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Feinstaub im Büro, dicke Luft muss nicht sein

24.03.200817:33 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Mit ultrafeinem Staub ist es wie bei Strahlung, man kann sie nicht sehen, fühlen, riechen oder schmecken aber messen kann man sie.
Messwerte der Fa. Dexwet beweisen, dass ein Filtereinsatz die Innenraum-Emission an schädlichen Partikeln deutlich vermindert. Der Filter am Laserdrucker oder Faxgerät bewirkt eine deutliche Senkung der messbaren Feinstaubbelastung.


Vorausgegangen waren die üblichen Gespräche über das Für und Wider von Vorbeugemaßnahmen, denn viele Anwender sehen es einfach zu locker. Laserdrucker und Kopierer sind gesundheitsrelevant, denn diese stoßen jede Menge an Tonerstaub aus und der kann gefährlich sein.
Der Mensch ist von der Evolution her mit Abwehrmechanismen gegen Staub ausgestattet. Dies sind Flimmerhärchen oder auch Schleimentwicklung die den Staub aus dem Körper heraus transportieren. Es handelt sich aber nicht mehr um Staub, sondern um Ultrafeinstaub. Dies sind spezielle Nanopartikel die dem menschlichen Körper unbekannt sind, deshalb stehen ihm auch keine Abwehrmechanismen zur Verfügung. Die Ultrafeinen Teile sind nur ein zehntel bis ein tausendstel Mikrometer groß. Zum Vergleich ein menschliches Haar ist etwa hundert Mikrometer stark, eine Körperzelle etwa zehn Mikrometer groß. Erschwerend kommt hinzu dass es sich bei diesen Stäuben um meist gesundheitsrelevante Substanzen handelt wie Schwermetalle, Kunstharze und organischen Verbindungen. Wie kam es zu dieser Entwicklung, in dem Bestreben ein immer besseres Schriftbild zu erzeugen wurden die Tonerbestandteile immer feiner produziert. Man kann dies an Toner in Kunststoffbehältern erkennen in denen der Toner wie Wasser hin und her schwappt, ein auf den ersten Blick erstaunliches Phänomen.
Man sollte deshalb nicht glauben sich dem Feinstaub auf der Straße entziehen zu können, indem sich in die sicheren vier Wände flüchtet. Untersuchungen haben ergeben dass der Feinstaub im Büro bis zu viermal höher ist.
Diese Untersuchungen haben aber auch ergeben dass nicht jedes Gerät eine Gefahr darstellt, dies hängt mit konstruktiven Unterschieden zusammen, aber auch mit der richtigen Wahl des verwendeten Toners.
Ein bundesweites Netz an qualifizierten Servicetechnikern hat sich aufgrund dieser Entwicklung der Gesundheit am Arbeitsplatz, mit dem Leitsatz „Gefahr erkannt Gefahr gebannt“, verschrieben.
Dies beginnt zunächst mit der Beratung welche Drucker und welche Verbrauchsmaterialien so wenig wie möglich Emissionen aufweisen und wo die Geräte aufgestellt werden sollten. Eine fachgerechte, regelmäßige Wartung hilft ebenfalls den Tonerstaub unter Kontrolle zu halten. Letztlich wird die ultimative Lösung ein sogenannter Feinstaubfilter sein, der einen Großteil der schädlichen Stoffe bindet.
Gesunde Raumluft ist aktiver Arbeitsschutz im Rahmen der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, ähnlich der Helmpflicht und dem tragen von Sicherheitsschuhen auf dem Bau. Gesunde Luft im Büro ist Wellness am Arbeitsplatz und daran sollten alle Beteiligten interessiert sein.
Mittlerweile gibt es drei Hersteller für Feinstaubfilter, nicht alle Modelle sind passend für jedes Gerät. Hier hilft das bundesweite Servicenetz IT-Service-Net, um ausführlich zu beraten und einen entsprechenden autorisierten Service zu bieten. Das IT Service Net ist das einzige Servicenetzwerk, das mit allen Herstellern zusammenarbeitet und bietet bundesweit einen Montageservice an.
Wichtige Informationen findet man auf www.krank-durch-toner.de der Interessengemeinschaft für Tonergeschädigte.

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