openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Risikofaktor: ungeschützte W-LAN Netze

04.02.200711:31 UhrIT, New Media & Software
Bild: Risikofaktor: ungeschützte W-LAN Netze
Sofort vor Ort
Sofort vor Ort

(openPR) Wer sich einen Spaß daraus macht und mit einem handelsüblichen W-LAN Notebook, durch eine dicht besiedelte Gegend fährt wird auf eine Menge von Funksignalen von so genannten WLAN- Netzen stoßen. Es fahren aber nicht nur Leute durch die Gegend die sich einen Spaß machen, sondern dies für kriminelle Zwecke nutzten. Das ist einfach, denn die Hälfte dieser Netze sind ungeschützt.
Ärgerlich ist es, wenn jemand das Angebot nutzt und anonym, auf Kosten anderer, im Internet zu surfen. Gefährlich wird es, wenn man damit den Rechner eines Rechtsanwalts oder Arztes einsehen kann. Es können auch Konkurrenzdaten kopiert werden oder im Namen und damit zum Schaden des eigentlichen Betreibers Transaktionen durchgeführt werden. Damit sind dem Datenterror kaum noch Grenzen gesetzt.
An was liegt es, dass derart leichtsinnig mit der Privatsphäre umgegangen wird? Die Preise, für die ehemals teuren Geräte, sind auf einem Tiefpunkt angelangt. Jeder kann sich damit einen so genannten WLAN- Router leisten. Aufgrund von unprofessionellen Verkaufskanälen wird der Anwender kaum über die Gefahren aufgeklärt, man will ja verkaufen.

Wer ein ungeschütztes WLAN betreibt, haftet unter Umständen für Rechtsverletzungen, die andere über das frei zugängliche WLAN begehen. Dies hat das Landgericht Hamburg in einem Urteil vom 26. Juli 2006 festgestellt. Der Betreiber eines WLANs Netzes muss für die Sicherung seines drahtlosen Heimnetzwerks Sorge tragen und dadurch verhindern, dass Fremde einen Zugriff auf das Funknetzwerk bekommen. Diese Pflicht gelte auch für technische Laien, die sich dann eben kostenpflichtig fachmännische Hilfe holen müssten.

Die Gefahr ist zu groß, dass sich Fremde in das ungeschützte Netzwerk einwählen und es für illegale Zwecke nutzen. Um rechtlichen Problemen vorzubeugen, sollte von vornherein auf die WPA Verschlüsselung gesetzt werden. Denn selbst, wenn niemand zu Hause ist, haftet der Anschlussinhaber gegebenenfalls für einen Missbrauch, der über ein unverschlüsseltes Netz begangen wurde. Im günstigsten Fall droht eine Unterlassungserklärung, und im schlimmsten Fall kommt es zur Hausdurchsuchung und zur Beschlagnahme des PCs.

Ein Beispiel aus jüngster Zeit:
Auf Kosten seines älteren Nachbarn hat ein 23 Jahre alter Verkäufer in Nürnberg teure Erotikseiten im Internet aufgerufen - und damit peinliche Ermittlungen der Polizei ausgelöst. Der Anbieter des kostenpflichtigen Erotik-Angebots hatte den 63 Jahre alten Internet-Nutzer angezeigt, weil dieser die Bezahlung der entsprechenden Rechnungen verweigert hatte. Der überraschte Mann versicherte, derartige Seiten niemals besucht zu haben. Er hatte selbst sein ungesichertes Funknetzwerk nie benutzt.

Sofern das drahtlose Netz gesichert ist, macht sich der Eindringling strafbar. Dringt jemand in ein ungeschütztes W-LAN ein, hat er zwar momentan noch wenig zu befürchten. Jedoch kann sich der W-LAN-Betreiber auf jeden Fall zivilrechtlich wehren. Das wird sicher immer der Fall sein, wenn es sich um Firmen-Netzwerke handelt.
Der Anschlussinhaber ist über seine IP Adresse eindeutig identifizierbar. Kann er in einem Zivilprozess nicht beweisen, dass er unschuldig ist, haftet er selbst. Also aufgepasst auch bei Wohngemeinschaften. Um Probleme zu vermeiden, kann hier der Datenverkehr nach Absprache protokolliert werden. Der Schuldige ist dann schnell zu finden und haftet für Schäden.

