(openPR) Die Eintragung Usbekistans vom Außenministerium der Vereinigten Staaten von Amerika in die sogenannte Liste von „Staaten, die eine starke Besorgnis im Bereich der Einhaltung der religiösen Freiheiten hervorrufen“, ist von der breiten Öffentlichkeit unseres Landes, mindestens, mit dem Erstaunen wahrgenommen.
Dieser Schritt demonstriert nochmals das einseitige Herangehen und „die doppelten Standards“ des Außenministeriums der Vereinigten Staaten in Bezug auf solche aktuellen Fragen, wie die Religionsfreiheit und das Glaubensbekenntnis.
Die Glaubensfreiheit und Toleranz waren immer und bleiben auch weiterhin als ein wichtigster Bestandteil der staatlichen Politik der Republik Usbekistan.
Dank der religiösen Toleranz führen in Usbekistan die Vertreter von 18 religiösen Konfessionen, einschließlich islamische, griechisch-orthodoxe, jüdische, katholische und andere Religionen ein friedliches Zusammenleben und pflegen ihre religiösen Bräuche und Traditionen. In den letzten Jahren wurde in Usbekistan keine Tatsache der Entstehung der zwischenreligiösen Widerstände oder der Konfliktsituationen weder zwischen den Konfessionen selbst, noch zwischen den Konfessionen und den staatlichen Strukturen bezeichnet.
In allen im Rahmen der UNO in letzter Zeit durchgeführten größten internationalen Konferenzen, Seminaren und Treffen wird die Erfahrung Usbekistans für die Erreichung des gegenseitigen Verständnisses und der gegenseitigen Achtung zwischen den Religionen jeder Aufmerksamkeit und jeder Unterstützung würdig bezeichnet.
Die Republik Usbekistan hat immer eine prinzipielle und konsequente Stellung in Bezug auf die kategorischen, unbegründeten Behauptungen der einzelnen Politiker, Staatsmänner und Massenmedien eingenommen, die eine offenbar provokatorische Ausrichtung haben und in der Lage sind, das gegenseitige Verständnis zwischen den Religionen zu brechen.
Das betraf in erster Linie die Tatsachen, während der internationale Terrorismus mit heiliger Religion der Moslems, dem Islam zusammengebunden wird, während die westlichen Verlage bedeckt mit Parolen wie „Meinungsfreiheit“, die beleidigenden Beurteilungen, die die Ehre, nationale Würde und Gefühle von hundert Millionen gläubigen Moslems berühren, vervielfältigen.
Usbekistan erklärte immer wieder und erklärt nochmals über seine entschlossene Inakzeptanz von derartigen Handlungen. Ein klares Zeugnis dafür ist die Verurteilung von der usbekischen Seite der Publikation der Karikaturen des Propheten Mohammed und der verantwortungslosen Äußerungen des Papstes Benedikt XVI. über die islamische Religion.
Usbekistan ist eines der anerkannten Zentren der Entstehung und der Entwicklung der islamischen Kultur und der Philosophie. Auf unserem Boden lebten und schufen die größten Theologen und Philosophen, die in der ganzen islamischen Welt geachtet werden, worauf wir sehr stolz sind. Usbekistan verwirklicht eine sukzessive Politik für die Wiederherstellung, Untersuchung und Erhaltung dieses reichen geistigen Erbes.
Wir haben alle Grundlagen, fest zu erklären, dass in unserem Land alle Bedingungen für das freie Glaubensbekenntnis der Anhänger der traditionellen Religionen geschaffen sind. Und diese Bedingungen sind verfassungsmäßig und gesetzlich verankert. Was die Tätigkeit verschiedener missionarischen religiösen Strömungen und Sekten betrifft, so hält die usbekische Seite diesbezüglich an den Hauptbestimmungen des Gesetzes der Republik Usbekistan „Über die Gewissensfreiheit und die religiösen Organisationen“ fest, das bereits in den ersten Jahren nach der Erlangung der Unabhängigkeit der Republik verabschiedet wurde.









