(openPR) Mit 35 neuen Kunden konnte die Schleupen AG im Jahr 2006 ihre Position im Markt für Risikomanagementsysteme deutlich ausbauen. Beim Umsatz legte der Bereich Risikomanagement in der Schleupen-Gruppe sogar um 72 Prozent zu. Insgesamt setzen nun mehr als 160 Unternehmen auf das Risikomanagementsystem R2C_risk to chance. Im Jahr 2006 kamen Neukunden wie die Messe Frankfurt GmbH, das Universitätsklinikum Münster oder die Paul Hartmann AG dazu. Aber auch insgesamt war das Wachstum der Schleupen-Gruppe ungebrochen. So stieg der Gruppenumsatz im Jahr 2006 auf 48,2 Millionen Euro (2005: 47 Millionen Euro), die Zahl der Mitarbeiter kletterte auf 365. Neben dem Risikomanagement trug zu diesem Umsatzwachstum vor allem der Bereich Energie- und Wasserwirtschaft bei, der im Jahr 2006 um 10 Prozent mehr Umsatz erzielte als 2005. „Im Markt für Risikomanagementsysteme haben wir mit R2C das Produkt mit den höchsten Zuwachsraten im Markt. In der Energiewirtschaft haben wir unsere Position als Nummer 2 hinter der SAP ausgebaut und den Abstand zum Marktführer weiter verringert. Diesen Weg werden wir auch 2007 konsequent weitergehen“, so Manfred Diebitz, Vorstand der Schleupen AG, zu den Zielen für das laufende Geschäftsjahr.
Das Risikomanagement-Tool R2C_risk to chance der Schleupen AG dient zur Umsetzung des gesamten Risikomanagementprozesses, von der Datenerfassung über die Analyse bis hin zum Reporting. Der primäre Fokus liegt beim Risk Portfolio und seiner Analyse. Die Daten werden in übersichtlichen Reports auf Stufe Einzelrisiko oder auf Stufe Unternehmen in Form einer RiskMap dargestellt. Durch die Integration von Risikoindikatoren und Messgrößen sowie ein konsequentes Maßnahmen-Tracking entsteht ein strategisches Führungsinstrument, das völlig neue Möglichkeiten der Ziel- und Risikoverfolgung bietet.
Das zunehmende Interesse an der Risikomanagementlösung von Schleupen belegt, dass es gelungen ist, hier eine moderne Informationsplattform zu schaffen, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. 2006 wurde die Software hinsichtlich der Berücksichtigung von Chancen sowie im Bereich Web-Client und Risikoaggregation umfassend weiterentwickelt. Zudem stehen inzwischen spezielle Zusatzmodule, wie z.B. R2C_CIRS (Critical Incident Reporting System) für Unternehmen des Gesundheitswesens zur Verfügung. Hier zwingt der zunehmende Kosten- und Leistungsdruck die Krankenhäuser dazu, geeignete Steuersysteme einzuführen, um die Chancen des Wandels nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken beachten zu können – beispielsweise durch die Einrichtung eines ganzheitlichen Risikomanagementsystems.
Schleupen AG - Martina Nawrocki
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