openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Zehn Millionen E-Autos bis 2030 – was wird aus dem Abgasskandal?

19.11.2020 • 16:38 Uhr • Tourismus, Auto & Verkehr
Bild: Zehn Millionen E-Autos bis 2030 – was wird aus dem Abgasskandal?
10 Millionen sollen auf Deutschlands Straßen fahren
10 Millionen sollen auf Deutschlands Straßen fahren

(openPR) Die Bundesregierung hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen auf deutschen Straßen zehn Millionen Elektroautos fahren. Einige Politiker wollen daher die erhöhte Umweltprämie für E-Autos bis 2025 verlängern. Aktuell erhalten Käufer eines neuen Elektrowagens 6.000 Euro. Für ein Hybrid-Modell bekommen Sie 4.500 Euro. 

Die Sache hat nur einen Haken: Glaubt man der Einschätzung der Unternehmensberatung Deloitte, geht der Plan der Bundesregierung nicht ganz auf. So könnten mit einer Erhöhung der Spritpreise bei gleichzeitiger Reduzierung der Batteriepreise für Elektroautos ab 2030 rund 8,5 Millionen E-Autos in Deutschland fahren – und auch das nur mit Steuermitteln. 

„Geschmäckle“ bleibt …

Den Wunsch nach einem sauberen Auto und einer sauberen Umwelt hatten auch viele Dieselkäufer. Als sie ihren Wagen kauften, warben die Hersteller mit geringem Schadstoffausstoß. „Nur, dass die großen Werbeversprechen nur mit Betrug eingehalten werden konnten.“, erklärt Matthias Hartmann, Geschäftsführer des Rechtsdienstleisters Verbraucherhilfe24. Mithilfe einer Software täuschten die Aggregate auf dem Prüfstand automatisch sehr gute Abgaswerte vor. Unter Realbetrieb auf der Straße hingegen, bliesen die Motoren hohe Mengen Schadstoffe in die Luft. „Die Manager und Ingenieure haben ihre Käufer vorsätzlich getäuscht.“, sagt Denis Krebs, ebenfalls Geschäftsführer von Verbraucherhilfe24. 

Doch die getäuschten Verbraucher können sich wehren: Dank eines Urteils des Bundesgerichtshofes steht jedem Dieselfan, dessen Auto betroffen ist, Schadensersatz zu. Wer seinen Anspruch vor Gericht durchsetzt, bekommt in der Regel den Kaufpreis zurück – abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer. Ganz ohne Aufwand kann der Schadensersatz jedoch nicht erreicht werden. Daher wenden sich viele getäuschte Kunden an Rechtsdienstleister wie etwa Verbraucherhilfe24, die alle erforderlichen Schritte durchführen. 

Video:

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1200045
 1115

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Zehn Millionen E-Autos bis 2030 – was wird aus dem Abgasskandal?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

