(openPR) Feuerwehrmann und Fissler Koch-Profi Björn Horstmann vereint asiatische und lateinamerikanische Küche in ungewöhnlichen Rezeptideen
Idar-Oberstein, den 11. April 2006 – Feuerwehrmann Björn Horstmann hat nicht nur beruflich mit Feuer und Ablöschen zu tun. Der Self-Made-Spitzenkoch beweist mit überraschenden Rezeptideen, dass er auch am Herd den Umgang mit dem Feuer meisterhaft beherrscht. Seine neuesten Rezeptkreationen präsentierte der Fernsehkoch jetzt in Hamburgs Feinschmeckerrestaurant Allegria. Das Fünf-Gänge-Menü mit einem Mix aus asiatischer und lateinamerikanischer Küche überzeugte auch Alexander Tschebull, Mitglied der Vereinigung junger Spitzenköche „Jeune Restauratuers d´Europe“ und Restaurantinhaber des Allegria: Gourmet-Küche auf Profi-Niveau! Ob marinierter Thunfisch mit gebratenen Nashischeiben, Thai-Sauce und Wasabischaum oder Fleischspieße vom Rind nach „Jerk“ Art mit Banana fritatas, Minzschaum und mit Vanilleöl gegrillten Ananas – für Horstmann kann es gar nicht exotisch genug sein. Den Sprung in die Koch-Karriere verdankt Horstmann seiner Leidenschaft für gutes Essen, Reisen in ferne Länder und der Teilnahme am Fissler Kochwettbewerb im Jahre 2004, wo er den ersten Platz belegte. Mittlerweile begeistert der Feuerwehrmann die Zuschauer diverser Fernseh- und Kochshows.
Vom Feuerwehrmann zum Koch des Jahres
„Nieder mit dem schlechten Geschmack – gutes Essen ist Lebensqualität!“, so lautet die Devise des Hamburger Hobbykochs. Der Self-Made-Spitzenkoch hat sich sein Motto zur Lebensaufgabe gemacht und will auch andere mit seiner Leidenschaft für gutes Essen begeistern. „Meine Kochkarriere begann eigentlich damit, dass ich das tägliche Fastfood satt hatte und beschloss, meine Ernährung zu ändern. Beinahe fanatisch studierte ich jedes Rezept, das mir in die Finger kam, lernte auf dem Markt und bei Fachhändlern exotisches Gemüse, Obst und Gewürze kennen und bekam überhaupt erstmal einen Begriff davon, was geschmacklich alles möglich ist.“ Seine Inspirationen holt sich der Hobbykoch auf Reisen durch ferne Länder. „Ich gehe einfach mit offenen Augen durch die Welt.“ Mit der Teilnahme am Fissler-Kochwettbewerb 2004 bekam Horstmann die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen und belegte den ersten Platz.
Das richtige Werkzeug – Grundlage für Horstmanns Erfolg
Der Tipp von Björn Horstmann: „Entscheidend für das Gelingen der Gerichte ist nicht nur die Auswahl der Zutaten. Fast genauso wichtig ist für mich das Kochgeschirr. Töpfe und Pfannen müssen – mal abgesehen von der Qualität – gut in der Handhabung sein.“ Denn: Was nützen das beste Fleisch und das frischste Gemüse, wenn es in der Pfanne anbrennt! „Ich habe früher viel rumprobiert und bin schließlich bei der original-profi collection® von Fissler gelandet. Besonders überzeugt bin ich von der Kasserolle und der Sauteuse. Ich bereite fast alles in diesen beiden Töpfen zu.“, erklärt Horstmann. Vorteile der original-profi collection® sind zum Beispiel die großen handlichen Kaltmetallgriffe, die praktische Mess-Skala auf der Innenseite und, besonders wichtig für Horstmann, der für alle Herdarten geeignete CookStar-Allherdboden. Egal, welches Kochfeld Sie zu Hause haben, alle Töpfe und Pfannen aus der Fissler original-profi collection® sind auf Gas-, Elektro-, Ceran- und Induktionsherd einsetzbar.
Fissler fördert Kochkultur
Seit Anfang des Jahres setzt sich der Marktführer für Kochgeschirr zusammen mit der Organisation der jungen deutschen Spitzenköche „Jeunes Restaurateurs d'Europe Deutschland“ (JRE) noch stärker für die Nachwuchsköche und die Förderung der Kochkultur in Deutschland ein. „Wir wollen der Kochkultur jenen Stellenwert sichern, der ihrer elementaren Bedeutung entspricht“, so Fissler Geschäftsführer Georg Thaller. Deshalb wird der Kochgeschirrhersteller aus Idar-Oberstein in Zukunft eine Reihe von Aktivitäten gemeinsam mit den „Jeunes Restaurateurs“ organisieren. Ein erster Schritt war der Auftritt des kochenden Feuerwehrmanns Björn Horstmann im Hamburger Restaurant Allegria, das den „Jeunes Restaurateurs d'Europe“ angehört.












