(openPR) Das Xtreme-Everest Projekt Team entscheidet sich für CORTEX Biophysik GmbH als Lieferant von Ergospirometrie-Systemen für ihr im Frühling 2007 geplantes wissenschaftliches Forschungsprojekt zum Gipfel des Mt. Everest.
Das Xtreme-Everest Projekt Team und CORTEX Biophysik GmbH haben eine umfassende und intensive Prüfung des portablen CORTEX MetaMax 3B Ergospirometrie-Systems gemeinsam abgeschlossen. Das System wurde unter extremen Bedingungen geprüft, wie sie auf dem Weg zum höchsten Punkt dieser Erde vorkommen können, und es schnitt dabei außergewöhnlich gut ab. Das Xtreme-Everest Projekt Team ist von der ausgezeichneten Leistung des MetaMax 3B überzeugt und wird insgesamt zehn Systeme für ihr wissenschaftliches Programm während der Expedition einsetzen.
„Wir haben einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Vorbereitung unserer Expedition erreicht. Das CORTEX MetaMax 3B System übertraf unsere Erwartungen und ist ein ideales Ergospirometrie-System für unser wissenschaftliches Forschungsprogramm.“ sagte Dr. Mike Grocott, Projektleiter von Xtreme-Everest und fügte hinzu: „Wir freuen uns, solch ein ausgezeichnetes System gefunden zu haben, und im Namen unseres Teams möchte ich diese Gelegenheit nutzen, dem CORTEX-Team für seine engagierte und professionelle Unterstützung zu danken.“
"Als Pionier der mobilen Ergospirometrie sind wir davon überzeugt, dass unser MetaMax 3B allen wissenschaftlichen Erwartungen dieser Expedition gerecht werden wird" sagte Dr. Ralf Henker, Geschäftsführer von CORTEX und ergänzte: „Im Wissen um die wissenschaftliche Relevanz für die medizinische Welt von morgen und für die Behandlung sehr kranker Patienten sind wir stolz darauf, an diesem Forschungsprojekt beteiligt zu sein.“
Xtreme-Everest - ein einzigartiges wissenschaftliches Forschungsprojekt: Die größte Feldstudie, um menschliche Reaktionen auf Hypoxie zu erforschen, die jemals durchgeführt wurde. Über 200 Freiwillige werden sich einer Reihe von Tests in mehreren Laboratorien entlang des Aufstieges unterziehen. Kliniker werden dabei den Sauerstoffgehalt im Blut und eine Vielzahl anderer Parameter bei Belastungstests auf einem Fahrradergometer messen, um zu beobachten, wie gut das Gehirn, die Lungen und der Energiestoffwechsel in extremer Höhe funktionieren. Niedrige Sauerstoffpegel im Blut, wie sie bei Höhenkletterern auftreten, sind auch bei schwerkranken Patienten zu beobachten, die an einem Beatmungsgerät angeschlossen sind und an Herz- und Lungenkrankheiten leiden. Wissenschaftler hoffen, Parallelen zwischen einem kritisch kranken Menschen, der an seine Grenzen gelangt ist, und den physiologischen Anpassungsvorgängen wie sie unter diesen extremen Umweltbedingungen stattfinden, ziehen zu können. Dieses Forschungsprojekt wird Ärzten in der Intensivmedizin helfen zu verstehen, wie Menschen auf niedrige Sauerstoffpegel reagieren und soll damit zu Verbesserungen in der medizinischen Behandlung von schwerkranken Patienten führen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.xtreme-everest.co.uk/
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