(openPR) Unternehmen suchen zunehmend die Nähe zu Startups, um von deren positiven Eigenschaften wie Innovationskraft, Kreativität, technologischen Fortschritt sowie Agilität zu profitieren. Dazu werden immer mehr Startup- und Innovationsprogramme aufgebaut. Die Unternehmensberatung mm1 hat die Startup- und Innovationsaktivitäten der Unternehmen der Aktienindizes des DACH-Raums (DAX, MDAX, ATX, SMI) untersucht und gibt einen detaillierten Einblick in die Zusammenarbeit von Unternehmen und Startups.
Im Rahmen der DACH-Studie wurden die Geschäftsberichte aller 130 Unternehmen des DAX, MDAX, ATX und SMI hinsichtlich Startup- und Innovationsprogrammen untersucht. Zudem wurde eine intensive Internetrecherche durchgeführt.
Fast alle DAX-Unternehmen haben eigene Programme oder Aktivitäten. Ein anderes Bild zeigt sich beim MDAX, dessen Unternehmen deutlich kleiner sind. Hier betreibt nur etwa die Hälfte der Unternehmen eigene Programme. Ähnlich sieht es beim ATX aus: Im internationalen Vergleich werden in Österreich die wenigsten Programme betrieben. Die SMI-Unternehmen sind im DACH-Vergleich besser aufgestellt, vor allem da eine Vielzahl an unternehmensübergreifenden Programmen betrieben wird.
Die Studie steht zum kostenlosen Download zur Verfügung unter https://mm1.com/de/ueber-uns/aktuelle-publikationen/studie-startup-und-innovationsmonitor-2020/
Der Aufbau sowie die erfolgreiche Durchführung von Startup- und Innovationsprogrammen bieten einige Herausforderungen für Unternehmen. So sollten grundlegende Fragen geklärt sein wie: Welche Ziele verfolgen wir mit dem Programm? Welche Aspekte sind für den Aufbau des Programms am wichtigsten? Wer muss dabei eingebunden werden? Alle notwendigen Aspekte sind im Startup Program Canvas von mm1 aufgelistet https://mm1.com/de/ueber-uns/aktuelle-publikationen/startup-program-canvas/











