(openPR) Oppenheim / Rhein. Hoch Volker, einem sich bildenden und über Mitteleuropa legenden Ableger des kräftigen nordrussischen Festlandshochs, ist es zu verdanken, dass ab dem Wochenende das Frontensterben und damit auch die unsicheren Vorhersagen bezüglich des zu erwartenden Niederschlags über dem mitteleuropäischen Raum endlich ein Ende haben. Das versprechen die Meteorologen des privaten Wetterdienstes meteoXpress Ltd.
Allerdings ist schnell Ersatz für Fehlerquellen bei der Vorhersage gefunden: Nächste Woche wird es der Hochnebel und Nebel in den Tälern sein, der die Meteorologen alt aussehen lassen kann. Von dessen Dauer hängt schließlich auch die Temperatur ab. Diese bleibt bei anhaltendem Nebel oder Hochnebel im einstelligen Bereich und sinkt nachts kaum. Bei Aufklaren wird es nachts kälter und tagsüber wärmer. Nun vorherzusagen, wo der Nebel oder Hochnebel sich auflösen wird und wo nicht, gestaltet sich sehr schwierig. Die Nachtfrostgefahr bleibt mit Ausnahme des südlichen und östlichen Bayerns jedenfalls weitestgehend gering. Auf den Bergen oberhalb von 800 bis 1000 Metern scheint die Sonne bei zweistelligen Werten um 12 Grad.
Bis zum nächsten Mal,
Udo Baum, Meteorologe bei meteoXpress
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