(openPR) Das Gründernetz Route A 66 wird ab Januar 2007 für ein Jahr vom Europäischen Sozialfonds (ESF) über das Fachprogramm „Förderung des Unternehmensgeistes“ finanziert. Mit dem neuen Projekt „Mobilisierung das Gründergeistes im Rhein-Main-Gebiet“ kann Route A 66 seine erfolgreiche Arbeit nahtlos fortsetzen. Ziel der ESF-Förderung ist es, den Gründergedanken in den Hochschulen sowie im Hochschulumfeld zu stärken und innovative Start Ups von Studierenden und Hochschulabsolventen im Rhein-Main-Gebiet zu unterstützen. Route A 66 hat mittlerweile 154 Start Ups mit über 450 Arbeitsplätzen auf den Weg gebracht (Alle acht Tage eine Gründung).
Angebote für Gründerinnen und Gründer sind unter anderem Coaching und Beratung, Inkubatoren als Lern- und Qualifizierungsort, Gründerseminare sowie Aufbau des Gründercampus Offenbach.
Im Gründernetz Route A 66 haben sich folgende Hochschulen zusammengeschlossen: Fachhochschule Frankfurt am Main, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Hochschule für Gestaltung in Offenbach und Fachhochschule Wiesbaden.
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Fachhochschule Frankfurt am Main
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Die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences mit ihrem wissenschaftlich hochqualifizierten und gleichzeitig praxisorientierten Studienangebot eröffnet jungen Menschen den Einstieg in einen attraktiven Beruf. Die internationale Ausrichtung ebnet ihnen den Weg zum weltweiten Arbeitsmarkt, denn die Fachhochschule bietet ein breites Sprachenangebot und vor allem die Chance zu Auslandssemestern an einer der über 60 internationalen Partneruniversitäten. Außerdem schließen bereits viele Studiengänge mit den internationalen Abschlüssen Bachelor und Master ab.
Darüber hinaus realisiert die FH FFM durch ihr breites Weiterbildungsangebot "Lebenslanges Lernen". In berufsbegleitenden Studiengängen und Aufbaustudien können sich Berufstätige für die zukünftigen Anforderungen in ihrem Berufsfeld qualifizieren. Die vier Fachbereiche mit insgesamt etwa 30 Studiengängen spiegeln das wissenschaftliche Profil der Hochschule. Das breite Studienangebot wird stetig weiterentwickelt und um zukunftsorientierte Studiengänge ergänzt. Die anwendungsbezogene Forschung verzahnt die Lehre mit der Arbeitswirklichkeit.
Unser Ziel ist eine Ausbildung auf bestem fachlichen Niveau, kombiniert mit großer Praxisnähe und Anwendungsbezug. Neben das Fachstudium tritt deshalb die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Teamkompetenz und Arbeitstechniken. Ebenso wird unser aller Verantwortung für Gesellschaft, Mensch und Umwelt reflektiert.
Die Hochschule begreift sich als Dienstleister für ihre Studierenden. In diesem Sinne schafft sie die Bedingungen für ein erfolgreiches Studium von der sorgsamen Studienplanung über die didaktische Wissensvermittlung bis hin zu der Beratung und Betreuung jedes Einzelnen.
Modern ausgestattete Hörsäle, Labore und Arbeitsräume sowie die Bibliothek mit ihrem aktuellen Medienangebot unterstützen die Studierenden.











