(openPR) Die Münchner Gesellschaft feiert das Comeback des »Roys«
Roy Dubovy, als langjähriger Inhaber des Lokals »Roy« am Sendlinger Tor selbst schon eine Legende, war gerührt. Am vergangenen Wochenende öffnete sein ehemaliges Lokal in der Herzog-Wilhelm-Straße 30 wieder seine Pforten. Nicht nur Dobovy war voll des Lobes für Neu-Inhaber Günther Grauer. Auch die knapp 300 geladenen Gäste an den beiden Eröffnungstagen konnten ihr Begeisterung kaum verbergen.
Das »Roy« am Sendlinger Tor: Eine Gastro-Legende, trafen sich hier zu Roy Dubovys Zeiten Weltstars wie Sir Peter Ustinov, Chris de Burgh, Michael Jackson oder Claudia Schiffer. Ein Stück Münchner Zeitgeschichte schrieb der findige Gastronom in den 70er und 80er Jahren. Nachdem er sein Lokal in andere Hände übergeben hatte, verblassten die ruhmreichen Zeiten schnell und das »Roy« verfiel in einen Dornröschenschlaf. Bis Geschäftsführer Günther Grauer das Ruder in die Hand nahm. Im November 2006 kaufte er kurzerhand das beliebte »Wohnzimmer« am Sendlinger Tor von Dubovys Nachfolgerin. Und führt es nun in eine neue, glanzvolle Zeit. Liebevoll wurde das Innere des Lokals renoviert, ohne dabei den Charme des einzigartigen Etablissements zu zerstören. Die Gäste an den Eröffnungstagen quittierten dieses Engagement mit langanhaltenden Applaus für »Günther Grauers Roy«. Und auch Dubovy fand warme Worte: »Vor 31 Jahren habe ich das Roy eröffnet. Ich wünsch Günther Grauer, dass er dieses Lokal in eine neue Glanzzeit führen wird. Ich finde, er ist auf dem richtigen Weg dahin!«
Alles neu und doch vertraut – unter diesem Motto leitet Günther Grauer künftig das »Roy«. Er ist sich aber im Klaren: eine Öffnung nach außen ist unausweichlich. Das anspruchsvolle Publikum Münchens will nicht hinter verriegelten Fenstern sitzen. Weswegen er auch bei der Gestaltung auf eine Öffnung nach außen hin pochte. Für den Auftritt in der Öffentlichkeit holte er sich deswegen die jungen Kreativen der Agentur Mabeny. Neue, frische Farben bestimmen nun das Lokal, eine veränderte Preispolitik und Spezial-Angebote und Themen-Abende machen das »Roy« zudem zu einer Top-Feier-Adresse in der Innenstadt. Und: die sonst geschlossenen und verdunkelten Fenster lassen sich jetzt mit Jalousien nach draussen hin öffnen und die Gäste können schon vorab einen Blick in das Innere des einzigartigen Lokals – dem letzten seiner Art – wagen.
Die präsentierte Grauer auch gleich an den beiden Abenden seinen Gästen. Zu Katja Ebsteins Song »Theater« öffneten sich nach dem Champagnerempfang die Jalousien. Begeisterung auch bei Caroline Reiber und Kabarettist Ottfried Fischer, der nach der Aufzeichnung seiner Sendung im Schlachthof noch vorbeikam und sich die Eröffnung des neuen Roys nicht entgehen lassen wollte. Auch CSU-Stadtrat Hans Wolfwinkler, Zentis-Chef Erich Ostermann und der Sohn des Ministerpräsidenten Dominic Stoiber feierten ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden und genossen das bayerisch-italienischen Buffet von Maitre Pierre Pfister.
Um Mitternacht dann ein Überraschungsbesuch: Bäcker Bodo Müller, der seinen Laden in unmittelbarer Nachbarschaft hat, kam kurzerhand vorbei. Und brachte für alle Gäste Krapfen mit.
»Münchens Wohnzimmer« mit einem lauten Knall aus dem Dornröschenschlaf geholt haben auch das Narrhalla-Faschingsprinzenpaar Petra III. und Peter II. Sie gratulierte ihrem Elferratsmitglied Günther Grauer zum neuen Lokal samt Garde und Hofnarr.
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