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"E-Zigaretten: Was wir wissen, müssen"

08.10.202015:18 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Wie sicher sind Tabakerhitzer und E-Zigaretten? Ist die E-Zigarette eine Einstiegsdroge ins Rauchen? Welche Um- und Ausstiegsprogramme gibt es? An der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) findet am 15. Oktober 2020 die 3. Fachtagung „E-Zigarette: Was wir wissen, müssen“ statt, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Sie richtet sich an ein Fachpublikum – auch aus der Industrie – mit unterschiedlichen Professionen und Disziplinen aus ganz Deutschland, die sich mit Sucht, Entzug und Prävention beschäftigen sowie interessierte Studierende und Lehrende. Veranstalter ist das Institut für Suchtforschung (ISFF) der Frankfurt UAS. Die Fachtagung ist als „Hybrid“ geplant. Das bedeutet, dass sie vor Ort als Präsenz-Veranstaltung mit rund 50-70 Teilnehmenden sowie Referentinnen und Referenten sowie als Online-Veranstaltung stattfinden wird. Der Konferenzbeitrag beträgt 40 Euro für Fachkräfte aus Drogen- und Suchthilfe sowie Interessierte und 300 Euro für Teilnehmende aus der Industrie. Eine verbindliche Anmeldung unter www.frankfurt-university.de/isff ist erforderlich.

„Mit der Fachtagung wollen wir nicht nur eine wissenschaftliche Zwischenbilanz zur E-Zigarette ziehen, sondern auch den Blick vermehrt auf spezifische Themen richten. Es wird insbesondere einen medizinischen Schwerpunkt und Beiträge zur Aufklärung über E-Zigaretten und Rauchentwöhnung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) geben“, so Prof. Dr. Heino Stöver, Geschäftsführender Direktor des ISFF.

Termin: 3. Fachtagung „E-Zigaretten/Tabakerhitzer: Was wir wissen, müssen“
15. Oktober 2020, 09:30 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Gebäude 4, Raum 109/110 sowie Online via Zoom. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Weitere Informationen unter www.frankfurt-university.de/isff.

Programm

09:30 Uhr
Ankommen – Stehcafé

10:00 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Heino Stöver, Geschäftsführender Direktor ISFF

10:15 Uhr
Tabakentwöhnung und E-Zigaretten
Priv.-Doz. Dr. Tobias Rüther, Oberarzt Klinikum der Universität München, Forschung in Suchtmedizin

10:40 Uhr
Fragen und Diskussion

10:50 Uhr
Möglichkeiten zur Risikoeinschätzung von E-Zigaretten und Tabakerhitzern
Prof. Dr. med. Martin Storck, Direktor Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie, Städtisches Klinikum Karlsruhe

11:15 Uhr
Fragen und Diskussion

11:25 Uhr
EVALI – und danach!
Prof. Dr. Wolfram Windisch, Chefarzt der Pneumologie, Lungenklinik Köln-Merheim, Lehrstuhl für Pneumologie Universität Witten/Herdecke)

11:50 Uhr
Fragen und Diskussion

12:00 Uhr
Mittagspause

13:00 Uhr
Tabakerhitzer aus toxikologischer Sicher
Prof. Dr. Bernhard-Michael Mayer, O. Prof. Pharmakologie und Toxikologie, Universität Graz

13:25 Uhr
Fragen und Diskussion

13:35 Uhr
E-Zigaretten und Evidenzen in Großbritannien
Dr. Leonie Brose, Institute of Psychiatry, Psychology and Neuroscience, King's College London

14:00 Uhr
Fragen und Diskussion

14:10 Uhr
Um-/Ausstiegsprogramme
Daniela Jamin und Anna Dichtl, ISFF

14:35 Uhr
Fragen und Diskussion

14:45 Uhr
E-Zigaretten als Einstiegsdroge ins Rauchen? Update zur Diskussion um die „Gateway-Hypothese“
Jennifer Martens und Bernd Werse, Goethe-Universität, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Centre for Drug Research

15:10 Uhr
Fragen und Diskussion

15:20 Uhr
Kaffeepause

15:50 Uhr
Verschwörungsnarrative als politischer Wohlfühlfaktor
Simon Bauer, Vape Scene Investigation

16:15 Uhr
Fragen und Diskussion

16:20 Uhr
E-Zigaretten aus Public-Health-Perspektive
Prof. Dr. Ute Mons, Uniklinikum Köln, Kardiovaskuläre Epidemiologie des Alterns

16:45 Uhr
Fragen und Diskussion

16:55 Uhr
Zusammenfassung, Schlussfolgerungen und Positionspapier
Prof. Dr. Heino Stöver, Geschäftsführender Direktor ISFF

Änderungen vorbehalten, eine aktuelle Fassung des Programms finden Sie auch unter: https://www.frankfurt-university.de/index.php?id=8461

Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF)
Das Institut für Suchtforschung an der Frankfurt UAS arbeitet seit 1997 an der Weiterentwicklung zielgruppenspezifischer und lebensweltnaher Prävention, Beratung und Behandlung von Suchterkrankungen. Es erforscht Sucht in ihren verschiedenen Erscheinungsformen sowie die mit Sucht in Zusammenhang stehenden Probleme und Aspekte. Das Institut fördert den Ausbau von interdisziplinären Beziehungen zu Kooperationspartnern auf nationaler und internationaler Ebene. Forschungsprozesse und -resultate finden in Studium und Lehre Berücksichtigung.
Näheres zum Institut für Suchtforschung unter www.frankfurt-university.de/isff

Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Heino Stöver, Telefon: +49 69 1533-2823, E-Mail: hstoever@fb4 .fra-uas.de

Weitere Informationen zum Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt UAS unter www.frankfurt-university.de/fb4.

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