(openPR) Die Sicherheitsrisiken von SAP-Systemen, die vor allem über die Offenheit SAP NetWeaver als Integrationsplattform entstehen, sollen auf dem 12. Secaron Security Day am 2. März 2007 in München (Konferenzzentrum München) und am 6. März 2007 in Frankfurt (Schloß Höchst) genauer unter die Lupe genommen werden.
SAP ist der unangefochtene Marktführer in den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) oder Supply Chain Management (SCM). Unternehmen jeder Größe nutzen Lösungen von SAP und integrieren Daten und zum Teil geschäftskritische Informationen aus anderen Anwendungen über die SAP NetWeaver Plattform. Diese Basis für Geschäftsanwendungen vereint die Möglichkeiten von R/3 mit einer zukunftssicheren Java Enterprise Infrastruktur als Integrationsplattform auch für Nicht-SAP Anwendungen. Diese Flexibilität bleibt allerdings nicht ohne Auswirkungen auf die Informationssicherheit.
Auf ihrem 12. Security Day demonstriert die Secaron AG mit dem Live Hacking eines fiktiven SAP-Systems, wie über Schwachstellen, Passwörter ermittelt werden können, die unter Umständen sogar Zugriff auf die zentrale Datenbank des Unternehmens ermöglichen. Im nächsten Schritt werden die Sicherheitsrisiken und ihre möglichen Auswirkungen mit Hilfe der Secaron Plattform »|scale analysiert. Abschließend werden auf Basis der Erkenntnisse der Schutzbedarfs- und Risikoanalyse Maßnahmen mit Hilfe des Risikoanalysemoduls der Sicherheitsmanagementplattform »|scale zur Reduktion der Risiken aufgezeigt. Diese reichen je nach Bedarf von der Protokollsicherheit über das Hardening der SAP-Lösung bis hin zu Maßnahmen zur Datenbanksicherheit.
Abgerundet wird der Security Day zum Thema SAP-Sicherheit von einem Kundenbericht, in dem anhand eines Beispiels aus der Praxis erläutert wird, wie Sicherheitsaspekte und Risikomanagement in SAP-Projekten erfolgreich umgesetzt werden können.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Programm ist unter www.secaron.de abrufbar.

