openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Sicherheitsrisiko Wlan

15.12.200614:31 UhrIT, New Media & Software
Bild: Sicherheitsrisiko Wlan

(openPR) Risikofaktor: 50% ungeschützte W-LAN Netze auch in Celle

Wer ein ungeschütztes WLAN betreibt, haftet unter Umständen für Rechtsverletzungen, die andere über das frei zugängliche WLAN begehen. Dies hat das Landgericht Hamburg in einem Urteil vom 26. Juli 2006 festgestellt. Der Betreiber eines WLAN- Netzes muss für die Sicherung seines drahtlosen Heimnetzwerks Sorge tragen und dadurch verhindern, dass Fremde einen Zugriff auf das Funknetzwerk bekommen. Diese Pflicht gelte auch für technische Laien, die sich dann eben kostenpflichtig fachmännische Hilfe holen müssten. Weiland IT Service hat festgestellt, das es auch in Celle ca. 50% ungesicherte W-LAN Netze gibt.



Dabei ist dringend zu empfehlen, dass diese Funk-Netzwerke verschlüsselt werden. Die Gefahr ist zu groß, dass sich ein anderer User in das ungeschützte Netzwerk einwählt und es für illegale Zwecke nutzt. Um rechtlichen Problemen vorzubeugen, sollte von vornherein auf die WPA Verschlüsselung gesetzt werden. Denn selbst, wenn niemand zu Hause ist, haftet der Anschlussinhaber gegebenenfalls für einen Missbrauch, der über ein unverschlüsseltes Netz begangen wurde. Im günstigsten Fall droht eine Unterlassungserklärung, und im schlimmsten Fall kommt es zur Hausdurchsuchung und zur Beschlagnahme des PCs.

Sofern das drahtlose Netz durch ein Passwort gesichert oder verschlüsselt ist, macht sich der Eindringling strafbar. Dringt jemand in ein ungeschütztes W-LAN ein, hat er zwar monentan noch wenig zu befürchten. Jedoch kann sich der W-LAN-Betreiber auf jeden Fall zivilrechtlich wehren. Das wird sicher immer der Fall sein, wenn es sich um Firmen-Netzwerke handelt.

Der Anschlussinhaber ist über seine IP Adresse eindeutig identifizierbar. Kann er in einem Zivilprozeß nicht beweisen, dass er unschuldig ist, haftet er selbst. Also aufgepasst auch bei Wohngemeinschaften. Um Probleme zu vermeiden, kann hier der Datenverkehr nach Absprache protokolliert werden. Der Schuldige ist dann schnell zu finden und haftet für Schäden.

Eine Frage die auch immer wieder auftaucht. Wie ist die Lage, wenn ein Verein W-LAN betreibt? Auch hier gilt: Ein Verein haftet als Betreiber des W-LAN-Netzes, wenn es ungeschützt ist. Bei Hotspot-Betreibern tritt dieses Problem in der Regel nicht auf, da bei kostenpflichtigen Hotspots ohnehin eine Nutzungsbeschränkung wirksam ist. Ärgerlich ist es aber für alle, die ihr Netzt gratis anbieten- etwa in Flughäfen oder Cafes. Bei rechtlichen Auseinandersetzungen wird es schwierig, den Verursacher zu ermitteln.

Weiland IT Service ist ein zuverlässiger Partner, wenn es um die Absicherung des Funknetztes geht.
Wir unterstützen die RAK Celle Seminar-Service sowie die Deutsche Anwalt Akademie bei Seminaren zum Thema Computer und Internetstrafrecht.

Weiland IT Service
Inh.: Uwe Weiland
Servicepoint: Mummenhofstr. 36
29229 Celle
Tel.: 05141-278691
www.weiland-it-service.de
E-Mail

Weiland IT Service - Ihr freundlicher Servicepartner in Celle

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 112733
 1893

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Sicherheitsrisiko Wlan“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Weiland IT Service

