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Barcode-Scanning mit eigenem Smartphone: Fünf Gründe für BYOD in der Zusteller-Branche

17.09.202015:06 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Zürich, 17. September 2020 - Mehr als zehn Millionen Pakete werden in Deutschland jeden Tag ausgeliefert, Tendenz steigend. Auf der letzten Meile, der Zustellung beim Empfänger, hilft kontaktloses Barcode-Scanning mit dem eigenen Smartphone dabei, die derzeit so wichtigen Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Scandit, der führende Anbieter für Mobile-Computer-Vision- und Augmented-Reality-Lösungen, zeigt, welche Vorteile „Bring Your Own Device“-Konzepte der Branche darüber hinaus bieten.



In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 3,65 Milliarden Kurier-, Express- und Paketsendungen verschickt (1). Wachstumstreiber waren B2C-Sendungen, vornehmlich aus dem boomenden Online-Handel, der nun in der Corona-Krise einen neuerlichen Schub erfahren hat. Um den Besuch von Geschäften und Supermärkten zu vermeiden, weichen Verbraucher häufiger auf den Einkauf im Internet aus. Selbst der lange recht zäh laufende Online-Handel mit Lebensmitteln erfreut sich plötzlich großer Beliebtheit.

Paket- und Lieferdienste stehen damit vor neuen Herausforderungen, müssen sie doch nicht nur eine stetig wachsende Flut an Sendungen transportieren und ausliefern, sondern auch die Gesundheit ihrer Zusteller und der Empfänger schützen. „Bring Your Own Device“-Konzepte, bei denen die Zusteller ihr eigenes Smartphone statt einem dedizierten Barcode-Scanner verwenden, können hier gleich mehrfach punkten, und zwar durch

- die Einhaltung von Abstands- und Hygienevorgaben: Bei der Nutzung des eigenen Smartphones entfällt zum einen die Notwendigkeit, dedizierte Barcode-Scanner anschaffen und diese unter Umständen, sollten mehrere Mitarbeiter sie verwenden, regelmäßig desinfizieren zu müssen. Zum anderen kann das Barcode-Scanning kontaktlos erfolgen, sodass der Abstand zwischen Zusteller und Empfänger gewahrt bleibt. Auch der Kunde kann den Empfang kontaktlos bestätigen – dank Web-App ohne Download und Installation einer App, und auch ohne Account und Login. Es reicht, wenn er einfach den Barcode scannt und den Empfang der Sendung auf der sich öffnenden Website quittiert.

- mehr Komfort für die Zusteller: Die Zusteller nutzen ihr eigenes Smartphone, das heutzutage ohnehin immer dabei ist, und sparen sich das Herumtragen eines separaten Barcode-Scanners. Dadurch brauchen sie auch keine spezielle Einweisung in die Gerätenutzung und der Schulungsaufwand sinkt, da nur die Software erklärt werden muss. Und natürlich hat das eigene Smartphone genau den Formfaktor, den der Zusteller bevorzugt und mit dem er gut zurechtkommt.

- schnelleres Onboarding neuer Mitarbeiter: Da eine spezielle Geräteeinweisung nicht notwendig ist und die Geräte schon vorhanden sind, also nicht erst neu angeschafft werden müssen, lassen sich neue Zusteller viel schneller an Bord holen. In einer Branche mit vielen Zeitarbeitern, hoher Fluktuation und zahlreichen externen Dienstleistern ist das ein immens wichtiger Faktor.

- bessere Skalierbarkeit und mehr Flexibilität: Paket- und Lieferdienste können besser auf saisonale Schwankungen und plötzliche Lastspitzen, wie sie zu Beginn der Corona-Krise auftraten, reagieren, weil sie keine Geräte für neue Mitarbeiter vorrätig halten oder kurzfristig anschaffen müssen. Umgekehrt liegen während saisonaler Flauten auch keine Geräte ungenutzt herum.

- deutlich niedrigere Kosten: Mit BYOD lassen sich Kosten massiv senken. Das betrifft nicht nur die Kosten für die Geräteanschaffung und -wartung, sondern auch die Kosten für Schulungsmaßnahmen und Mobilfunkverträge sinken. Paket- und Lieferdienste können ihren Zustellern etwa Zuschüsse zum Smartphone-Kauf oder zum Mobilfunkvertrag bieten, ebenso Incentives wie Ladegeräte, Smartphone-Hüllen und Display-Schutzfolien. All das kommt in Summe deutlich günstiger als der Einsatz von firmeneigenen Barcode-Scannern. Und schlussendlich behandeln Mitarbeiter ihr eigenes Gerät in der Regel auch sorgsamer als die Firmengeräte.

„Mit Bring Your Own Device können Paket- und Lieferdienste nicht nur ein kontaktloses Barcode-Scanning umsetzen und damit in der Corona-Krise die Gesundheit von Zustellern und Verbrauchern gleichermaßen schützen. Sie sind auch deutlich flexibler, was saisonale Auftragsschwankungen angeht, und können bis zu 70 Prozent ihrer Gesamtbetriebskosten einsparen“, betont Samuel Müller, CEO und Mitgründer von Scandit. „Die Empfänger von Sendungen können die Zustellung ebenfalls kontaktlos bestätigen, ohne das Gerät des Zustellers zu berühren. Sie scannen den Barcode und quittieren den Empfang auf einer Website.“


(1) „KEP-Studie 2020“ des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik e. V. (BIEK): https://www.biek.de/download.html?getfile=2623

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