VW-Skandal: VW-Diesel-Motor nach 200.000 km am Ende - Prozeßbetrug?
VW-Skandal: VW-Diesel-Motor nach 200.000 km am Ende - Prozeßbetrug?
Die Angaben von VW zur Berechnung der Nutzungsentschädigung in Abgasskandal-Prozessen, wonach Dieselmotoren nach 200.000 km am Ende seien, entsprechen wohl offensichtlich nicht der Realität. Dies ergeben einfache Internet-Recherchen. Allein bei AutoScout24 sind unzählige VW-Diesel-Fahrzeuge gelistet, die 300.000 km und mehr auf dem Tacho haben. Dort …
myRight setzt VW-Chef Müller letzte Frist zur Entschädigung der Kunden im Abgasskandal
myRight setzt VW-Chef Müller letzte Frist zur Entschädigung der Kunden im Abgasskandal
Hamburg, 09.12. 2016 Die Hamburger Verbraucherschutzplattform myRight hat VW heute eine letzte Frist zur Entschädigung der deutschen Kunden im Abgasskandal gesetzt. myRight geht davon aus, dass der Volkswagen-Konzern nach Wahl der Kunden zum Rückkauf des Autos zum Neupreis oder zur Entschädigung verpflichtet ist. Dies betrifft alle Autos des Abgasskandals …
Rückruf droht – auch Mercedes C-Klasse soll über illegale Abschalteinrichtung verfügen
Rückruf droht – auch Mercedes C-Klasse soll über illegale Abschalteinrichtung verfügen
… sei legal und die Anhörung noch nicht abgeschlossen. Daher wolle man sich an Spekulationen zu möglichen Rückrufen nicht beteiligen. Die Interessengemeinschaft Mercedes Abgasskandal bietet Ihnen kostenlose Unterstützung im Kampf um Ihr Recht. Wir prüfen gratis Ihre Vertragsunterlagen, erläutern Ihnen die rechtlichen Möglichkeiten und errechnen vorab …
myRight: Dieselgate-Betroffene sollten sich bei Stilllegungen einen Benziner zulegen
myRight: Dieselgate-Betroffene sollten sich bei Stilllegungen einen Benziner zulegen
… in den zehn deutschen Stadten fahren, in denen die DUH Klage einreichte“ , sagt Jan-Eike Andresen, Co-Grunder und Leiter der Rechtsabteilung von myRight. Die vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge durfen nach geltendem Recht auf deutschen Straßen nicht benutzt werden. Dieses Betriebsverbot wird von den deutschen Zulassungsbehorden zwar bisher nicht durchgesetzt. …
Landgericht Hamburg stärkt mit Urteil zum Az. 316 O 25/19 Rechte der Leasingnehmer im Abgasskandal!
Landgericht Hamburg stärkt mit Urteil zum Az. 316 O 25/19 Rechte der Leasingnehmer im Abgasskandal!
Landgericht Hamburg stärkt die Rechte der Leasingnehmer im Abgasskandal! Auch Leasingnehmer erhalten Schadensersatz im Abgasskandal, selbst dann, wenn der Leasingvertrag bereits beendet und das Fahrzeug zurückgegeben wurde, so ergibt es sich aus einem Urteil des Landgerichts Hamburg zum Az. 316 O 25/19 vom 15.8.2019. Die im Abgasskandal erfolgreich tätige …
Bild: VW Abgasskandal: Mögliche Schadensersatzansprüche der Verbraucher und HändlerBild: VW Abgasskandal: Mögliche Schadensersatzansprüche der Verbraucher und Händler
VW Abgasskandal: Mögliche Schadensersatzansprüche der Verbraucher und Händler
Der VW Abgasskandal hinterlässt viele Verlierer. Gemeint sind nicht nur der Volkswagen Konzern und die Aktionäre, sondern auch die Verbraucher und Händler. „Auch die Käufer der betroffenen Fahrzeuge und Händler können aber möglicherweise Schadensersatzansprüche geltend machen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller aus Wiesbaden. Weltweit soll nach …
Bild: Audi-Chef Stadler wollte Mitarbeiter der Audi Diesel-Task-Force beurlaubenBild: Audi-Chef Stadler wollte Mitarbeiter der Audi Diesel-Task-Force beurlauben
Audi-Chef Stadler wollte Mitarbeiter der Audi Diesel-Task-Force beurlauben
… Porsche-Entwicklungsvorstand in Haft. Rupert Stadler ist bereits seit dem Jahr 2007 Vorstands-Chef bei Audi. Konzernintern wird ihm eine eher gemächliche Aufarbeitung des VW Abgasskandals vorgeworfen. Audi gilt als Ausgangspunkt der Betrugssoftware, die in mehr als 11 Millionen Autos des Volkswagen-Konzerns eingesetzt worden ist. So soll ein Audi-Techniker …
Schummeln Autohersteller auch bei neuem Abgastest?
Schummeln Autohersteller auch bei neuem Abgastest?
Bremen, 27. Juli 2018. Droht der nächste Hammer im Abgasskandal? Nach übereinstimmenden Medienberichten hat die EU-Kommission einen neuen Verdacht: Autohersteller sollen bei neuen Abgastests die CO2-Werte manipulieren. Für künftig höhere Grenzwerte sollen die Autos absichtlich mehr CO2 ausstoßen. Es geht um den neuen Abgastest WLTP (Worldwide harmonized …
Bild: myRight reicht neue Musterklage gegen VW ein
myRight reicht neue Musterklage gegen VW ein
Bundesregierung verliert Kontrolle über VW-Abgasskandal – Gerichte entscheiden über Stilllegung betroffener Fahrzeuge – myRight erhebt weitere Musterklagen zum Schutz der Autofahrer Berlin, 30. August 2017. Die Bundesregierung hat die Kontrolle über den VW-Abgasskandal verloren. Während Bundeskanzlerin Merkel gestern für eine Verhandlungslösung mit der …
Verjährungsfrist läuft aus – myRight.de registriert Ansturm auf Webseite
Verjährungsfrist läuft aus – myRight.de registriert Ansturm auf Webseite
Berlin, 14. Dezember 2017. Vor dem Jahreswechsel noch schnell Ansprüche im Abgasskandal gegen Volkswagen bei myRight.de geltend machen – das planen immer mehr VW-Kunden, deren Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind. „Wir erleben gerade einen massiven Ansturm auf unserer Website“, sagt Jan-Eike Andresen, Gründer von myRight. „Der Abgasskandal ist noch …
Sie lesen gerade: Zehn Millionen E-Autos bis 2030 – was wird aus dem Abgasskandal?