(openPR) Sanctuary schützt Banken und Versicherungen weltweit / CeBIT: Halle 7, Stand A07
Luxemburg, 21. Februar 2007 – In allen Bereichen der Finanzdienstleistungsbranche ist ein steigender Bedarf an IT-Lösungen zur Sicherung der Endpunkte festzustellen – dies hat SecureWave in zahlreichen Gesprächen mit Kunden erfahren. Sanctuary ist die einzige Software, die sowohl Anwendungen als auch externe Speicher für die Nutzung an PCs, Laptops und Servern mit dem Whitelist-Verfahren schützt. Dadurch können jegliche Formen von Malware oder unerwünschter Software nicht ausgeführt werden und unautorisierte Geräte werden gesperrt, so dass Datenlecks nicht entstehen können und die Integrität der Systeme geschützt wird.
Organisationen des internationalen Finanzsektors, wie die Barclay’s Bank, Norwich Union, Gothaer, ING DiBa und BHF Bank vertrauen auf Sanctuary zum Schutz der Integrität und der Daten sowie zur permanenten Erreichbarkeit der Endpoints. Im Gegensatz zu Anti-Virus- oder anderen traditionellen Black-List-Lösungen, schützt Sanctuary Unternehmen durch den proaktiven Policy-Ansatz nicht nur vor bekannten, sondern auch vor neuen, fremden Bedrohungen. Durch die exakte Definition der Geräte und Anwendungen, die Zugang zu PCs, Laptops und Servern haben, besteht eine sehr genaue Kontrolle.
„Unsere Entscheidung für die Lösung von SecureWave fiel aufgrund der umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten und der gerätebezogenen Freigabe für sämtliche Mitarbeiter“, berichtet Detlef Ebert, IT-Projektmanager bei der ING DiBA. „Für uns war von Anfang an klar, dass wir die USB-Ports nicht einfach schließen können, da mitunter Geräte beispielsweise im Kundenservice angeschlossen werden müssen. Mit Sanctuary sind wir imstande genau zu kontrollieren, welche Geräte an welchen PCs und Laptops genutzt werden und bieten den Mitarbeitern gleichzeitig die Technologie, die sie für ihre Arbeit brauchen.“
Allein in 2006 stieg die Anzahl von Finanzdienstleistungs-Institutionen, die Sanctuary von SecureWave verwenden, um über 117 Prozent weltweit sowie die Zahl der Lizenzen um mehr als 73 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr 2005 kann SecureWave einen enormen Umsatzanstieg von über 89 Prozent verbuchen. Viele Organisationen dieser Branche, wie die First National Bank of Bosque County, haben sämtliche Viren und andere Formen von Malware eliminiert, indem sie bestehende Anti-Virus oder Anti-Spyware-Lösungen mit Sanctuary ergänzt oder ersetzt haben. Andere Unternehmen – wie die South Western Federal Credit Union - reduzierten ihre Datenlecke über die Durchsetzung von granularen Richtlinien für die autorisierte Gerätenutzung.
„Nachdem Vorfälle wie Passwortklau, Informationsmissbrauch und Sicherheitsbrüche Schlagzeilen machten, suchen Finanzdienstleister neue Wege, ihr Unternehmen vor möglichen Katastrophen zu schützen“, sagt Bob Johnson, CEO bei SecureWave. „Sanctuary ist herkömmlichen Sicherheitslösungen voraus, weil es sich auf das konzentriert, was erlaubt ist und nicht, was verboten ist. Es ist sehr viel einfacher im Unternehmen gewünschte Applikationen und Wechselspeichermedien auf die White List zu setzen, als eine Black List all der Malware, ungewollten Software und unautorisierten Geräten – die unbekannten Bedrohungen ausgeschlossen – zu erstellen. SecureWaves schnell wachsende Präsenz im Finanzsektor bestätigt die Effektivität der proaktiven Vorgehensweise zur Prävention von Datenlecks und Malware.“
SecureWave, Keren Cheryl Zaadnoordijk, Tel.: +352 (265) 364 - 261, Fax: +352.265364-12,

