openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Die Potenzialanalyse als Basis des Eintritts in neue Märkte

Bild: Die Potenzialanalyse als Basis des Eintritts in neue Märkte
Dr. Gunter Denk, Unternehmer und Strategieberater für das Asiengeschäft
Dr. Gunter Denk, Unternehmer und Strategieberater für das Asiengeschäft

(openPR) Die Investition in einen neuen Markt verlangt hohe Professionalität des Managements. Die Entscheidungsgrundlagen muss eine aussagekräftige Potenzialanalyse bieten, die auch Machbarkeitsüberlegungen einbezieht. Dazu gehören aussagekräftige, „quantitative“ Daten, noch mehr aber „qualitative“ Hinweise über die unternehmerischen Möglichkeiten, dass ermittelte Potenzial auch zu erschließen. Die SANET ASEAN ADVISORS in Bangkok (www.sanet.eu) hat ein klares Konzept über den Inhalt eine Potenzialanalyse erarbeitet.



Für internationale Mittelständler sind makro-ökonomische Daten nur begrenzt brauchbar für die Entscheidung über eine Marktinvestition. Viel konkreter helfen Zahlen über die Umsatz- und Ertragsentwicklung der Branche, der Kunden und Wettbewerber sowie die lokalen „Sweet Points“ oder „Roadblocks“ für neue Marktteilnehmer. Die Sanet-Beratergruppe in Bangkok hat dazu sechs Fragen entwickelt, die eine Potenzialuntersuchung beantworten muss.

Frage 1: Wie entwickeln sich meine Branche und die Marktteilnehmer im Zielmarkt?
Für die Beurteilung der eigenen Chancen sind die Entwicklung der eigenen Branche, aber auch Entwicklung Kunden meiner Branche von hoher Bedeutung. Interviews mit Branchenverbänden, Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und auch Statistiken der staatlichen Wirtschaftsförderung vermitteln dazu das beste Bild. Diese Fragen soll eine Potenzialanalyse jedenfalls beantworten:

• Was ist die Gesamtgröße und Entwicklung von Produktion und Absatz der Branche in den letzten 3-5 Jahren, und gibt es schlüssig begründete Prognosen für die mittlere Zukunft?

• Wie entwickeln sich die Absatzmärkte und Kunden meiner Branche im Zielland? Wer also sind die möglichen Kunden und wie entwickeln sich diese?

• Wie entwickeln sich Umsatz- und Ertrag der möglichen TOP-Kunden im Markt in den letzten Jahren?

• Welcher Anteil des Gesamtmarkts ist für mich erschließbar? Zum Beispiel in Thailand sind 50-60 % der Kunden von Maschinenbauern ausschließlich auf billige Importe aus China ausgerichtet. Der Markt für westliche Unternehmen ist auf die 30-40 % der Anwender beschränkt, die auf hohe Qualität, Präzision und Verlässlichkeit der Maschine Wert legen.

Frage 2: Wie sind meine Mitbewerber aufgestellt und wie entwickeln sie sich?

Eine starke lokale Produktion mindert die Marktchancen von Importeuren. Dominieren internationale Wettbewerber gilt es, deren Erfolgskriterien und Stärke zu ermitteln. Jedenfalls müssen folgende Fragen beantwortet werden:

• Welchen Marktanteil haben lokale Mitbewerber? Wie steht es um ihre Umsatz- und Gewinnentwicklung?

• Wie sind internationale Mitbewerber aufgestellt? Haben Sie ein eigenes Vertriebsunternehmen oder sogar eine Produktion im Zielmarkt? Welche Vertriebsleistungen erbringen sie selbst und wo arbeiten sie über lokale Partner? Wenn ein eigener Vertrieb nicht im Markt etabliert ist, wie organisieren sie dann die Betreuung ihrer Schlüsselkunden?

• Wie ist Umsatz- und Ertragsentwicklung der internationalen Mitbewerber in den letzten Jahren? Sind sie selbst nicht mit einem eigenen Unternehmen vertreten, so gilt es zu ermitteln, wie sich der Umsatz ihrer lokalen Vertriebspartner entwickelt. Bei welchen Abnehmern sind meine Mitbewerber bereits vertreten oder wo lassen sie Lücken offen?

