(openPR) Ab sofort wird die Jobsuche im Internet deutlich vereinfacht - Aktuell sind über 300.000 offene Stellenanzeigen recherchierbar - Jörg Malang steigt in Geschäftsführung ein
Darmstadt, 7. Dezember 2006 - Die Darmstädter Kimeta GmbH startet heute offiziell ihre intelligente Metasuchmaschine für Stellenangebote im Internet. Nach monatelanger Beta-Testphase können unter http://www.kimeta.de ab sofort über 300.000 aktuelle Stellenanzeigen recherchiert und nach zahlreichen individuellen Suchparametern dargestellt werden. Das sind deutlich mehr, als die fünf wichtigsten Internetjobbörsen zusammen anbieten. Die offenen Positionen findet die Suchmaschine sowohl bei diesen großen Jobportalen als auch auf mehreren Hundert Karrierewebsites und Websites von Personalberatungen und Unternehmen, darunter sämtliche DAX-30-Konzerne und die 50 beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland. Nutzer von Kimeta profitieren erheblich von dem einzigartigen Relevanzranking der Suchergebnisse. Eigens entwickelte Technologien, die hinter der Suchmaschine stecken, ermöglichen ihnen einen Zeit- und Effizienzgewinn, weil sie sich nicht mehr durch Dutzende irrelevanter Suchergebnisse klicken müssen. Dafür steht der Name des Unternehmens: Mithilfe künstlicher Intelligenz („ki“) liefert die „Meta“-Suche relevante Ergebnisse in doppelter Hinsicht: in Bezug auf Quantität und Qualität. Kimeta wird von zahlreichen privaten Investoren sowie vom High-Tech Gründerfonds finanziert, hinter dem die Bundesregierung, die KfW Bankengruppe sowie BASF, Deutsche Telekom und Siemens stehen.
„Bei den klassischen Jobbörsen finden Stellensuchende nur die Angebote der Unternehmen, die dort inserieren. Bei uns finden sie auch die Jobangebote, die an anderen Stellen im Internet erscheinen. Wir schaffen im Bereich der offenen Stellen in Deutschland mit einer Art ‚Job-Google‘ eine völlig neue Dimension von Transparenz und Vereinfachung“, erklärt Kimeta-Gründer Dr. Erik Spickschen den entscheidenden Vorteil für die Jobsuchenden. „Der Trend im Personalmarkt geht eindeutig dahin, dass Unternehmen die Stellen auf ihren eigenen Websites ausschreiben. Darauf setzen wir mit unserem Angebot. Darüber hinaus bieten wir unseren Nutzern zusätzliche neuartige Leistungen. Wir sind der erste Anbieter im Internet, bei dem alle Jobsuchenden, unabhängig von Branche und Qualifizierung, im Mittelpunkt stehen und nicht die inserierenden Unternehmen.“
Die reine Jobrecherche ist kostenfrei. Das Unternehmen plant für Anfang 2007 die Einführung von zusätzlichen, kostenpflichtigen Services rund um den Bewerbungsablauf und die Karriereplanung: von der Suche über die Erstellung von Lebensläufen und Bewerbungsmappen, das Management des gesamten Bewerbungsprozesses, Tipps für Interviews bis hin zu Coachings für Bewerber. Spickschen: „Das World Wide Web gaukelt uns nur vor, dass die Onlinejobsuche heutzutage einfach sei. Die Realität ist ernüchternd: Tausende vergeuden jeden Tag wertvolle Zeit mit ineffizienter Onlinesuche auf mittlerweile über 800 verschiedenen Stellenbörsen und Tausenden von Unternehmenswebsites.“ Über die Eingabe seiner Wünsche und Suchkriterien erhält man bei Kimeta eine Ergebnisliste, die mit dem Suchprofil optimal übereinstimmt. Die Ergebnisse sind zielgenau und durch das Relevanzranking mit seinem Farbsystem sofort nutzbar.
Kimeta wurde bereits im Dezember 2005 von Erik Spickschen und Torsten Hein gegründet. Die beiden Entrepreneurs hatten bis dahin zehn Jahre lang die Personalberatung MSW & Partner geleitet. Während ihrer langjährigen gemeinsamen Arbeit im Personalmarkt entwickelten sie ihre innovativen Ideen für Kimeta, deren Umsetzung sie über ein Jahr lang vorbereiteten. Anfang Dezember 2006 konnten die beiden Jörg Malang als dritten Geschäftsführer gewinnen. Der ehemalige Gründer und Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von Kelkoo.de bringt jahrelange Erfahrung in New-Economy-Unternehmen mit ein, insbesondere in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Eine Betaversion der Metajobsuchmaschine stand ab Juni 2006 im Netz. Sie wurde bereits von über 50.000 Suchenden erfolgreich genutzt, mit täglich steigender Tendenz. Bildmaterial und weitere Informationen unter http://www.kimeta.de.









