(openPR) PETER SCHÖNAU
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Kubanische Elegien
Ich habe die Zusammenfassung meiner Erzählungen
Habana libre
Vedado
Tod in Havanna
"Eine kubanische Trilogie" getauft und ihr (aus persönlichen Gründen) den Titel "Kubanische Elegien" gegeben.
Im Mittelpunkt der 3 Erzählungen stehen Kuba, die Insel, und Havanna, die Metropole.
Sie sind auch ein Zeugnis für die Verbundenheit des Autors mit der "Zuckerinsel", die er insgesamt 4-mal besucht hat.
Die erwähnten Gemeinsamkeiten schienen mir ein starkes Argument für die Zusammenfassung in einem Band zu sein
Wer will, kann natürlich weiterhin jede Erzählung separat bestellen.
Wer Kuba kennt, wird sich durch Lesen dieser Erzählungen hoffentlich etwas an seinen Aufenthalt auf der Insel erinnert fühlen.
Produktinformation
• Dateigröße : 1434 KB
• Word Wise : Nicht aktiviert
• Seitenzahl der Print-Ausgabe : 231 Seiten
• Text-to-Speech (Vorlesemodus) : Nicht aktiviert
• Verbesserter Schriftsatz : Aktiviert
• Gleichzeitige Verwendung von Geräten : Keine Einschränkung
• X-Ray : Nicht aktiviert
• ASIN : B08GYBFSTZ
• Sprache: : Deutsch
VEDADO - Die Handlung dieses Romans spielt auf Kuba. Ein Konterrevolutionär kehrt aus dem mexikanischen Exil zurück, um sein Leben mit einer selbstmörderischen Aktion zu beschließen. In einer Rückblende ziehen die wichtigsten Stationen seines Lebens noch einmal an ihm vorüber.
Diese packende Geschichte spielt inmitten der desillusionierten Gesellschaft des heutigen Kuba.
HABANA LIBRE - Tod eines Revolutionärs: Das Zimmermädchen fand ihn am Morgen neben dem Gewehr mit dem montierten Zielfernrohr. In seiner rechten Hand hielt er einen zerknüllten Zettel, der in den Akten der Seguridad abgeheftet wurde: "Montag Suite 2324."
Tod in Havanna - Er verbringt seine letzten Tage zwischen Quickies auf seinem Hotelzimmer und der Bar mit seinem Alter Ego Charles Shelton: Believe me, Peter, really: The world is full of shit.” – zwischen einem Orgasmus und dem…letzten.
"Von einem Fenster sah er auf die Avenida de las Misiones, und plötzlich beneidete er den Rikschafahrer dort unten, mit seinen muskulösen Oberarmen und Waden, der zwei Touristen in seinem Karren beförderte und dessen Blick nur auf den schwarzen Asphalt unter ihm gerichtet war. Der wusste nichts von Chemotherapie, Bestrahlung und Krebs im Endstadium und würde vielleicht nie etwas davon wissen.
Auf der anderen Seite hatte ihn nichts mehr von seinen moralischen Fesseln befreit als seine Krankheit. Es war, als hätte er - ohne sein Zutun - einen Pakt mit Mephisto geschlossen: seine Seele gegen eine zeitlich befristete skrupellose Befriedigung der Libido. Doch selbst für einen Pharisäer schien ihm dies ein ärmliches Geschäft zu sein, weil der Preis sein Tod war."