• Entspricht der Marktanteil meiner Mitbewerber dem in anderen Ländern, in denen wir mit ihnen im Wettbewerb stehen? Welche Schlüsse lässt dies auf die eigenen Umsatzchancen zu?

Es ist positiv zu bewerten, wenn die Mitbewerber wachsen und gute Erträge machen. Dies deutet auf einen Wachstumsmarkt hin, in den sich der Einstieg lohnt.

Stagniert der Markt hingegen und sinken die Erträge, deutet dies auf einen Verdrängungsmarkt hin. Ein Markteintritt wird voraussichtlich teuer und langwierig.
Kennen und verstehen muss der Investor das lokale Set-up meiner Mitbewerber. Sind Sie selbst mit eigenem Unternehmen im Markt vertreten oder produzieren sie sogar vor Ort, dann sinken die eigenen Chancen, etwa über Importeure oder gar „ferngesteuert“ aus anderen Regionen erfolgreich zu sein. Ich werde um eine direkte Präsenz im Zielmarkt nicht herumkommen. Viele Unternehmen, die zum Beispiel Südostasien von China aus betreuen, machen diese bittere Erfahrung selbst dann, wenn die eigenen Produkte überlegen sind.

Frage 3: Wie entwickeln sich Importe und Exporte vergleichbarer Produkte?

Über die Zollklassifikation der eigenen Produkte und Recherchen bei den Zollbehörden lässt sich ermitteln, wie sich Importe und Exporte der vom eigenen Unternehmen angebotenen Produkte im Zielmarkt entwickeln.

• Importiert der Markt stark und zunehmend, kann dies bedeuten, dass der lokale Wettbewerb vergleichsweise schwach ist. Gleichzeitig kann man erkennen, welche Zollvorteile oder Zoll Nachteile internationale Mitbewerber in den Zielmarkt haben. Über die Tarife kann konkret ermittelt werden, wie sich diese Unterschiede auf die Preisstellung auswirken werden.

• Starke Exporte aus dem Zielmarkt sprechen eher dafür, dass es eine starke lokale Produktion gibt. Gleichzeitig lassen steigende Exporte aber auch den Schluss zu, dass zum Beispiel ein Produktionsstandort im Zielmarkt offenbar günstig ist und gute Expansionschancen bietet.


Frage 4: Welches sind die Rahmenbedingungen und Marktmechanismen in meiner Branche?

Hier helfen dann auch keine Statistiken mehr. Nur verlässliche Feldrecherchen, gegebenenfalls auch Storechecks, Interviews mit Branchen-Insidern und verlässliche Rechtsauskünfte helfen hier weiter.
• Gibt es besondere Chancen oder Risiken gerade in meiner Branche? Ist etwa die starke Automobilindustrie in Thailand überwiegend japanisch beherrscht und wie kann es gelingen, in deren Supply-Chains einzubrechen? Gibt es hier landestypische Chancen?

• Bei Konsumgütern muss die Potenzialanalyse Auskunft geben über Zutrittsbedingungen, Konditionen und Zielgruppen der Einzelhändler, an die ich meine Produkte verkaufen möchte. Auch die Frage, ob die möglichen Kunden selbst Importieren oder über bevorzugte Großhändler einkaufen, entscheidet über die Vertriebsstrategie.

• Wie verlaufen in meiner Branche die Entscheidungswege? Fällt die Entscheidung „Top-down“, entscheidet also das Management initiative über das „Ob“ und das Budget einer Investition und beauftragt den Einkauf mit der Beschaffung? Oder entwickelt sich die Entscheidung „Bottom-to-top“, d. h. die technisch verantwortlichen definieren ihre Anforderungen und wirken dann bei Management auf ein entsprechendes Budget hin. Die Antwort auf diese Frage ist eine klare Handlungsanweisung, über welche Personen und Funktionen man als Lieferant die Kaufentscheidung beeinflusst.