Eine Frage die auch immer wieder auftaucht. Wie ist die Lage, wenn ein Verein W-LAN betreibt? Auch hier gilt: Ein Verein haftet als Betreiber des W-LAN-Netzes, wenn es ungeschützt ist. Bei Hotspot-Betreibern tritt dieses Problem in der Regel nicht auf, da bei kostenpflichtigen Hotspots ohnehin eine Nutzungsbeschränkung wirksam ist. Ärgerlich ist es aber für alle, die ihr Netzt gratis anbieten- etwa in Flughäfen oder Cafes. Bei rechtlichen Auseinandersetzungen wird es schwierig, den Verursacher zu ermitteln.
Fachliche Hilfe bietet das bundesweite IT-Service-Net. Dieses ist ein Zusammenschluss von über vierzig in der Bundesrepublik verteilten EDV-Servicespezialisten. Sie leisten Vor-Ort-Service, beraten und sorgen für die IT-Sicherheit im Betrieb.

Erste unverbindliche Auskunft und Hilfe leistet das IT-Service-Net und seine Vor-Ort-Partner, diese sind leicht unter der Internetadresse: www.it-service-net zu finden.

Aufgrund der wachsenden Brisanz des Themas verstärkt das Netz seine Reihen. Interessierte werden informiert und ausgebildet um einen optimalen Service in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten.
Voraussetzung für eine Zusammenarbeit sind EDV- Erfahrung und Selbstständigkeit in der IT-Branche. Eine interessante Aufgabe, nicht nur für Arbeitsuchende und Existenzgründer, sondern auch für bereits tätige Einzelkämpfer.

Schappach-Marketing
IT-Service-Net
Uli Schappach
68305 Mannheim
Zuflucht 15
Tel.: 0 621 71 86 69 0
Fax: 0 621 71 88 96 4
eMail: E-Mail
Internet: www.it-service-net.de
und www.schappach.de

Schappach-Marketing in Mannheim betreibt das bundesweite IT-Service-Net. Dies ist eine erfolgreiche Gruppierung von nahezu vierzig Servicepoints.
Zielsetzung ist EDV-Service, in der Zielgruppe kleinen und mittleren Unternehmen, zu erbringen. Initiator des Netzes ist Ulrich Schappach mit über zwanzig Jahren Erfahrung als Geschäftsführer eines System-hauses.

Wir integrieren Existenzgründer aus der EDV-Branche und bereits selbstständige Einzelkämpfer.
Existenzgründern verhelfen wir durch eine Vorfeldberatung und der Erstellung eines Businessplans, an Mittel und Förderungen zu kommen.
Als Einzelkämpfer bezeichnen wir bereits am Markt befindliche, alleine operierende Servicetechniker. Diese integrieren wir in unser Netz und befreien diese damit von der Einzelkämpfer-Problematik.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 118571
 3827

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Risikofaktor: ungeschützte W-LAN Netze“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Schappach-Marketing

