openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Fakten statt Spekulationen

06.04.202107:21 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Fakten statt Spekulationen

(openPR) Immobilienbranche unverändert stabil +++ Mangel an Bauflächen und Kostensteigerungen sind Preistreiber +++ Keine besorgniserregenden Leerstände +++ Baudarlehen solide finanziert +++

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen

Wirtschaftlich angespannte Zeiten wie jetzt scheinen der ideale Nährboden für Pessimisten und Panikmacher zu sein. Als wären die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie nicht schon groß genug, wird jetzt mal wieder das abrupte Ende des Immobilienbooms verkündet. Über eine in Bälde platzende Immobilienblase wird in namhaften Medien ausführlich räsoniert. Sind schlechte Nachrichten wirklich immer gute Nachrichten? Wohl kaum, noch dazu, wenn solche Nachrichten lediglich Spekulationen darstellen.



Corona zeigt, wie stabil die Immobilienbranche ist

Gibt es denn aktuell eine Immobilienblase in der Bundesrepublik? Hier kann man nur mit einem klaren Nein antworten. Die Corona-Pandemie hat vielmehr gezeigt, wie stabil die Branche ist, weil Immobilien in jeder wirtschaftlichen Krise die wertstabilste Anlage darstellen. Wer in Immobilien investiert, sichert nicht nur sein Geld vor einem Wertverfall, sondern betreibt vielmehr einen lukrativen Vermögensaufbau.

Preissteigerungen beruhen auf tatsächlichen Kostensteigerungen

Der deutsche Immobilienboom ist auch in der Corona-Pandemie nicht zu bremsen. Unverändert steigen vor allem in und rund um die deutschen Metropolen die Häuserpreise deutlich an. Wer bevorzugt von preislichen Überhitzungen spricht, verkennt dabei oft und gerne die wahren Gründe der steigenden Immobilienpreise und spricht lieber nur von Anzeichen. Aber auch das sind eher reine Spekulationen.

Mangel an verfügbaren Wohnungen und Bauflächen treibt Preise

Als wahrer Preistreiber ist zuallererst der große Mangel an verfügbaren Wohnungen und Bauflächen in den Städten zu nennen. Mittlerweile werden Bauflächen in Städten fast nur noch im Bieterverfahren verkauft. Aber auch jährlich steigende Löhne, die höheren Materialkosten sowie die wachsenden Nebenkosten für den Immobilienerwerb tragen ihren Teil zum Preisanstieg bei. Zu guter Letzt werden durch die nachvollziehbaren Preissteigerungen der Immobilien auch die höhere Architektenhonorare fällig. Fazit: Wir haben keine spekulative Überhitzung der Immobilienpreise, sondern vielmehr einen Preisanstieg, der das Ergebnis der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen ist.

Solide Finanzierungen der Baudarlehen sprechen gegen eine Immobilienblase

Gegen eine drohende Immobilienblase sprechen vor allem die unverändert soliden Finanzierungen der Immobilien. Denn: Niemand erhält bei deutschen Banken so locker seinen Baukredit, wie es etwa in Amerika vor dem Jahr 2008 möglich war. Zudem sind die deutschen Privathaushalte nicht überschuldet, so dass die Banken auch nicht mit Kreditausfällen im großen Stil rechnen müssen.

Verbraucher haben ferner in der Corona-Pandemie weniger in ihren Konsum investiert, sondern viel mehr Geld als sonst auf die hohe Kante gelegt. Das vergrößert naturgemäß wieder den verfügbaren Spielraum für einen Immobilienkauf und senkt die Zinsbelastung. Die aktuellen Bauzinsen sind unverändert niedrig.

Es gibt keine besorgniserregenden Leerstände

Dass am Ende die Immobilien in Metropolen und in deren Speckgürteln teurer werden und sich die Preisentwicklung von dem Anstieg der Löhne und Mieten abkoppelt, ist nicht zwingend ein Beleg dafür, dass nun angeblich in Kürze eine Immobilienblase platzt. Die Dynamik des Marktes wird schlicht von dem zu geringen Wohnangebot und der großen Nachfrage bestimmt. Leerstände bei Wohnimmobilien oder vor ihrem Eigentumserwerb zurückschreckende Bürger - das ist nicht wirklich zu beobachten.

Solange es kein Überangebot an Wohnungen gibt, steigen die Immobilienpreise weiter
Lassen wir uns also nicht ständig durch Ängste lähmen, die die Medien mit immer wieder neu prognostizierten Katastrophenszenarien schüren. Es ist seröser, mit Fakten zu argumentieren: Es gibt leider in den deutschen Ballungsgebieten zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Das zu ändern, ist eine große, verpflichtende und längst noch nicht erfüllte Aufgabe der Politik, auf Ebene des Bundes, der Länder und der Städte. Klar ist, solange kein Überangebot an Wohnraum besteht, werden sich die Preise der Immobilien nicht entspannen.

