(openPR) Hamburg - Schon der Apostel Paulus wusste es: Den Römern wolle er ein Römer sein, den Griechen ein Grieche. Das war die Geburtsstunde des Zielgruppenmarketings wie wir es heute aus der klassischen Marketing-Lehre kennen. Es scheint aber heute beinahe so, das viele Gemeinden diese wesentliche Grundhaltung vergessen hätten. „Ein Sammelsurium von unterschiedlichsten Materialen spricht nicht unbedingt den ‚christlichen Kunden’ in seinen Bedürfnissen an,“ so Peter Claußen von Claussen-Communication, Hamburg. „Genau hier liegt aber eine oft vergebene Möglichkeit, den Einzelnen dort abzuholen, wo er gerade in seinem persönlichen Leben steht.“
Wichtig sind nach Claußen die Marketing-Elemente, die das klassische Marketing bereits in Bereichen der Konsumgüterindustrie oder im Dienstleistungsbereich anwendet. „Kirchen müssen heute den Menschen vielmehr als Kunde sehen, nicht ohne ihn aber mit den oft nicht immer angenehmen Wahrheiten zu konfrontieren.“
Die Christuskirche in Hamburg-Harburg geht nun ein Stück weit diesen Weg. Mit einem zentralen, modernen und einheitlichen Erscheinungsbild und aufeinander abgestimmten Medien, einem Leitbild und der Neugestaltung des Gemeindebriefes soll insbesondere eine Klarheit in der Kommunikation und in der Außenansprache erreicht werden. Die CI/CD-Elemente finden sich künftig auf allen Medien der Gemeinde (wie Veranstaltungs- und Einladungsflyern) wieder. Gerade die Kirche - als Marke verstanden - bietet eine unverwechselbare Unique Selling Proposition, die aber auch entsprechend dargestellt und kommuniziert werden muss: Jesus inside !
Claussen-Communication
Peter Claußen
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