Bild: Guerillamarketing für kleinere Firmen im Rhein-Neckar DreieckBild: Guerillamarketing für kleinere Firmen im Rhein-Neckar Dreieck
Guerillamarketing für kleinere Firmen im Rhein-Neckar Dreieck
Keine Angst, es geht nicht um Krieg und Terror sondern um eine Marketingform, die wenig Kosten verursacht und gleichzeitig sehr effektiv ist. Gefährlich ist Guerillamarketing nur für den Wettbewerb, der diese Mittel nicht einsetzt und ein teures, konventionelles Marketing betreibt. Wenn große Firmen ein neues Produkt in den Markt bringen wollen, wird eine riesige Marketingmaschine in Gang gesetzt. Ein Team von Fachleuten und Hilfskräften positioniert das neue Produkt professionell am Markt. Eine kleine Firma kann nicht mithalten, da die Fi…
Bild: Hilfe für Existenzgründer im Rhein-Neckar DreieckBild: Hilfe für Existenzgründer im Rhein-Neckar Dreieck
Hilfe für Existenzgründer im Rhein-Neckar Dreieck
Spätestens, wenn die X te Bewerbung geschrieben wurde, wird oft mit dem Gedanken gespielt sich Selbstständig zu machen. Die Zeit dafür ist gut, denn Krisenzeiten sind Unternehmerzeiten. Die eigene Selbstständigkeit ist eine Alternative zu einer angestellten Tätigkeit. Wenn der Absturz in ALG II bevorsteht, wird es Zeit sich Gedanken zu machen. Vereinfacht wird dieser Schritt durch die Tatsache, dass Deutschland großzügige Förderungen bietet. Die Frage ist nur, wie erfolgt der erste Schritt und wer hilft im Förderdschungel. Es gibt kein All…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Günstiger geht nicht – Mit der Kombination Low Cost plus Datenoption schon ab fünf Euro mobil ins InternetBild: Günstiger geht nicht – Mit der Kombination Low Cost plus Datenoption schon ab fünf Euro mobil ins Internet
Günstiger geht nicht – Mit der Kombination Low Cost plus Datenoption schon ab fünf Euro mobil ins Internet
… von Tangens enthalten Inklusivvolumen von fünf Megabyte (MBit) bis fünf Gigabyte (GBit). Bei den Optionen der web’n’walk Familie kommen Stundenkontingente für die Nutzung von W-LAN hinzu. Mit den W-LAN Zugangsdaten können weltweit über 20 000 HotSpots genutzt werden. Dabei profitieren die Nutzer von der mehrfach ausgezeichneten Qualität des T-Mobile …
Die Handy-Revolution: Gratis-Telefonate per W-LAN und Skype – Xonio erklärt, wie´s geht
Die Handy-Revolution: Gratis-Telefonate per W-LAN und Skype – Xonio erklärt, wie´s geht
München. Kostenlose Gespräche mit dem Mobiltelefon – das ist kein modernes Märchen, sondern problemlos möglich. W-LAN-Handy, Internet-Telefonie und kostenfreie Hotspots machen’s möglich. Mobilfunk-Verbraucherberater Xonio (xonio.com) erklärt, wie sich die neue Technik einsetzen lässt. Voraussetzung für die Umgehung der Handy-Kostenfalle ist zunächst …
Bild: Offenes W-LAN: Wird wieder alles anders?Bild: Offenes W-LAN: Wird wieder alles anders?
Offenes W-LAN: Wird wieder alles anders?
Veranstalter, die offene W-LAN-Netze für ihre Besucher und Teilnehmer anbieten, z. B. auf Tagungen, Messen oder Kongressen, in Hotels, aufgepasst: Kürzlich hat die Bundesregierung mit § 8 TMG eine Änderung des Telemediengesetzes (TMG) auf den Weg gebracht, wonach vordergründig der Betreiber offener W-LAN-Netze geschützt werden sollte: Loggt sich ein …
iPass und T-Mobile vereinen Zugangsangebote per W-LAN und 3G Mobilfunk
iPass und T-Mobile vereinen Zugangsangebote per W-LAN und 3G Mobilfunk
