(openPR) Aktuelle Repräsentativ-Umfrage von Clerical Medical: fondsgebundene Lebensversicherung und betriebliche Altersvorsorge legen zu, Immobilie verliert Zuspruch
Strassen, Luxemburg (17. Januar 2007) – Finden die Deutschen ihren Weg zu geförderter und renditeorientierter Altersvorsorge? Zum vierten Mal fragte der britische Finanzdienstleister Clerical Medical die Deutschen: „Was glauben Sie: Welche Formen der langfristigen Altersvorsorge werden sich durchsetzen?“ Mit 34 Prozent weiter auf Platz 1 liegt die selbst genutzte Immobilie (- 4 Prozentpunkte zum Juni 2006). Die betriebliche Altersvorsorge holt auf und belegt mit 30 Prozent Rang 2 (+ 4 Prozentpunkte).
Einen Sprung von sechs auf drei machen Sparbuch und festverzinsliche Anlagen mit 18 Prozent (+ 2 Prozentpunkte). Die vermietete Immobilie verliert knapp vier Prozentpunkte und rutscht damit von Platz drei auf vier. Es folgt mit 15 Prozent die klassische deutsche Kapitallebens- oder Rentenversicherung ( 1 Prozentpunkt) vor ihrer fondsgebundenen Schwester (+ 3 Prozentpunkte). An britische Policen glauben vier Prozent der Bevölkerung. Mehr als doppelt so häufig nannten Besserverdiener und Selbstständige Lebensversicherungen von der Insel als Anlage mit Zukunft.
Wer monatlich 3.000 Euro und mehr auf dem Haushaltskonto oder einen höheren Bildungsabschluss hat, glaubt vermehrt an Aktien, Fonds oder Zertifikate: Hier ist jeder Fünfte überzeugt, dass sich Wertpapiere durchsetzen werden (Bevölkerungsdurchschnitt: 11 Prozent).
Wie in den drei vorangegangenen Erhebungen sind die Deutschen stark verunsichert: 19 Prozent antworteten mit „weiß nicht“ und 17 Prozent der Befragten hielten die Anleger für so verunsichert, dass sie ihre Entscheidung vorerst zurückstellen werden.
Die repräsentative Umfrage wurde im November 2006 zum vierten Mal von der GfK Marktforschung im Auftrag von Clerical Medical unter 977 Bundesbürgern durchgeführt.
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