(openPR) Schwabinger Pflegedienst für-einander setzt angesichts des Klimawandels ganz auf umweltbewusste Fortbewegung und fährt mit dem Rad
Wo sich Politiker gegenseitig den gleichmäßig hohen Abgasausstoß ihrer Dienstwagen vorhalten ist der Pflegedienst für-einander mit dem Rad unterwegs und dies aus gutem Grund: Schwabing ist einer der am dichtest besiedelten Stadtteile Münchens, die Radwege sind sehr gut ausgebaut und es gibt keine Autoparkplätze, warum also nicht aufs Fahrrad zur Fortbewegung setzten? Mit dem Rad ist man von Haus zu Haus nicht nur schneller unterwegs, sondern man bleibt gesund und schont die Umwelt.
„Wie können Sie denn alles auf dem Rad transportieren?“ wird man oft gefragt. Für eine qualitativ hochwertige Pflege braucht man in erster Linie gut ausgebildete und entspannte Mitarbeiter, das kommt auch durchs Radfahren, der Rest an Pflegemitteln und Geräten ist jeweils vor Ort. Die größere Effizienz die durchs Radeln entsteht macht sich direkt bei den Betreuten bemerkbar. Die Mitarbeiter haben Zeit, denn sie müssen sich nicht durch den Straßenverkehr schlagen, durch Staus und Parkplatzsuche. „Schließlich und endlich werden wir ja für die Pflege von den Menschen bezahlt und nichts fürs Autofahren“... sagt die Pflegeleitung Frau Hanus.
„Wir vermeiden die riesigen Investitionen für Kauf und Betrieb von Autos, so dass mehr Kapazitäten in Form von Pflegezeit bei den Betreuten zu Verfügung stehen. Das was andere in Autos stecken, können wir den Betreuten zu Gute kommen lassen“ fügt der Geschäftsführer Hr. Strohmeier dazu.
Damit kann für-einander seinem Anspruch „Pflege mit Liebe“ gerecht werden und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Achten Sie auf die roten Jacken von für-einander, die sitzen alle auf einem Fahrrad. www.fuer-einander.de










