie leider noch nicht verstanden.“ So erklärt es der Erfinder und verweist auf den Umstand, dass wir alle gemeinsam jetzt den Beginn des neuen Corona Zeitalters erleben.













