(openPR) Die NFL ist in die neue Saison gestartet, mit wenigen oder ohne Zuschauer zunächst. Die Corona-Pandemie zwingt die NFL-Teams dazu, nicht wie gewohnt vor ausverkauftem Haus zu spielen. Da die Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesstaaten darüber bestimmen, sind die Regelungen sehr unterschiedlich. Einige Teams lassen zunächst für sie ersten beiden Spiele keine Fans ins Stadion, manche den ganzen September nicht. Einige planen mit einer prozentualen Auslastung (bis 25 %), andere wollen erstmal auf unbestimmte Zeit keine Zuschauer zulassen, die Las Vegas Raiders haben sogar bereits für die gesamte Saison ihre Fans ausgeschlossen.
Dabei ist American Football der Lieblingssport der Amerikaner. Mit Abstand, denn laut Umfragen stehen 40 Prozent auf diesen Sport, Basketball und Baseball kommen dabei nur etwa 10 Prozent. In Deutschland wird American Football stetig populärer, wenn auch ganz langsam. Fast sieben Mio. Menschen interessieren sich auch für American Football, etwa zweieinhalb Mio. davon sogar ganz besonders. Die Nummer 1, Fußball, ist natürlich ganz weit vorne.
In der NFL sind deutsche Spieler übrigens eher eine Seltenheit. In dieser Saison laufen sechs Deutsche auf: Jakob Johnson bei den New England Patriots, Mark Nzeocha bei den San Francisco 49ers und Equanimeous St. Brown für die Green Bay Packers. Dazu kommen David Bada für Washington, Moritz Böhringer für die Cincinnati Bengals und Dominik Eberle für die Las Vegas Raiders. Christopher Ezeala und Kasim Edebali sind derzeit noch ohne Vertrag, mit den beiden könnten es, falls sie noch verpflichtet werden, also acht werden – so viele wie nie zuvor.
Für die American Football Fans hat sich BK Poster eine Trilogie einfallen lassen. Zwei Poster mit den speziellen Begriffen des Sports und eines mit überaus originellen Zitaten. Hier zwei Beispiele: Einer der schweren Jungs erklärte einmal, wie er sein Gewicht halten konnte: “I’m a light eater. As soon as it’s light, I start to eat. ” Art Donovan war Defensive Tackle bei den Baltimore Colts, den sie nicht zu Unrecht “The Bulldog“ nannten.
Bo Jackson, Running Back der Los Angeles Raiders, hat erklärt, warum er auch seine Mutter über den Haufen rennen würde: „If my mother put on a helmet and shoulder pads and a uniform that wasn’t the same as the one I was wearing, I’d run over her if she was in my way. And I love my mother.” Wenn’s um das Lederei geht, kennt er also keine Verwandten, nicht mal in seiner Vorstellung.
Auf www.bk-poster.de sind die drei Titel zu bestellen, ein schöner Wandschmuck für jeden Fan der Sportart.













