(openPR) Noch immer mag die Atmosphäre über uns nicht von ihrer Erhaltungsneigung ablassen. Immer wieder dehnt sich hoher Druck von den Azoren nach Nordosten Richtung Osteuropa aus und lässt einzelne Hochdruckzellen über den Mittelmeerraum wandern. Im Gegenzug entstehen immer neue stürmische Tiefdruckgebiete über dem Nordwestatlantik und wandern über den Nordatlantik bis vor die norwegische Küste, um dort unter rascher Abschwächung scharf nach Norden abzubiegen. Dies liegt an dem russischen Kontinentalhoch, das keine Anstalten macht, seinen Platz zu räumen und Richtung Osten zu weichen. Das verraten ihnen die Meteorologen des privaten Wetterdienstes meteoXpress Ltd.
So legen die milden Atlantikwinde aus Südwesten nach einem verregneten Freitag bei milden Werten um 10 Grad und leicht darüber eine Pause ein und werden am Wochenende durch ein über die Alpen südostwärts wanderndes Randtief von erwärmter Meereskaltluft ersetzt, die uns wärmeverwöhnte Mitteleuropäer trotz einiger Sonnenstrahlen doch leicht frösteln lässt. Dabei sind am Samstag anfangs noch Regenfälle im Südosten einzukalkulieren, die oberhalb von 800 Meter in Schnee übergehen. Die Tagestemperaturen reichen von 9 Grad im Westen bis 5 Grad im Südosten bei länger anhaltendem Niederschlag.
Der Sonntag hat Quellwolken mit ganz vereinzelten Schauern, oft aber auch einige Sonnenstrahlen dabei. Die Höchstwerte liegen um 7 Grad. Nach einer kühlen Nacht mit teilweise leichtem, im Bergland mitunter auch mäßigem Frost müssen wir uns ab der zweiten Tageshälfte des Montags auf neuen Regen und allmählich beginnende Milderung einstellen. Zwar wird es nach zweistelligen Werten am Dienstag und Mittwoch in der zweiten Wochenhälfte wieder kühler - aber nur im Flachland bei nächtlichem Aufklaren und der tagsüber zunehmenden Hochnebelneigung. Auf den Bergen sind erneut Sonne und Werte um 10 Grad angesagt, die Inversion lässt grüßen.
Der Winter ziert sich nach wie vor und kommt nicht aus den Startlöchern. Einmal muss jedoch letztendlich die penetrante Südwestströmung der letzten drei Monate ihren Platz räumen.
Die Meteorologen des privaten Wetterdienstes meteoXpress Ltd. bleiben bei ihrer Prognose eines Wintereinbruchs im letzten Dezemberdrittel. Wie intensiv dieser ausfällt und wie lange dieser anhält, kann zum jetzigen Zeitpunkt freilich nicht gesagt werden. Und auch nicht, ob der Winter kurz vor, an oder erst nach Weihnachten eintrifft. Das hängt ganz davon ab, ob sich ein kräftiges und stabiles Hoch über dem Nordmeer aufbauen und diesen Platz dort gegen die Tiefs aus Westen verteidigen kann. Dann stellt sich über längere Zeit eine Nord- oder Nordostströmung ein, mit der erstmals in dieser Saison der Winter ein Stelldichein zu geben vermag.
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