(openPR) 8. Ulmer UnternehmerTAG des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Donnerstag, 1. März 2007 in der Ulmer Donauhalle, 10.30 - 21 Uhr
CO2-Emissionen der BVMW-Veranstaltung werden ausgeglichen
Die ScanPlus GmbH engagiert sich im freiwilligen Klimaschutz: Der größte Konzern-unabhängige IT-Management-Dienstleister zwischen Stuttgart und München geht mit gutem Beispiel voran und wird den UnternehmerTAG 2007 klimaneutral gestalten. Im Klartext bedeutet dies, dass die CO2-Emissionen, die durch die Veranstaltung entstehen – beispielsweise durch den Energieverbrauch vor Ort und die Anfahrt der Teilnehmer – von ScanPlus durch Investitionen in zusätzliche Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Dies geschieht durch den Ankauf und die Stillegung hochwertiger Emissionsminderungszertifikate. Bei der Umsetzung der Aktion greift der überregionale IT-Dienstleister mit Sitz in Ulm auf die Unterstützung von ClimatePartner, dem Spezialisten für die Entwicklung von Geschäftsmodellen im freiwilligen Klimaschutz, zurück. Bereits im Vorjahr wurde der UnternehmerTAG von Seiten des BVMW klimaneutral durchgeführt, wobei Emissionen in Höhe von knapp 27 Tonnen ermittelt worden waren. „Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosphie – und es ist eine Tatsache, dass der Klimaschutz für die Menschheit von fundamentaler Bedeutung ist. Daher freuen wir uns, dass wir nun im Rahmen unserer Möglichkeiten ein Zeichen setzen können“, sagt Jürgen Hörmann, Geschäftsführer von ScanPlus. Das Ulmer Unternehmen steht bereits seit 14 Jahren für die Konzeption, die Überwachung und den Betrieb von hochverfügbaren Netzwerken sowie für individuelle IT-Services aus einer Hand. Zu den Leitlinien von ScanPlus zählen unter anderem ein ausgeprägtes soziales und kulturelles Engagement. „So gesehen ist dieser erste Schritt im freiwilligen Klimaschutz nur konsequent und logisch“, erklärt Hörmann, der in seinem kontinuierlich wachsenden Unternehmen auch künftig qualifizierten ITK-Fachkräften eine attraktive Karrierechance bietet.
Der UnternehmerTAG steht heuer unter dem Motto „Mittelstand macht mobil“. Mobilität spielt auch die zentrale Rolle, wenn es darum geht, die von der Veranstaltung verursachte CO2-Belastung zu ermitteln: So entstanden beim UnternehmerTAG 2006 mit rund 25 Tonnen die meisten CO2-Emissionen durch die Anreise der Besucher, die zum Großteil mit dem eigenen Auto erfolgte. Dazu kam der Stromverbrauch in der Donauhalle selbst, der aber vergleichsweise geringe Emissionen verursachte – in Summe deutlich weniger als 2 Tonnen.
Damit der UnternehmerTAG klimaneutral durchgeführt werden kann, müssen die Besucher am Stand von ScanPlus einen Fragebogen ausfüllen. Dabei geben sie jeweils an, welche Strecke sie mit welchem Verkehrsmittel für die An- und Abreise zurückgelegt haben. Zusammen mit dem Energieverbrauch ergibt sich damit ein sehr genaues Bild von den CO2 -Emissionen, die durch die Veranstaltung entstanden sind. Auf Wunsch erhalten die Besucher dann auch ein persönliches Zertifikat darüber, dass sowohl ihr Besuch als auch die Veranstaltung insgesamt „klimaneutral“ stattfindet.
Das Prinzip der „Klimaneutralität“ ist dabei denkbar einfach: Treibhausgase haben eine globale Schädigungswirkung. Es ist daher unwichtig, wo Emissionen entstehen bzw. vermieden werden. Somit können unvermeidbare Emissionen von Treibhausgasen, zum Beispiel durch Flugreisen, durch zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen an anderer Stelle, beispielsweise durch den Bau einer Biomasseanlage, ausgeglichen werden. ScanPlus nutzt dabei das Instrumentarium von Kyoto, mit dem es erstmals möglich wurde, Produkte oder Dienstleistungen klimaneutral anzubieten. Das Kyoto-Protokoll sieht die effiziente Minderung des weltweiten CO2-Ausstoßes vor.
Weitere Informationen:
ScanPlus GmbH – Lisa Toschka
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