(openPR) Die 7 Tabus für Marketing Manager
Wer bekannt sein will, muss ackern! Social Media Manager und Marketing Manager können ein Lied davon singen! Außerhalb der Bürozeiten Kommentare auf Facebook beantworten, Instagram am Wochenende, täglich neuer Content.
Wer nicht publiziert wird vom Algorithmus bestraft. Da sind Facebook & Co. hart. Doch wo kommt der neue Content her? Da greift man doch schnell mal auf Altbewährtes zurück. Großer Fehler. Warum?
Marketing Strategie Expertin Iris Käfer von Kinder-DIY-Trends stellt durch ihre langjährige Blogger Erfahrung 7 Ursachen heraus, die Unternehmen in ihrer Online PR lieber unterlassen sollten. Die Gründe für fehlendes Wachstum auf Social Media sind oft hausgemacht. Zu starre Unternehmensstrukturen und zu hohe Erwartungen machen Social Media Managern das Leben schwer. Aufmerksamkeit in den Sozialen Netzwerken muss verdient werden. Täglich neu.
Diese 7 online PR Fehler wirken sich aber kontraproduktiv aus. NO-GO 1: „Der Tag des …“ Ob Katzentag, Kindertag, Witztag, Welt-Glücks-Tag – hiervon gibt es ja massig Varianten. Eine willkommene Abwechslung für Content Manager, denn auf diesen Zug kann man gut aufspringen. Guter Gedanke, leider zu ausgelutscht. Denn diese Idee verfolgen täglich viele Creators. Der Leser ist verständlicherweise nicht amüsiert, wenn auf ihn nur noch „Der-Tag-des-XYZ“ einprasselt. Nicht beachten, weiter. Denn online Publikum ist wählerisch. Guter Content ist das nicht und wird direkt bestraft.
Als NO-GO 2 und 3 sieht Iris Käfer die Copy & Paste Mentalität. Da wird munter die Unternehmensbroschüre wortgetreu auf alle Social Media Kanäle gestreut. Ohne Anpassung. Und dieser Inhalt wird dann von Kanal zu Kanal weiter kopiert. „Marketing Manager haben eine ordentliche Ladung, die sie täglich abarbeiten müssen. Social Media ist viel Arbeit, die nicht von allen Führungskräften honoriert wird. Wachstum wird erwartet, lieber noch Verkäufe durch Instagram oder Facebook. Zeit darf es aber nicht kosten. Daher ist die Copy & Paste Mentalität nachvollziehbar. Leider ist das für die Katz. Denn darauf haben online Leser nicht gewartet. Im Gegenteil, sie erwarten frischen Content“, so Käfer von Kinder-DIY-Trends.
Neben der Aufzählung der 7 NO-GO’s erarbeitet Iris Käfer zusammen mit den Unternehmen Möglichkeiten, wie es besser geht. Nicht nur Fehler vermeiden, sondern aktiv werden, damit die online PR authentisch wird. Denn Authentizität ist den Lesern wichtig. Nur so lassen sich Produkte auf Augenhöhe vermarkten.
Weitere Informationen auf https://kinder-diy-trends.com/7-online-pr-no-gos