Feinstaub im Büro, dicke Luft muss nicht sein
Feinstaub im Büro, dicke Luft muss nicht sein
Mit ultrafeinem Staub ist es wie bei Strahlung, man kann sie nicht sehen, fühlen, riechen oder schmecken aber messen kann man sie. Messwerte der Fa. Dexwet beweisen, dass ein Filtereinsatz die Innenraum-Emission an schädlichen Partikeln deutlich vermindert. Der Filter am Laserdrucker oder Faxgerät bewirkt eine deutliche Senkung der messbaren Feinstaubbelastung. Vorausgegangen waren die üblichen Gespräche über das Für und Wider von Vorbeugemaßnahmen, denn viele Anwender sehen es einfach zu locker. Laserdrucker und Kopierer sind gesundheitsrel…
Bild: Filter hilft gegen Tonerstaub bei Laserdruckern, Kopier- und FaxgerätenBild: Filter hilft gegen Tonerstaub bei Laserdruckern, Kopier- und Faxgeräten
Filter hilft gegen Tonerstaub bei Laserdruckern, Kopier- und Faxgeräten
Ein neu entwickeltes Filtersystem schützt nachweislich und nachhaltig gegen Tonerstaub bei Laserdruckern, Kopier- und Faxgeräten. Alle IT Service Net Partner präsentieren jetzt das praktische Druckerzubehör, welches toxischen Tonerstaub und andere gesundheitsgefährdende Partikelemissionen bindet (bis zu 92%). Der Feinstaubfilter von Dexwet Technology lässt sich denkbar einfach montieren und später auch wieder für den Austausch demontieren: Kunststoffrahmen mit Filter aus der Packung nehmen, Schutzfolie der Klettklebestreifen entfernen und nun…

Das könnte Sie auch interessieren:

