(openPR) Der Volkswirtschaft entstehen durch die Volkskrankheit „Rückenschmerz“ Milliarden Verluste – nicht selten verursacht durch Arbeitsausfall und Therapie sowie Rehabilitationskosten. Vor diesem Hintergrund gewährt die Deutsche Rentenversicherung (früher BFA) Zuschüsse für ergonomische Bürostühle und höhenverstellbare Arbeitstische. Im Rahmen der „Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ kann dies nach bewilligtem Antrag im Optimalfall 593 Euro pro Stuhl und 1.500 Euro pro Schreibtisch bedeuten.
Eine Lösung für Rückenprobleme ist ein ergonomisch und orthopädisch korrekter Arbeitsplatz. Voraussetzung ist dabei ein manuell oder motorisch höhenverstellbarer Schreibtisch. Des Weiteren ist ein in Höhe sowie Sitztiefe und –neigung optimal eingestellter Stuhl unerlässlich, der auch über eine Rückenlehne mit Gegendruck und Lumbalunterstützung verfügen sollte. Mit dem Arbeitstisch TC 4000 und dem innovativen Bürosessel Zody_System 89 verfügt Haworth, Komplettanbieter von Bürowelten, über zwei Produkte, die diesen Anforderungen voll gerecht werden.
Rund 80.000 Stunden verbringt der Büro-Mensch sitzend an seinem Arbeitsplatz. Rechnet man dann noch das tägliche Sitzen in den eigenen vier Wänden, im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln hinzu, wird schnell klar: Der Körper bekommt zu wenig Bewegung. Mittlerweile klagt jeder Zweite häufig bis regelmäßig über Rückenschmerzen und Verspannungen. Nicht selten sind früher oder später chronische Beschwerden mit zum Teil irreparablen Schäden, wie beispielsweise Erkrankungen der Hals- oder Lendenwirbelsäule oder gar Verletzungen der Wirbelfortsätze, die Folge.
Mitarbeiter sind zu gleichen Teilen primärer Kostenfaktor sowie Hauptleistungsträger. Von ihrem Wohlbefinden hängt der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens unmittelbar ab. Haworth hat erkannt, dass die Innovationsbereitschaft und Produktivität des Faktors Mensch das größte Firmenkapital ist. Beim Entwurf von Sitzmöbeln und Tischen steht stets die Optimierung von Arbeitsbedingungen im Mittelpunkt. Ziel ist dabei, die Belastung des arbeitenden Menschen so gering wie möglich zu halten.
Sitzen gilt allgemein als Ruhestellung nach dem Stehen oder Laufen. Bewegungsapparat sowie Kreislauf werden entspannt und der Organismus reduziert sowohl Tätigkeit wie auch Energieverbrauch. Diese Position unterstützt geistige Arbeit und fördert die Funktion des Gehirns. Trotzdem ist der Mensch für langes Sitzen nicht geschaffen. Die Bandscheiben, die als Stoßdämpfer und elastischer Puffer zwischen den Wirbelkörpern fungieren, werden nur in unbelastetem Zustand durch Diffusion mit Nährstoffen versorgt. Dauerbelastung und Austrocknung können zu irreparablen Schäden führen. Weniger Belastung erfährt der Rücken durch die typische, nach vorne gebeugte Haltung beim Sitzen. Trotzdem spricht man bei einer aufrechten Position von der richtigen Haltung. Es entsteht also ein regelrechter Interessenkonflikt, und so kann jede Empfehlung für die eine oder andere Sitzhaltung lediglich ein Kompromiss sein. Nicht außer Acht gelassen werden dürfen auch Blutkreislauf und Lymphsystem, die für Immun- und Abwehrfunktionen des Organismus zuständig sind. Bewegungsmangel drosselt Nährstoffzufuhr und Stoffwechsel. Unter ungünstigen Umständen können sogar Beschwerden und Dauerschäden ausgelöst werden.
Egal wie gut man sitzt, was der Körper braucht ist regelmäßige Abwechslung. Optimal organisiert ist der Arbeitplatz, wenn nicht alles vom Stuhl aus erreichbar ist. So wird der Weg zum Kopierer oder das Strecken vor dem Regal zu einem willkommenen Ausgleich. Außerdem sollte für ausreichend frische Luft gesorgt werden. Ein Spaziergang in der Mittagspause ist also genau das Richtige. Wer dann in der Freizeit auch noch für regelmäßigen Ausgleichssport sorgt, gibt seinem Organismus den Rückhalt, den er bei der täglichen Arbeit am Schreibtisch benötigt.
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