(openPR) Luxemburg, 12. Dezember 2006 – Die beiden Spezialisten für Endpoint-Sicherheitslösungen SecureWave und SafeBoot schließen eine Partnerschaft zum umfassenden Schutz vertraulicher Daten durch umfangreiche Nutzungs- und Verschlüsselungsrichtlinien. Dabei werden die Vorteile von SecureWaves Policy-basierter Anwendungs- und Gerätekontrolle Sanctuary mit SafeBoots Suite zur File-and-Folder- sowie Festplatten-Verschlüsselung verbunden. Mit zusammen über 4.500 Kunden und mehr als fünf Millionen verbreiteter Lizenzen weltweit entsteht durch die Partnerschaft die größte Installationsbasis dieser Art.
Die Lösung bietet umfassenden Schutz gegen Datenlecks und -diebstahl durch granulare Benutzer- und Verschlüsselungs-Policies, wie beispielsweise gezielte Richtlinienvergabe für einzelne Nutzer, eine Nutzergruppe, ein Gerät, eine Datei oder einen Ordner. Die Software hilft den Kunden rechtlichen Vorschriften zu entsprechen und bietet umfangreiche Protokolliermöglichkeiten. So lässt sich beispielsweise leicht nach verfolgen, was verschlüsselt wurde, welcher Nutzer Zugang zu welchen Daten hatte bzw. welchem dieser verweigert wurde.
Durch die Kombination der beiden Technologien – hoch entwickelte Verschlüsselung der Festplatte von SafeBoot und granulare Policy-Durchsetzung von SecureWave – können Administratoren die Zugriffsrechte auf alle Unternehmensdaten verwalten und sicherstellen, dass diese nur verschlüsselt auf einen mobilen Datenträger gespeichert werden. Die Software verfügt über zahlreiche Zertifizierungen, wie etwa Federal Information Processing Standards (FIPS)-, Common Criteria (CC)- und Defence Infosec Product Co-Operation Group (DIPCOG)-Zertifizierung, und garantiert so die Einhaltung internationaler gesetzlicher Vorschriften, wie den Sarbanes-Oxley Act (US), die Direktive zum Schutz persönlicher Daten (EU, US, UK, Japan), den Health Insurance Portability and Accountability Act (US), den Gramm-Leach-Bliley Act (US) und den Data Protection Act (UK).
„In heutigen IT-Umgebungen ist das zentralisierte Management von Unternehmensdaten und den damit verbundenen Zugriffs- und Nutzungsrechten von entscheidender Bedeutung“, erklärt Gerhard Watzinger, CEO von SafeBoot. „SafeBoot ist seit langem führend im Bereich der Festplattenverschlüsselung für mobile Geräte. Durch unsere Partnerschaft mit SecureWave entsteht nun eine Lösung, die den strengsten Unternehmens- und Gesetzesanforderungen genügt. Mit unseren insgesamt 4.500 Kunden entsteht so die meistverbreitete und umfangreichste Datensicherheitslösung der Branche.“
Sanctuary bietet eine Policy-basierte Anwendungs- und Gerätekontrolle, die Unternehmen proaktiv vor Informationsdiebstahl einschließlich Datenlecks, Malware und Spyware schützt. Durch den Whitelist-Ansatz können nur autorisierte Anwendungen ausgeführt und lediglich freigegebene Geräte an das Netzwerk, Laptops und PCs angeschlossen werden. Durch eine äußerst granulare Rechtevergabe ermöglicht es Sanctuary seinen Kunden, den Einsatz der Geräte und Programme sehr flexibel zu gestalten, anstatt die Nutzung rigoros zu verbieten.
„Unser Ziel bei SecureWave war es stets, Unternehmen die höchstentwickelte Technologie zum Schutz gegen die wachsenden Bedrohungen, wie etwa durch Datenlecks oder -diebstahl, zur Verfügung zu stellen“, sagt Bob Johnson, CEO von SecureWave. „Durch die Zusammenarbeit mit SafeBoot können wir gemeinsam eine Lösung anbieten, die es bislang nicht auf dem Markt gab. Mit ihr können unsere Kunden nicht nur bestimmen, wer auf welche Daten wann und wie Zugriff hat, sondern auch sicher sein, dass die Informationen zu jeder Zeit ausreichend verschlüsselt sind.“
Weitere Informationen zur umfassenden Datensicherheit von SecureWave und SafeBoot können unter
SecureWave, Keren Cheryl Zaadnoordijk, Tel.: +352 (265) 364 - 261, Fax: +352.265364-12,

