(openPR) Veritest zertifiziert die Sanctuary-Software für die Einrichtung und das Management von Policies bei Handelssystemen, Geldautomaten und Endgeräten der nächsten Generation
Luxemburg / Embedded World Nürnberg, Halle 11, Stand 235, 06. Februar 2007 – Sanctuary, die Software von SecureWave zur maximalen Sicherheit am Endpunkt, erfüllt alle Anforderungen des Konformitäts-Tests für „Microsoft Windows Embedded for Point of Service“. Sanctuary 4.0, die erste Sicherheitslösung am Markt für Geräte- und Anwendungskontrolle nach dem White-List-Prinzip, ist ab sofort offiziell in dem Katalog für „Windows Microsoft Embedded for Point of Service“ aufgeführt. Dieser beinhaltet eine Aufstellung von Anwendungen und Geräten für den Handel und die Gastronomie, die speziell für den Einsatz mit dem Microsoft Betriebssystem geeignet sind.
Durch die Entwicklung von Client-Komponenten für das Betriebssystem Microsoft Windows XP Embedded ermöglicht die Software Sanctuary 4.0 Sicherheit jenseits der traditionellen Arbeitsplatzrechner und Laptops: Auch eine Vielzahl von Plattformen wie Geldautomaten und Industrie-Roboter, Thin Clients, Kiosksysteme, Set-Top Boxen, Netzwerkspeicher und eine Unmenge von weiteren Geräten, die unter Windows XP Embedded laufen, werden effektiv geschützt. Sanctuary bietet mit dem White-List-Prinzip eine Abwehr vor unautorisierten Programmen sowie Malware und somit die Stabilität des Betriebsablaufes, eine optimale Netzwerkperformance und hohe Verfügbarkeit. Gleichzeitig behält das Unternehmen die komplette Kontrolle über die Wechseldatenträger, einschließlich USB-Speicher und Bluetooth-Keyboards, die Verbindung zu allen internen IT-Endpunkten haben können.
„Wir freuen uns, dass SecureWave die Anforderungen zum Sicherheitsmanagement für Windows Embedded for Point of Service voll und ganz erfüllt“, sagt Jane Gilson, Director der Mobile and Embedded Devices Division bei Microsoft Corp. „Das Betriebssystem Microsoft Windows Embedded hat sich speziell in der Handelsbranche erfolgreich durchgesetzt und durch SecureWave können Plattformen mit diesem Betriebssystem beim Austausch wichtiger Daten noch besser geschützt werden.“
Auf einer einzigen Konsole zeigt Sanctuary 4.0 auf einen Blick alle genutzten Anwendungen sowie externen Speicher mit den jeweiligen Interaktionen im Netz einschließlich aller nicht genehmigten Zugriffversuche von Programmen und Geräten, die erfolgreich abgeblockt wurden. Die Zugangsrechte werden entweder auf oberster Ebene (z.B. CDs ja/nein) oder sehr detailliert für einzelne Klassen, spezifische Geräte oder Anwendungen definiert und einem Nutzer, einer Gruppe oder einem bestimmten Computer zugeordnet. Damit erhält der Administrator ein Werkzeug, den Nutzern die erforderliche Flexibilität für ihre tägliche Arbeit zu geben und dennoch die Gesamtkontrolle auch in komplexen IT-Umgebungen zu behalten.
„Bisher waren Endpunkte in Unternehmen leicht definiert: Ein Desktop, Laptop oder Drucker. Doch heutzutage werden alle möglichen Geräte dazu gezählt, von Smartphones bis zu Geldautomaten und damit wird das Sicherheitsparadigma weitaus komplexer“, erklärt Roger Wagner, VP Sales bei SecureWave. „Unternehmen weltweit transportieren Daten von traditionellen Rechnern zu geschlossenen Systemen und steigern so das Risiko von Datenlecks und Malware. Durch die Einhaltung der Kriterien, die von Windows Embedded for Point of Service vorgegeben sind, stärkt SecureWave den Schutz von Unternehmensdaten und anderen Werten – unabhängig von ihrem Standort.“
„Windows Embedded for Point of Service“ ist das erste Betriebssystem von Microsoft, das für einen spezifischen Markt entwickelt wurde. Dieses Betriebssystem mit der Anwendungsumgebung liefert speziell die Funktionalitäten, die von einem Point of Service (POS) erwartet werden. Die Architektur der Lösung ermöglicht Partnern die kostengünstige Entwicklung und Vermarktung eines POS-Systems basierend auf der Windows Plattform. Mehr Informationen über „Windows Embedded for Point of Service“ online unter www.microsoft.com/windows/embedded.
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