Wohneigentum zu Schnäppchenpreisen darf niemand erwarten

Es ist natürlich kein Wunder, dass deshalb immer mehr Käufer in das Umland der Metropolen auswei-chen, um wenigstens dort ihren Traum vom Wohneigentum zu realisieren. Natürlich ist man auch auf dem Land nicht vor Preissteigerungen gefeit, allein schon wegen der unverändert hohen Nachfrage. So entstehen seit Jahrzehnten die höheren Durchschnittspreise der Immobilien in der Zukunft. Eigentum zu Schnäppchenpreisen darf in unserer gegenwärtigen Situation auf dem Immobilienmarkt niemand erwarten.

Die Entwicklung zeigt vielmehr, wie beliebt Eigenheime hierzulande sind und wie wenig Wirksames unsere Politiker in der Wohnungspolitik unternehmen, um die vorhandene Nachfrage zu stillen und den seit Jahrzehnten vorhandenen Wohnraummangel effektiv zu beseitigen. Eigenheime sind und bleiben ein großes Grundbedürfnis des Menschen. Corona hat den hohen Wert der eigenen vier Wände deutlich vor Augen geführt.

Die Realisierung des Traums von den eigenen Wänden ist leichter denn je

Auch wenn es aktuell schwerer denn je ist, bezahlbaren Wohnraum in der gewünschten Lage zu finden, ist es dank der Niedrigzinsen unverändert leicht, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren. Packen wir es jetzt an, investieren wir in wertstabile und sogar lukrative Sachwerte - lassen wir uns nicht von spekulativen Berichten über drohende Immobilienblasen Angst machen.

Und: Was wäre denn, wenn tatsächlich eine Immobilienblase platzen würde? Die wenigsten müssen Angst haben - Käufer würden wohl zurückschrecken und "überteuerte" Immobilien vorerst nicht kaufen. Immobilienbesitzer, die ihr Wohneigentum bereits abgezahlt haben und keinen Hausverkauf planen, wären die Gewinner. Sie können die Krise schlicht aussitzen bzw. "auswohnen". Nur wer tatsächlich verkauft oder verkaufen muss, würde einen Wertverlust seiner Immobilie spüren.

Über Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu .



Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : E-Mail

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung - auch in geänderter oder gekürzter Form - mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.


Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Margit Schmitt
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1207965
 623

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Fakten statt Spekulationen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Bild: Das Urteil aus Karlsruhe kassiert Haushaltspläne - kein Spielraum mehr für kriselnde BaubrancheBild: Das Urteil aus Karlsruhe kassiert Haushaltspläne - kein Spielraum mehr für kriselnde Baubranche
Das Urteil aus Karlsruhe kassiert Haushaltspläne - kein Spielraum mehr für kriselnde Baubranche
Wird aus der Regierungsbank ein Pokertisch? Finanzierungen für zentrale Vorhaben fehlen, Verteilungskämpfe sind unausweichlich. Für den kriselnden Wohnungsmarkt liegt keinerlei Rezept vor. Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen Das historische Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Nachtragshaushalt 2021 von Mitte November hat die grundlegende Schwäche unserer Bundesregierung eindrücklich vorgeführt: Weder der liberale Finanzminister Christian Lindner noch der sozialdemokratische Bundeskanzler Olaf Scholz beherrschen eine ordnungsgemäße Ha…
Bild: Wohnungsnot wird immer dramatischer Bild: Wohnungsnot wird immer dramatischer
Wohnungsnot wird immer dramatischer
Dynamik in der Baubranche erlahmt. Kaufpreise sinken nur moderat, Mieten steigen dagegen weiter. Denkmalimmobilien steuerlich attraktiv. Eigenheim fordert Konsumverzicht statt Anspruchsinflation Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen Es ist schon paradox: Obwohl die Nachfrage nach gemietetem Wohnraum nicht nur unverändert groß ist, sondern sogar stetig steigt und der Wunsch nach einem Eigenheim trotz beginnender Rezession weiterhin ungebrochen ist, scheint die Dynamik im Bausektor regelrecht erlahmt. Die Fertigstellungen von Wohnungen bleiben…

Das könnte Sie auch interessieren:

