(openPR) Umsatz überschreitet 50 Millionen – Kunden vom Mittelständler bis zum Global Player
Im Zuge der weltweiten Finanzkrise gewann das Thema Risikomanagement im Jahr 2008 zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen nahmen ihre Risikomanagementsysteme kritisch unter die Lupe und überarbeiteten sie konzeptionell. Insbesondere sehr große und international tätige Konzerngesellschaften durchliefen diesen Prozess und beginnen derzeit damit, Risikomanagementsysteme der zweiten Generation zu implementieren. Eine Entwicklung, von der Schleupen deutlich profitierte. Der Umsatz im Segment Risikomanagement konnte erneut gesteigert werden, ein solider Auftragsbestand für das Jahr 2009 zeugt von anhaltender Nachfrage. Insgesamt konnte die Schleupen AG beim Gesamtumsatz damit erstmals die 50-Millionen-Grenze überschreiten (2007: 49,6 Millionen Euro). Auch die Mitarbeiterzahl wuchs erneut deutlich: Zum Jahresende beschäftigte Schleupen 404 Mitarbeiter, ein Jahr zuvor waren es noch 370.
„Unser Risikomanagement-System R2C_risk to chance hat sich inzwischen zu einem Standard auf dem Markt entwickelt. Das belegen auch die zahlreichen Neuaufträge des vergangenen Jahres“, fasst Manfred Diebitz, Vorstand der Schleupen AG, den aktuellen Trend zusammen. So konnten 2008 mehrere Großkonzerne von R2C_risk to chance überzeugt werden. Die Kundenbasis reicht damit heute vom Mittelständler bis zum Global Player. Darunter befinden sich auch börsennotierte Unternehmen (M-DAX oder DAX 30) aus den Bereichen Versicherungen, Handel und Automotive.
„Die Anforderungen an Risikomanagementsysteme werden immer höher. Schleupen wird daher im Jahr 2009 die Software weiter entwickeln und die Beratungs- und Entwicklungsressourcen deutlich verstärken,“ so der Ausblick von Manfred Diebitz. Bei guter Auftragslage und Rahmenbedingungen soll die vorhandene Marktstellung im deutschsprachigen Raum weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus will Schleupen im Bereich Risikomanagement auch international wachsen.



