(openPR) Das Familienunternehmen Fissler, Idar-Oberstein, hat den Umsatz im vergangenen Jahr um 16 Prozent gesteigert – unter anderem aufgrund hoher Wachstumsraten in Asien: Dies verblüfft, weil dortige Hersteller im Vergleich zu „Made in Germany“ bekanntlich deutlich günstiger produzieren können – allerdings häufig bei deutlich niedrigeren Qualitätsstandards. „Unsere hohe Qualität in Verbindung mit einzigartigen Produktvorteilen, ausgerichtet am Bedürfnis des Kunden, ist unser bestes Verkaufsargument weltweit“, so Georg Thaller, Geschäftsführer der Fissler GmbH.
Idar-Oberstein/Frankfurt, 9. Februar 2007 – Das Familienunternehmen Fissler, Weltmarktführer im Bereich hochwertigen Kochgeschirrs, hat den Umsatz im vergangenen Jahr um 16 Prozent auf 147 Mio. Euro stark erhöht. Getrübt wird die Freude über das gute Geschäftsjahr allerdings durch die massiv gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise. Neben dem Wachstum in Deutschland (plus 12 Prozent) konnte auch der Auslandsumsatz deutlich gesteigert werden (plus 27 Prozent). Dies ist vor allem auf den großen Erfolg in Asien zurückzuführen. Fissler – das Unternehmen beschäftigt weltweit 690 Mitarbeiter – realisierte das starke Wachstum also nicht über Zukäufe, sondern aus eigener Kraft im In- und Ausland. Die Umsätze außerhalb Deutschlands trugen 2006 mit mehr als 60 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Auch für das laufende Jahr plant Fissler eine Steigerung der Umsatzerlöse.
Neben der erfolgreichen Weiterentwicklung der Stammmärkte ist es Fissler über die letzten Jahre gelungen, insbesondere auch Nischen in profitablen Märkten zu besetzen. Zum Beispiel steht das China-Geschäft ganz im Zeichen eines Lifestyleauftritts, bei dem die Marke Fissler als „Must-have“ aus Kundensicht schon fast den Status einer Luxusmarke hat. Der Marktanteil in diesem Bereich wächst entsprechend zweistellig. Erfolgsverwöhnt ist Fissler in Asien schon lange. Gerade in Korea hat sich die Marke als eine feste Größe im Markt bereits seit Jahren etabliert. Hier, wie in anderen asiatischen und auch europäischen Ländern, haben sich konsequente Investitionen in Qualität und Innovation ausgezahlt. Die Wert-anmutung des „Made in Germany“ stützt den Anspruch von Fissler als Premiummarke. „Globalisierung richtig verstanden“, so kommentiert Georg Thaller die Fissler-Strategie. Darin berücksichtigt sind auch sogenannte „Mainstream-Phänomene“, wie der Trend zu einer höheren Esskultur, dem gesteigerten Gesundheitsbewusstsein und besonders der wieder gewonnenen Freude am Kochen mit der Familie oder Freunden.
Georg Thaller: „Gerade jene Neuigkeiten kommen im In- und Ausland an, die den Verbraucher beim Kochen gezielt unterstützen und im Endergebnis den Menschen eine größere Freude am Kochen bereiten.“ So führt er den Erfolg im zurückliegenden Jahr auch auf die Einführung des neuartigen Gesamtkonzepts „Besser braten mit System“ zurück. Es berücksichtigt die besonderen Verbraucher-bedürfnisse bei der Nutzung einer Pfanne und bietet dem Verwender sowie auch dem Handel eine größere Orientierung. Da Topf- und Pfannenkauf aus grundsätzlich unterschiedlichen Beweggründen geschehen, stellt Fissler auf der Messe „Ambiente“ ein neues Topf-Leitsystem im Handel vor. Ein Farbcode erleichtert dem Käufer dabei entsprechend seiner persönlichen Bedürfnisse und Vorlieben, sein passendes Kochgeschirr zu finden.
Auf die bewährte Zusammenarbeit mit Hobby- und Profiköchen wird Fissler auch in Zukunft setzen und so weiter auf Erfolgskurs bleiben.