Das Kennedy-Attentat erscheint im neuen Licht
Das Kennedy-Attentat erscheint im neuen Licht
… Wahrheiten – Todesschüsse auf Kennedy« von der bisherigen einseitig ausgerichteten Literatur ab (ISBN 3-00-012869-7; 24,50 Euro). Der Autor Lothar Buchholz verzichtet auf Spekulationen und gibt Aufschluss darüber, auf welcher Grundlage sieben eingesetzte Kommissionen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kamen. Dabei nehmen die erst jüngst vorgenommenen …
Bild: Heizöl auf Monatshoch zum WochenendeBild: Heizöl auf Monatshoch zum Wochenende
Heizöl auf Monatshoch zum Wochenende
… verloren, reagierten die hiesigen Heizölpreise mit deutlichen Aufschlägen –wie schon gestern. Die Verteuerung des Rohstoffs ist dabei keinerlei fundamentalen Fakten geschuldet, sondern Spekulationen auf marktferne Daten. Das Preisniveau mit einem neuen Monatshoch brachte den Heilzöl-Handel heute nahezu zum Erliegen. Die Rohölpreise legten nach den gestrigen …
Probleme mit CH 53 schnell aufklären
Probleme mit CH 53 schnell aufklären
… Verteidigungsministerium auch eineinhalb Jahre nach dem Absturz eines Hubschraubers in Kabul nicht in der Lage ist, die Ursache des Unfalls zu benennen. Damit leistet es immer neuen Spekulationen Vorschub. Das Ministerium muss die Ursachenforschung mit Hochdruck vorantreiben - auch im Sinne der Soldaten, denen sofort nach dem Unfall vorgeworfen worden war, bei der Wartung …
Bild: Besucher aus dem AllBild: Besucher aus dem All
Besucher aus dem All
… der Erde waren, die ihre zahlreichen Zeichen und ratselhaften Werke hinterließen, bewegt den Autor Norbert Jost zutiefst. Seine Ausfuhrungen, in denen er sich außer auf Spekulationen auch auf wissenschaftliche Fakten beruft, sind in seinem neuen Werk sehr detailliert und spannend beschrieben. „Internet in der Steinzeit? – Was wussten unsere Ahnen“, ist …
Bild: Buchneuveröffentlichung "SintErra - Der Corona-Coup"Bild: Buchneuveröffentlichung "SintErra - Der Corona-Coup"
Buchneuveröffentlichung "SintErra - Der Corona-Coup"
… bestimmte Annahme rechtfertigenoder auf tatsächlichen Anhaltspunkten, die eine bestimmte Annahme rechtfertigenoder auf konkreten Anhaltspunktenoder auf VermutungenUnterhalb dieser Klassifizierung gibt es haltlose Spekulationen und viele Spinnereien. Dann sollte man es so benennen. Viel zu oft bemüht man das Wort „Verschwörungstheorie“, um politisch nicht …
Die norische Kultur – Teil 1, 2 & 3
Die norische Kultur – Teil 1, 2 & 3
… Noricum. 18 namhafte Wissenschaftler und Archäologen kommen in dieser einzigartigen Dokumentation zu Wort und räumen auch mit Irrtümern, falschen Vorstellungen, Mythen und Spekulationen auf. Neben neuesten archäologischen Erkenntnissen und geschichtlichen Fakten, behandelt dieser Dokumentarfilm auch die einheimischen Kulte und die Druiden von Noricum, …
Stefan Helmbrecht schaltet persönliche Internetseite
Stefan Helmbrecht schaltet persönliche Internetseite
… und bin ich seitdem im Internet ein Cyberstalking-Opfer. Konkurrenten aus der Immobilienbranche und sogenannte Anlegerschutzanwälte verbreiten über mich auf diversen Websites und Plattformen Spekulationen und Lügen. Sie sehen darin die Chance, mich vom Markt fern zu halten. Gegen die Initiatoren dieser Schmutzkampagne gehe ich einerseits juristisch vor, …
Rohölpreise bleiben anfällig für heftige Schwankungen
Rohölpreise bleiben anfällig für heftige Schwankungen
… noch immer aus dem Land – wie auch die Argumente für die jüngsten Preissteigerungen, die mit fundamentalen Fakten nur am Rande zu tun haben. Spekulationen um weitere Maßnahmen der US-Notenbank zur Konjunkturankurbelung übten ebenso ihren Einfluss auf die Preisbildung aus wie die Meldungen um wirbelsturmbedingt weiter geschlossene Raffinerien. Schlechter …
Bild: Rätselraten um Affären, Seitensprünge und der heimlichen Geliebten. Doppelleben mit der TrickkisteBild: Rätselraten um Affären, Seitensprünge und der heimlichen Geliebten. Doppelleben mit der Trickkiste
Rätselraten um Affären, Seitensprünge und der heimlichen Geliebten. Doppelleben mit der Trickkiste
… Voraussetzungen zumal sich Affären zeituneingeschränkt an diversen Orten systematisch verschleiern lassen. Die oft ahnungslosen Partner bleiben zurück oder haben außer Gerüchten, Spekulationen und aber leider keine Beweise. Um diese zu beschaffen werden täglich Detekteien und Privatdetektive beauftragt. Die Auftragsgründe sind Stichwort oder Probleme …
KOPPELIN: Bundeskanzler muss in Regierungserklärung höhere Steuerbelastung ausschließen
KOPPELIN: Bundeskanzler muss in Regierungserklärung höhere Steuerbelastung ausschließen
BERLIN. Zu den Spekulationen über eine höhere Mehrwertsteuer erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und Haushaltsexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Jürgen : Die Spekulationen über eine höhere Mehrwertsteuer sind zutiefst beunruhigend. Eine höhere Mehrwertsteuer wäre ein gigantisches Förderprogramm für mehr Schwarzarbeit. Das Dementi aus dem Bundesfinanzministerium …
Sie lesen gerade: Fakten statt Spekulationen