(openPR) Videos werden heute immer wichtiger. Corona hat dazu geführt, dass mehr und mehr Unterhemen auf Online-Konferenzen, Online-Webinare oder -Seminare und Online-Präsentationen umschwenken. Zu einem guten Video gehören heute auch korrekte Untertitel und ggf. auch Untertitel in anderen Sprachen. In Umfeldern, in denen Barrierefreiheit gesetzlich vorgeschrieben ist - aber auch im internationalen Umfeld sind korrekte Untertitel heute Pflicht.
Besonders beliebt für das Hosting von Videos ist die Plattform YouTube. YouTube erzeugt im Standard automatisch generierte Untertitel. Diese werden von einer Software (Spracherkennung) generiert und sind häufig fehlerhaft. Verhindern oder unterdrücken lassen sich diese automatisch erzeugten Untertitel nicht. In diese Lücke stößt der Transkriptionsdienst Schreibbüro-24.com mit seinem Untertitel- und Übersetzungs-Service für Videos.
Möchte man professionelle und korrekte Untertitel zur Verfügung stellen, so muss man diese entweder selbst manuell überarbeiten oder man beauftragt das Schreibbüro-24 mit der Aufbereitung und dem Lektorat. Grundsätzlich gibt es am Markt zwar auch Drittsoftware, die über eine bessere Spracherkennung verfügt als YouTube, allerdings ist diese auch nicht fehlerfrei, sodass das Lektorat einer Untertitel-Datei dennoch erforderlich ist. Schreibbüro-24 übernimmt die Erstellung und das Lektorat der Untertitel und liefert eine professionelle und korrekte SRT-Datei an seine Kunden. Diese müssen die Datei dann lediglich auf YT (oder einen anderen Dienst) hochladen. Nach dem Hochladen kann die automatisch erzeugte, fehlerhafte Datei gelöscht werden, was vorher nicht möglich ist.
Gleiches gilt für Untertitel-Übersetzungen. Denn bei YouTube können mehrere Untertitel hinterlegt werden. Sind mehrere Untertitel in unterschiedlichen Sprachen hinterlegt, kann der Betrachter auswählen, welche Untertitel-Sprache angezeigt werden soll.
Weltweit schauen immer mehr Internetnutzer Online-Videos. Laut der Online-Studie von ARD und ZDF gaben schon im Jahr 2015 rund 82 Prozent der befragten Deutschen an, zumindest gelegentlich im Internet Videos anzusehen. 2010 waren es nur 65 Prozent und 2006 nur 28 Prozent. Wie stark sich Internet-Videos gerade in den letzten drei Jahren entwickelt haben, wird deutlich, wenn man sich im Vergleich aktuelle Zahlen ansieht. Laut der ARD/ZDF-Onlinestudie 2019 betrug der Anteil der Befragten, die mindestens wöchentlich online Videos ansehen, in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen 96 Prozent. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen waren es immerhin noch 78 Prozent. Bei der Befragung für 2015 war noch von „gelegentlich“ die Rede. 2019 wurde die wöchentliche Nutzung abgefragt. Besonders die junge Zielgruppe wendet sich immer mehr vom „Live-TV“ ab. In einer vergleichbaren Studie aus dem Jahr 2018 wurde auch das Verhältnis von „Live“- zu „On-Demand“-Nutzung untersucht. In der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen lag dieses schon 2018 bei 46 zu 54 Prozent, bei den 30- bis 49-Jährigen immerhin noch bei 75 zu 25 Prozent. Noch deutlicher ist der Split in vielen anderen Ländern. Beispielsweise konsumieren Menschen in der Altersgruppe der 13- bis 24-Jähringen in den USA 2,5-mal mehr Internet-Videos, als sie TV sehen.
Viele Menschen konsumieren heute auch Videos ohne Ton. Beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit in der U-Bahn oder während Veranstaltungen. Untertitel erhalten durch diesen Boom eine neue Dimension, was der Grund für das neue Angebot des Schreibbüro-24.com ist.