• Was sind die technischen Zulassungs- und Importregeln für meine Produkte?

• Gibt es Beschränkungen zum Beispiel für Handel und Vertrieb von ausländischen Niederlassungen? Darf ich als ausländisches Unternehmen lokale Mitarbeiter einstellen oder ist dies bereits rechtlich eine unzulässige und steuerlich gefährliche Betriebsstätte? Welche Modelle gibt es für eine legale und wirtschaftlich sinnvolle Präsenz?

Frage 5: Wie fallen in der Branche die Entscheidungen?

In jedem Land gibt es „Sweet Points“ oder „Roadblocks“, die eine Entscheidung für einen Lieferanten positiv oder negativ vorentscheiden. Kennt man sie nicht, muss man sich auf riskantes „Learning-by- doing“ entscheiden. Hier einige Beispiele:

• In Thailand kommt man ohne einen lokalen Verkäufer kaum voran. Der Besuch des Vertriebschefs aus dem Ausland wird gerne als Zeichen der Wertschätzung gesehen, die Unterschrift aber möchte man bei einem Landsmann abgeben. „Thai kaufen von Thai“ ist ein geflügeltes Wort in fast allen Branchen. Der lokale Verkäufer, mit dem der Kunde auch soziale Kontakte pflegen kann, ist ein absoluter „Sweet-Point“.

• Fehlende Präsenz vor Ort ist meist das Ende der Verkaufsverhandlung. Wer installiert und wartet zum Beispiel eine Maschine? Wer hilft beim Troubleshooting? Lautet hier die Antwort, dies geschehe durch im Ausland stationiertes Personal, dass man einfliegen werde, verfällt der Kunde zumeist in „Schnappatmung“. Erfährt er dann die Stundensätze und die Flugkosten für einen solchen Einsatz, wird das Gespräch allenfalls höflichkeitshalber fortgeführt. Fehlender 24-Stunden-Service vor Ort ist in aller Regel der absolute „Road Block“ zum Erfolg.

Diese Mechanismen herauszufinden, gelingt nicht über „Dr. Google“. Gut vorbereitete Umfragen oder Interviews durch lokale Berater sind hier das Mittel der Wahl.

Frage 6: Was lerne ich aus der Potenzialanalyse? Welches sind die Handlungsempfehlungen?

Natürlich helfen Zahlen und deren Plausibilitäten oder Relationen untereinander, das quantitative Potenzial zu ermitteln.
Eine gute Potenzialanalyse sollte aber auch Aussagen über das qualitative Potenzial – also Hinweise über die Chancen der Potenzialerschließung - geben. Dazu gehören Handlungsoptionen, die konkrete Maßnahmen umfassen:

• Empfehlungen zum rechtlichen Set-up. Sollte ich über Vertragspartner oder direkt in den Markt eintreten. Welche rechtlichen Vorgaben muss ich in beiden Fällen beachten?

• Welche Dienstleistungen sollte ich vor Ort anbieten? Wie wichtig ist die laufende Zusammenarbeit zum Beispiel mit der R&D Abteilung der Kunden? Welche Erwartungen stellt der Markt an vorbeugende Wartung, Reparatur und Ersatzteilversorgung?

• Welche USP gegenüber meinen Mitbewerbern muss ich kommunizieren?

• Wie muss ich personell aufgestellt sein? Wie installiere ich eine lokale Vertriebsleitung und wie integriere ich sie in mein Vertriebssystem?

Eine Potenzialanalyse für einen Markteintritt muss im Ergebnis also nicht nur Datenmaterial liefern, sondern auch „Soft Facts“ als Entscheidungsgrundlage ermitteln, die lokale Kenntnisse und unternehmerische Erfahrung voraussetzen. Gerade dafür hat sich die Sanet-Gruppe in Bangkok seit nun fast 20 Jahren ein hervorragendes Ansehen erarbeitet.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1100313
 1163

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Die Potenzialanalyse als Basis des Eintritts in neue Märkte“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Sanet Group

