(openPR) Berlin, 5. Februar 2007. Noch können Raucher in Gaststätten und öffentlichen Räumen ohne größere Einschränkungen ihrem Laster frönen - zumindest in Deutschland. In anderen Ländern der EU wurden in den vergangenen Jahren umfangreiche gesetzliche Regelungen zum Nichtraucherschutz eingeführt. Das bisher letzte im Bund der rauchfreien Länder ist Frankreich, wo Anfang Februar eines der umfassendsten Verbote in Europa in Kraft trat. Auch nach Ansicht der EU-Kommission, die jüngst Vorschläge für eine europaweite Strategie zum Schutz der Passivraucher vorlegte, ist ein generelles Rauchverbot der beste Weg, um die Zahl der Todesfälle durch Tabakkonsum zu verringern. In der neuesten Ausgabe des „Europäischen Informationsbriefs Gesundheit“ werden der aktuelle Stand des Nichtraucherschutzes in den 27 Mitgliedsländern der EU und die Vorhaben aus Brüssel erläutert. Außerdem zu finden sind Angaben zur Haltung des Europäischen Parlaments in der Frage der in Libyen zum Tode verurteilten bulgarischen Krankenschwestern und zur Rechtsprechung des EuGH sowie Hinweise auf Zuschüsse, Studien- und Dienstleistungsverträge der EU zum Thema Gesundheit und Soziales. Ein kostenloses Leseexemplar des alle zwei Monate vom Berliner Verlag Europa-Kontakt herausgegebenen „Europäischen Informationsbriefs Gesundheit“ im PDF-Format kann über www.europa-kontakt.de bestellt werden.












