(openPR) Mitten in Soest, zentral gelegen an der Kreuzung Westenhellweg/Kölner Ring, steht das Autohaus Rosenthal. Die Inhaber, Stefan und Bernhard Rosenthal, ziehen um. Das Autohaus wurde damit frei – frei für die Zentrale von DOGSTYLER®.
Das bedeutet: 750 qm Bürofläche und noch einmal 750 qm für den Store im Erdgeschoss.
Bis zum großen Umzug in das neue Hauptquartier, hat die Geschäftsleitung der DOGSTYLER(R) GmbH als neuer Eigentümer umfangreiche Umbaumaßnahmen geplant. So erhält das Gebäude eine neue Glasfront, auch das Dach wird erneuert. Für die Mitarbeiter werden moderne open-space Arbeitsplätze eingerichtet. Meetingräume und eine Freiterrasse sollen den kaufmännischen, handwerklichen und kreativen Angestellten, wie auch den Kooperations- und Geschäftspartnern beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Miteinander bieten. „Wir haben schon jetzt einige gewaltige Projekte in Arbeit. Dafür brauchen wir Raum für Köpfe und Beine“, so Birte Dahlhoff, Geschäftsführerin Markenbildung.
Das neue Verwaltungsgebäude birgt aber noch mehr Vorteile als beste Arbeitsbedingungen. Es befindet sich fußläufig zur Innenstadt und nur wenige Autominuten von der A 44 entfernt. Das ist für DOGSTYLER® von hoher Priorität, da das Franchise-Unternehmen internationale Geschäftskontakte und Partnerschaften pflegt.
Im Mai geht’s will die Belegschaft einziehen. Auch die Brüder Rosenthal sind gespannt. Zur Eröffnungsfeier sind beide schon jetzt eingeladen, denn die hatten vor dem endgültigen Umzug noch eine ungewöhnliche Aufgabe zu lösen.
Da guckt ein Feuerwehrauto aus dem Fenster!
Das Ausräumen der gewaltigen Hallen war für Rosenthals kein Problem. Allerdings stand im Obergeschoss ein fast 50 Jahre altes Feuerwehrauto und musste abgeseilt werden. Rund 20 Jahre hat es dort an der großen Fensterfront gestanden, war von außen gut sichtbar und dürfte das bekannteste Fahrzeug in Soest sein. Die Ankündigung, dass die Feuerwehr das fast zwei Tonnen schwere Feuerwehrauto aus dem oberen Stockwerk holen will, griff der "Soester Anzeiger" auf und lockte damit zahlreiche Soester an den Ort des Geschehens.
10 Feuerwehrleute – drei Stahlseile – und viele gedrückte Daumen
Das Abseilen war eine echte Herausforderung und für 10 Feuerwehrleute der Stadt Soest eine gute Übung. Bremsen konnte der rote „Blitz“ nämlich nicht. Die Schaulustigen beobachteten das Abseilen mit Spannung und aus sicherer Entfernung zur Rampe oder aus den Fenstern der umliegenden Häuser.
Ehrensache, dass sowohl die Brüder Rosenthal als auch DOGSTYLER® - Vertreter vor Ort waren, um das große Ereignis zu begleiten.
Rund eine Stunde dauerte allein die akribische Vorbereitung. Dann rollte das Feuerwehrauto an Stahlseilen hängend, Zentimeter für Zentimeter über eine Rampe aus dem ersten Stock, bis es endlich wieder festen Beton unter den Reifen hatte.
Damit heißt es jetzt: Bühne frei für den Umbau!