iPass Global Broadband Roaming Netz wächst um mehr als 8.000 W-LAN HotSpots von T-Mobile und T-Com iPass und T-Mobile arbeiten zusammen, um gemeinsamen Kunden in Deutschland 3G Mobile Data und W-LAN-Zugang zu bieten Bonn und München, 3. April 2006 – iPass, T-Mobile Deutschland und T-Com haben eine Partnerschaft geschlossen, um gemeinsamen Kunden in …
Bild: Sicherheitsrisiko WlanBild: Sicherheitsrisiko Wlan
Sicherheitsrisiko Wlan
Risikofaktor: 50% ungeschützte W-LAN Netze auch in Celle Wer ein ungeschütztes WLAN betreibt, haftet unter Umständen für Rechtsverletzungen, die andere über das frei zugängliche WLAN begehen. Dies hat das Landgericht Hamburg in einem Urteil vom 26. Juli 2006 festgestellt. Der Betreiber eines WLAN- Netzes muss für die Sicherung seines drahtlosen Heimnetzwerks …
Bild: Für mehr sicheres, offenes WLANBild: Für mehr sicheres, offenes WLAN
Für mehr sicheres, offenes WLAN
… Zusammenarbeit um sicheres, öffentliches WLAN für Gewerbetreibende als Sorglos-Paket anzubieten. Schon seit fünf Jahren pflegen die beiden Partner eine Zusammenarbeit. Meinhotspot bietet sichere W-LAN Zugänge an und das IT-Service-Net installiert diese. Seit diesem Jahr wird die Zusammenarbeit noch intensiviert. Der Grund ist die gesetzliche Umstellung im …
Bild: Web’n’walk jetzt auch bei Tangens –schneller und günstiger mobil surfenBild: Web’n’walk jetzt auch bei Tangens –schneller und günstiger mobil surfen
Web’n’walk jetzt auch bei Tangens –schneller und günstiger mobil surfen
… und web’n’walk large enthalten Inklusivvolumen von 200 MB, 400 MB und fünf Gigabyte (GB). Hinzu kommen drei Stunden, 20 Stunden und 200 Stunden für die Nutzung von W-LAN (Wireless Local Area Network). Mit den W-LAN Zugangsdaten, die der Kunde für die T-Mobile/T-COM erhält, können weltweit über 20 000 HotSpots genutzt werden. Die Preise belaufen sich …
Die Handy-Revolution: Gratis-Telefonate per W-LAN und Skype – Xonio erklärt, wie´s geht
Die Handy-Revolution: Gratis-Telefonate per W-LAN und Skype – Xonio erklärt, wie´s geht
München, 31. Juli 2006. Kostenlose Gespräche mit dem Mobiltelefon – das ist kein modernes Märchen, sondern problemlos möglich. W-LAN-Handy, Internet-Telefonie und kostenfreie Hotspots machen’s möglich. Mobilfunk-Verbraucherberater Xonio (www.xonio.com) erklärt, wie sich die neue Technik einsetzen lässt. Voraussetzung für die Umgehung der Handy-Kostenfalle …
Bild: Aktuelle Rechtsprobleme des Einsatzes von W-LAN- SystemenBild: Aktuelle Rechtsprobleme des Einsatzes von W-LAN- Systemen
Aktuelle Rechtsprobleme des Einsatzes von W-LAN- Systemen
WLAN – Weniger Drähte = mehr Risiken? Aktuelle Rechtsprobleme des Einsatzes von W-LAN- Systemen Der Internetzugang über Wireless-LAN (W-LAN) findet immer weitere Verbreitung im öffentlichen Raum, in Betrieben und Privathaushalten. Die Betreiber sind dabei insbesondere aus zwei Richtungen Gefahren ausgesetzt: Zum einen drohen technische Angriffe Dritter …
Bild: Ein unschlagbares Team: Low Cost plus DatenoptionenBild: Ein unschlagbares Team: Low Cost plus Datenoptionen
Ein unschlagbares Team: Low Cost plus Datenoptionen
… web’n’walk basic, web’n’walk medium und web’n’walk large enthalten Inklusivvolumen von 200 Megabyte (MBit), 400 MBit und fünf Gigabyte (GBit). Hinzu kommen Stundenkontingente für die Nutzung von W-LAN (Wireless Local Area Network). Mit den W-LAN Zugangsdaten, die der Kunde über T-Mobile/T-Com erhält, können weltweit über 20 000 HotSpots genutzt werden. Die …
Sie lesen gerade: Risikofaktor: ungeschützte W-LAN Netze