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Cross-Site-Scripting (XXS) - Nach wie vor Schwachstelle Nummer "1" bei Webanwendungen

(openPR) Trotz verbesserter Entwicklungsmethoden und Technologie-Frameworks bleiben XSS-Schwachstellen in Web-Anwendungen ein Dauerbrenner. So konnten im Jahr 2007 in über 80% der von der Secaron untersuchten Webanwendungen derartige Schwachstellen gefunden werden. Dass dies kein Einzelfall ist, bestätigt die OWASP Top 10 Rangliste: Cross-Site-Scripting wird als die am häufigsten auftretende Sicherheitslücke in Webapplikationen genannt.

Die Secaron unterstützt Kunden im Rahmen von Penetrationstests. Ziel eines Penetrationstests ist es, einzelne Bereiche eines IT-Systems, einer Anwendung oder eines Prozesses aus der Perspektive eines qualifizierten Angreifers zu untersuchen, um potenzielle Schwachstellen zu identifizieren und nach Möglichkeit auszunutzen. Die Angriffe können dabei grundsätzlich technischer oder sozialer Natur sein. Auf technischer Seite können Angriffe sowohl auf Netzwerk-, System- und Anwendungsebene durchgeführt werden

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