Schwerer Sicherheitsfehler in Apps
Schwerer Sicherheitsfehler in Apps
… oder der Volkswagen Bank. Eine Liste der Apps, für die Sicherheitsupdates zur Verfügung stehen, findet sich im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/app-security-list. Das entstandene Sicherheitsrisiko für die Nutzer ist abhängig vom jeweiligen Anwendungszweck: Bei mancher App droht lediglich die Manipulation der eigenen Foto-Bestände, im Falle einer …
Bild: Proofpoint-Studie offenbart gefährliche Wissenslücken bei deutschen IT-AnwendernBild: Proofpoint-Studie offenbart gefährliche Wissenslücken bei deutschen IT-Anwendern
Proofpoint-Studie offenbart gefährliche Wissenslücken bei deutschen IT-Anwendern
Sicherheitsrisiko Mitarbeiter: Drei von vier Anwendern wissen nicht, was Ransomware ist München, 29. Oktober 2018 - Proofpoint, Inc. (NASDAQ: PFPT), eines der führenden Next-Generation Cybersecurity-Unternehmen, hat heute seinen neuen „End User Risk Report 2018“ der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei traten erschreckende und für Unternehmen sowie Privatpersonen …
Wirkungsvoller Schutz der Krankenhaus IT, medizinischer IT-Netzwerke und sensibler Patientendaten
Wirkungsvoller Schutz der Krankenhaus IT, medizinischer IT-Netzwerke und sensibler Patientendaten
… Kostenersparnisse sowie eine deutliche Steigerung des Sicherheitsniveaus für Kliniken und Krankenhäuser. „Prinzipiell stellt jedes an ein LAN angeschlossene Gerät ein wesentliches Sicherheitsrisiko dar“, beschreibt macmon secure-Geschäftsführer Christian Bücker die Grundproblematik. Dies gelte besonders für Systeme mit älterer Medizintechnik, die nicht mit …
Datensicherheit im Ausland – msg erklärt, worauf Reisende achten sollten
Datensicherheit im Ausland – msg erklärt, worauf Reisende achten sollten
Das Sicherheitsrisiko im Ausland für Daten ist hoch, kann jedoch mit einfachen Handgriffen maßgeblich gesenkt werden / Tipps für Mitarbeiter München, 22. September 2015. Auf Geschäftsreisen sind Daten zahlreichen Risiken ausgesetzt: Verlust oder Manipulation des Endgerätes, nicht gesichertes WLAN sowie unaufmerksame Mitarbeiter sind hierfür Beispiele. …
Mobilfunk auf der Suche nach neuen Märkten - Gratwanderung zwischen technischen Möglichkeiten und kostenpflichtigen Netzdiensten
Mobilfunk auf der Suche nach neuen Märkten - Gratwanderung zwischen technischen Möglichkeiten und kostenpflichtigen Netzdiensten
… durchsetzen. Warum sie nun im Mobilfunk ein Renner werden soll, können sich Brancheninsider nicht erklären. Besonders da das Thema Kamera in Handys immer mehr als Sicherheitsrisiko identifiziert wird. E-Plus läuft Gefahr, nach der eher erfolglosen Einführung von iMode mit seinen UMTS-Angeboten den deutschen Markt zu verfehlen. T-Mobile setzt hingegen gar nicht …
Bild: Bitdefender: 8 Tipps wie man sich vor Botnetzen schütztBild: Bitdefender: 8 Tipps wie man sich vor Botnetzen schützt
Bitdefender: 8 Tipps wie man sich vor Botnetzen schützt
… genug Vorsicht walten lassen. Eine gesunde Skepsis und Vorsicht im Netz ist daher essentiell. 8. Kostenlose WLAN-Hotspots meiden. Öffentliche WLAN-Hotspots können ein ernst zu nehmendes Sicherheitsrisiko darstellen, da sie es Angreifern besonders leicht machen, das gesamte Netzwerk zu übernehmen und alle Nutzer, die damit verbunden sind, mit Malware und …
Bild: Konkurrent hört mit – Sicherheitsrisiko WLAN und Mobiltelefon / IIR-Forum „Wireless & Mobile Security” in KölnBild: Konkurrent hört mit – Sicherheitsrisiko WLAN und Mobiltelefon / IIR-Forum „Wireless & Mobile Security” in Köln
Konkurrent hört mit – Sicherheitsrisiko WLAN und Mobiltelefon / IIR-Forum „Wireless & Mobile Security” in Köln
… auf die Sicherheitslücken und Schwachstellen in der kabellosen Datenübertragung hin. Die Nutzung mobiler Endgeräte wie Handys, Smartphones und Laptops birgt ein weiteres Sicherheitsrisiko: Nach einer Umfrage des Anbieters Symantec sind 42 Prozent aller Datenverluste auf Gerätediebstahl oder -verlust zurückzuführen. Hinzu kommt die Gefahr durch spezielle …
Bild: Sicherheit bei WLAN-Hotspots – Das Experteninterview mit Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Andreas MarxBild: Sicherheit bei WLAN-Hotspots – Das Experteninterview mit Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Andreas Marx
Sicherheit bei WLAN-Hotspots – Das Experteninterview mit Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Andreas Marx
… Rechner im Netzwerk infiziert waren und nun mein System befallen wollten. Die Anzahl der weltweiten WLAN-Hotspots steigt stetig an. Wie wird sich Ihrer Meinung nach das Sicherheitsrisiko für die Nutzer entwickeln? Nicht jedes WLAN ist vertrauenswürdig und das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Daher kann ich nur empfehlen, Daten grundsätzlich nur …
Sicherheitsrisiko Smartphone
Sicherheitsrisiko Smartphone
… Verbraucherportal preisvergleich.de gibt wichtige Hinweise, die mehr Sicherheit garantieren. Der Benutzer selbst stellt für sein Handy (http://www.preisvergleich.de/kategorie/handys/39/1/1/) oftmals das größte Sicherheitsrisiko dar. Mit der Nutzung von E-Mails, Online-Banking, WLAN, Apps und Peripheriegeräten wie Bluetooth-Headsets schleust er Schadsoftware auf sein …
Bild: Einsteiger-Access-Point für Sicherheit im drahtlosen NetzBild: Einsteiger-Access-Point für Sicherheit im drahtlosen Netz
Einsteiger-Access-Point für Sicherheit im drahtlosen Netz
… Verschlüsselungsalgorithmen nach WPA2 bzw. dem Standard 802.11i für die erforderliche Sicherheit der Daten im Netzwerk. So entsteht über die drahtlos angeschlossen Geräte kein Sicherheitsrisiko im Unternehmensnetz. Durch Wi-Fi Protected Setup (WPS) lassen sich einfach und schnell WPS-fähige Endgeräte mit dem W500 verbinden. Über die Funkwerk-Administrationsoberfläche FCI …
Sie lesen gerade: Sicherheitsrisiko Wlan