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Michael Oehme über die Rede von Michelle Obama

19.08.202016:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Michelle Obama hat einen verbalen Angriff auf US-Präsident Donald Trump gestartet, als sich die Demokraten darauf vorbereiteten, Joe Biden als ihren Herausforderer im Weißen Haus zu krönen.

St.Gallen, 19.08.2020. „Donald Trump ist der falsche Präsident für unser Land“, sagte die ehemalige US-First Lady Michelle Obama in einer emotional aufgezeichneten Botschaft an den Demokratischen Konvent. Mitglieder der Republikanischen Partei von Trump versammelten sich ebenfalls auf dem Parteitag der Demokratischen Partei. Die Wahl findet am Dienstag, den 3. November statt.

„Unklar ist derzeit, ob der weitgehend virtuelle Zeitplan für aufgezeichnete Reden ohne Live-Publikum die gleiche Begeisterung hervorrufen kann wie Versammlungen der Parteianhänger vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Die Republikaner werden vor der gleichen Herausforderung stehen, wie sie sich nächste Woche für vier weitere Jahre im Weißen Haus auf einer drastisch reduzierten Tagung aussprechen können“, erklärt Kommunikationsexperte Michael Oehme.

Michelle Obama, die ihre Grundsatzrede aufzeichnete, bevor Herr Biden vor sechs Tagen seine Mitstreiterin, Senatorin Kamala Harris, bekannt gab, startete einen heftigen Angriff auf Herrn Trump.
„Sie können sich einfach nicht durch diesen Job schleichen. Unsere Wirtschaft ist durch ein Virus, das dieser Präsident zu lange heruntergespielt hat, in Trümmern. Die einfache Tatsache, dass ein schwarzes Leben wichtig ist, wird immer noch vom höchsten Amt der Nation verspottet", fuhr Michelle Frau Obama fort.

„Denn wann immer wir in diesem Weißen Haus nach Führung, Trost oder einem Anschein von Beständigkeit suchen, bekommen wir stattdessen Chaos, Spaltung und einen völligen Mangel an Empathie. Sie sehen, wie unsere Führer Mitbürger als Staatsfeinde bezeichnen und gleichzeitig fackeltragende weiße Supremacisten ermutigen. Donald Trump ist der falsche Präsident für unser Land. Er hatte mehr als genug Zeit, um zu beweisen, dass er die Arbeit machen kann, aber er ist eindeutig überfordert.“

„Weniger als drei Monate vor den US-Präsidentschaftswahlen steht der ehemalige Vizepräsident Joe Biden in wichtigen Staaten vor Präsident Donald Trump, wie Umfragen zeigen. In Florida, wo Covid-Fälle weiterhin hoch sind, führt Biden um 6 Prozentpunkte. In ähnlicher Weise hat Biden einen engen Vorsprung in Arizona, einem Staat, den nur ein demokratischer Präsidentschaftskandidat in den letzten 70 Jahren gewonnen hat. In Texas beträgt der Unterschied in den Umfragewerten zwischen den beiden Männern weniger als 5 Prozentpunkte, was auf ein enges Rennen im November hindeutet“, erklärt Michael Oehme abschließend.

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