Bild: Arbeitnehmerfreizügigkeit in den ASEAN-StaatenBild: Arbeitnehmerfreizügigkeit in den ASEAN-Staaten
Arbeitnehmerfreizügigkeit in den ASEAN-Staaten
SANET LEGAL BIETET EINEN ÜBERBLICK DER ENTWICKLUNGEN ZU DER FREIZÜGIGKEIT VON FACHARBEITEN IN ASEAN von Mag. Fabian Sonntagbauer LL.M (Bangkok) Zu Beginn der 2000er Jahre bereitete die ASEAN-Gemeinschaft ihre ehrgeizigste und vielversprechendste rechtliche Innovation vor. Ähnlich wie ihre europäischen Kollegen planten sie, die Freizügigkeit innerhalb der ASEAN-Region einzuführen. Vorerst wurde beschlossen die Freizügigkeit auf Arbeitnehmer zu beschränken, dadurch würde zwar der potentielle Markt um einiges begrenzt aber die Neuerung hätte t…
Bild: Personalkritik und Beurteilung in AsienBild: Personalkritik und Beurteilung in Asien
Personalkritik und Beurteilung in Asien
SO FÖRDERT DIE BEURTEILUNG LOYALITÄT UND MOTIVATION GERADE IN ASIEN Nicht nur, aber ganz besonders in der thailändischen Kultur, kann auch die sachlichste Kritik schnell als „beleidigend“ aufgefasst werden. Die umgehende Kündigung oder zumindest nachhaltige Verschlechterung des Betriebsklimas sind die Folge. Umgekehrt führt Lob nicht selten zu sofortiger Selbstüberschätzung und im Extremfall zu umgehender Suche nach einem noch besser bezahlten Job. Insgesamt sind in der thailändischen Mitarbeiterkultur schlichtweg bewertende Äußerungen gege…

Das könnte Sie auch interessieren:

Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen konzeptionell besser absichern
Virtualisierung von IT-Arbeitsplätzen konzeptionell besser absichern
… der Unternehmens- und IT-Ziele sowie der bestehenden Rahmenbedingungen wird ein klar gegliederter Zielkatalog für die Client-Virtualisierung erarbeitet. 2. Standortbestimmung und Potenzialanalyse: Eine Analyse der fachseitigen und IT-spezifischen Anforderungen sowie der bestehenden IT-Umgebung bildet die Voraussetzung für eine Potenzialanalyse zur Ermittlung …
Bild: Mit Potenzialanalysen gegen den FachkräftemangelBild: Mit Potenzialanalysen gegen den Fachkräftemangel
Mit Potenzialanalysen gegen den Fachkräftemangel
Der zunehmende Fachkräftemangel macht es für Unternehmen unumgänglich, auf eigene Reserven zurückzugreifen. Mittels Potenzialanalysen bietet sich die Möglichkeit die eigenen Mitarbeiter zielgerichtet für die neuen Anforderungen zu entwickeln. Bei der Potenzialanalyse oder auch Potenzialbeurteilung handelt es sich um eine Sonderform der Personalbeurteilung. …
Bild: Faktenkontor: Potenzialanalyse Wertemanagement bei markt-studie.deBild: Faktenkontor: Potenzialanalyse Wertemanagement bei markt-studie.de
Faktenkontor: Potenzialanalyse Wertemanagement bei markt-studie.de
Das unabhängige Studienportal markt-studie.de hat den Berichtsband Potenzialanalyse Wertemanagement der Faktenkontor GmbH in sein Angebot aufgenommen. Der Berichtsband sammelt die Ergebnisse einer im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführten Online-Befragung. Kernthema …
Bild: Faktenkontor veröffentlicht Berichtsband Potenzialanalyse Komplexitätsmanagement bei markt-studie.deBild: Faktenkontor veröffentlicht Berichtsband Potenzialanalyse Komplexitätsmanagement bei markt-studie.de
Faktenkontor veröffentlicht Berichtsband Potenzialanalyse Komplexitätsmanagement bei markt-studie.de
Der aktuelle Faktenkontor-Berichtsband Potenzialanalyse Komplexitätsmanagement sammelt die Ergebnisse einer Online-Befragung, die im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Für die Potenzialanalyse Komplexitätsmanagement wurden 381 Fach- und Führungskräfte …
Bild: Computergestützte Potenzialanalyse für erneuerbare Energien - Großer Zuspruch für Online-Rechner der FH FFMBild: Computergestützte Potenzialanalyse für erneuerbare Energien - Großer Zuspruch für Online-Rechner der FH FFM
Computergestützte Potenzialanalyse für erneuerbare Energien - Großer Zuspruch für Online-Rechner der FH FFM
… ERNEUERBAR KOMM! der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) hat großes Interesse in der Region Frankfurt/Rhein-Main geweckt. Das Projekt liefert die erste automatisierte Potenzialanalyse für erneuerbare Energien. Sie ist im Internet frei zugänglich. Auf Basis der Forschungsergebnisse wurde ein Online-Rechner entwickelt. Dieser zeigt den Gemeinden des …
Bild: GOLDwerte Mitarbeiter einstellen und fördernBild: GOLDwerte Mitarbeiter einstellen und fördern
GOLDwerte Mitarbeiter einstellen und fördern
… Dunkeln liegen und es bedarf einiger Mühe und Aufwand, diese Eigenschaften, Fähigkeiten und Gaben ans Tageslicht zu fördern. Verschiedene Verfahren wie Potenzialanalysen oder Assessment Center leisten hierbei gute Hilfestellungen. Ein Assessment Center als betriebliches Auswahlverfahren oder auch Personalauswahlverfahren ist ein aufwändiges Verfahren. …
Bild: OVB Holding AG verstärkt VorstandBild: OVB Holding AG verstärkt Vorstand
OVB Holding AG verstärkt Vorstand
… seine langjährige Erfahrung im Vertrieb einbringen. In den vergangenen Jahren war Freis maßgeblich an der Entwicklung der europäischen Landesgesellschaften beteiligt und war verantwortlich für die Vorbereitung und Durchführung des Eintritts in neue Märkte. Diese Pressemeldung finden Sie auch im Internet unter http://www.ovb.ag/Default.aspx?tabid=165
Bild: Faktenkontor-Berichtsband Potenzialanalyse Vertriebsmanagement bei markt-studie.deBild: Faktenkontor-Berichtsband Potenzialanalyse Vertriebsmanagement bei markt-studie.de
Faktenkontor-Berichtsband Potenzialanalyse Vertriebsmanagement bei markt-studie.de
Der aktuelle Faktenkontor-Berichtsband Potenzialanalyse Vertriebsmanagement stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung dar, die im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Für die Potenzialanalyse Vertriebsmanagement wurden 321 Fach- und Führungskräfte verschiedener …
Bild: Eintritts-Bänder für die Festivalsaison 2012Bild: Eintritts-Bänder für die Festivalsaison 2012
Eintritts-Bänder für die Festivalsaison 2012
Der Sommer ist da und die Festivalsaison hat begonnen. Jetzt brauchen Veranstalter die zum Festival passenden individuellen Eintritts-Bänder für eine perfekte Einlasskontrolle. Die Eintritts-Bänder aus Papier, Stoff, Vinyl, Tyvek und Silikon, mit oder ohne Abriss sowie mit einem Spezialverschluss sind die ideale Alternative zur herkömmlichen Eintrittskarte. …
Was kostet KI im Mittelstand? Kosten, Förderung und der Weg zum Prototyp
Was kostet KI im Mittelstand? Kosten, Förderung und der Weg zum Prototyp
Von der Potenzialanalyse bis zum produktiven Einsatz: Womit KMU rechnen sollten und welche Förderungen 2026 verfügbar sind. Die Einführung von KI scheitert im Mittelstand selten an der Technik, sondern häufig an fehlender Kostentransparenz. Wie viel ein KI-Projekt kostet, hängt stark vom Anwendungsfall ab. Für einen ersten Prototypen sind die Investitionen …
Sie lesen gerade: Die Potenzialanalyse als Basis des Eintritts in neue Märkte