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US Präsidentschaftswahl: Markenwettkampf Donald Trump ./. Joe Biden!

16.10.202015:57 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: US Präsidentschaftswahl: Markenwettkampf Donald Trump ./. Joe Biden!
Markenbewertung Trump ./. Biden - welche Personenmarke ist besser, welche wird gewinnen?
Markenbewertung Trump ./. Biden - welche Personenmarke ist besser, welche wird gewinnen?

(openPR) Wer beim US-Präsidentschaftswahlkampf die weltweit beste, aller größte, uneinholbare Marke ist, ist zumindest Donald Trump glasklar. Joe Biden sieht das anders. Er fragt sich vermutlich eher, ob Donald Trump überhaupt eine Marke ist?

Klar sind beide Personenmarken. Und beide adressieren unter der Dachmarke der Demokraten bzw. Republikaner unterschiedliche Zielgruppen. Schon deshalb ist hier nicht die Frage, welche der beiden Personenmarken die bessere ist. Sondern vielmehr, wer seine Markenpositionierung für die Zielgruppen, die schon Wähler sind oder relativ einfach dazu überzeugt werden können, besser umsetzt.

Wer denkt, beide Marken wären doch längst positioniert, hat Positionierung noch nicht ausreichend verinnerlicht: Positionierung ist wie ein Bankkonto, auf dem die Personenmarke selbst durch eigenes Tun oder auch Nicht-Tun ständig einzahlt oder auch abhebt. Doch auch Dritte haben Zugang auf dieses Positionierungskonto, in dem sie da draußen über die Marken reden, schreiben und Meinungen bei sich und anderen verändern: Auch das zahlt auf das jeweilige P-Konto ein oder hebt ab. Deshalb ist Positionierung das ständige Bestreben des „Konto-Korrigierens“ – hin zu möglichst vielen Einzahlungen. Am Ende gilt hier der aus der Kommunikation übertragene Leitsatz: Man kann sich nicht nicht positionieren.

Was machen die beiden Personenmarken aber im Kern aktuell aus? Ich bewerte sie in Bezug auf die wichtigsten Markenkriterien UND immer in Bezug auf die Wirkung auf deren bzw. die Sicht durch ihre Zielgruppen (0 = sehr schlecht, 10 = sehr gut):

Bewertungstabelle: https://www.siegfried-haider.com/news/us-praesidentschaftswahl-markenwettkampf-donald-trump-joe-biden/

Wem Trump unsympathisch ist, wer ihn in vielen Aspekten ablehnt, in ihm sogar eine Gefahr sieht, bekommt mein Verständnis. Auch der, der in Biden den (zu) alten Polit-Insider, den braven „weiter so wie früher“ u.ä. sieht. Sich selbst „zu vermarkten/zu positionieren“ ist eine Kunst, die aber Trump besser versteht: Für seine Zielgruppen oder für die, die leicht hin und her wechseln, weil Biden keine wirklich strahlende Alternative darstellt.

Wird Trump wegen seiner Markenstärke die Wahl zum US-Präsidenten gewinnen? Das ist damit nicht gesagt. Denn die Frage am Ende ist, ob seine Markenanhänger ausreichen, um genügend Wählerstimmen auf ihn zu vereinen. Amerika ist gespalten, aber nicht Wenige stehen zwischen den Lagern. Und es könnte am Schluß für viele Unentschlossene das berühmte „geringere Übel“ am Wahltisch entscheiden. Ggf. sogar, was für Amerika voraussichtlich mehr „Vorteile“ verspricht…

Es bleibt abzuwarten, was auf den letzten Metern zur Wahl passiert. Da schon viele US-Bürger jetzt ihre Stimme abgeben konnten/können, liegt meine Prognose trotz seiner schwächeren Personenmarke bei einem Wahlsieg von Joe Biden.

Siegfried Haider
DER Marken-Positionierer

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