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Das Ich und das Nicht-Ich

Bild: Das Ich und das Nicht-Ich

(openPR) Der „leere“ Raum, der das ICH vom DU trennt, ist genau der gleiche „leere“ Raum, der das ICH mit dem DU verbindet.

Im alten Realitätsmodell nach Newton ist der leere Raum tatsächlich leer, während im neuen Realitätsmodell der Quantenphysik der leere Raum nur leer ist an Form, nicht aber leer an Information.



InFORMation ist das, was der Formenbildung vorausgeht. Dalai Lama formulierte das so: „Leere erscheint in der Form und doch ist Leere frei von Form.“ Gregory Bateson in seinem Buch „Natur und Geist“ unterscheidet zwischen dem Nichts und der Null. Im Nichts sind keine Informationen vorhanden. Deshalb kann aus dem Nichts auch nicht Etwas entstehen. In der Null dagegen sind alle Informationen vorhanden, allerdings nicht unterschieden, d.h. nicht aus-geformt, daher die Null. Der „leere“ Raum, der das ICH mit dem DU verbindet, ist also nicht Nichts, sondern die Null.

An dieser Stelle ein kleiner Exkurs über die Art und Weise wie wir Menschen eine Begrifflichkeit bilden:

Nach Spencer Brown ist jede Begriffsbildung / Definition aus fünf Grundelementen zusammengesetzt.(1) Die Grenzziehung mit (2) der Festlegung, was innerhalb dieser Grenze ist und (3) was außerhalb der Grenze ist, und zwar (4) auf einem Hintergrund / Kontext basierend, aus dem heraus sich die Begriffsbestimmung bildet, und das (5) in Verbindung mit der Perspektive / Motivation, aufgrund derer sich die Notwendigkeit der Begriffsbildung ergibt. Das heißt:

Mit jeder Begriffsbildung entsteht eine „Einschließung“ und gleichzeitig eine „Ausschließung“ in Bezug auf das jeweils Definierte. Wenn wir also den Begriff ICH bilden (Innen), bilden wir gleichzeitig auch den Begriff NICHT-ICH (Außen) als das, was nicht unter das ICH (Innen) fällt. Mit anderen Worten: Es gibt kein ICH ohne das NICHT-ICH, wie es auch kein NICHT-ICH ohne das ICH gibt. Mit wieder anderen Worten:

Die Welt um den Menschen herum (NICHT-ICH), die sich der Mensch (irrtümlicherweise) als objektiv denkt, ist untrennbar mit ihm (ICH) verbunden und damit aufgrund der Wahrnehmung und Interpretation seiner (menschlich naturgemäßen) Subjektivität unterworfen. Krass gesprochen: Der Mensch ist aufgrund seiner Subjektivität zu einer Objektivität nicht in der Lage.

Der berühmte Biologe Maturana und anerkannte Systemtheoretiker Heinz v. Förster haben mit diesem „konstruktivistischen“ Denkansatz auch die angebliche Objektivität der Wissenschaft in Frage gestellt.

Wie also dann lässt sich WAHRHEIT als Wahrheit erkennen, vorausgesetzt dass Wahrheit als das "Objektive“ in Unterscheidung zu dem "Subjektiven“ definiert ist.

Menschen, die den Erleuchtungsweg beschritten haben, sagen, dass es „nur“ die Rückführung des Geistes in seinen ursprünglichen Zustand braucht, d.h. dass der Mensch die durch Prägung, Konditionierung, Programmierung etc. „gefärbten“ Brillen ablegen muss, um den Zustand zu erreichen, den die Schamanen als KLARE WAHRNEHMUNG bezeichnen; das ist jener Zustand, der es erlaubt WAHRHEIT als Wahrheit bzw. LÜGE als Lüge zu erkennen.

Die meisten Menschen bewegen sich im Graubereich dazwischen, d.h. sie können zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Objektivität und Subjektivität nicht wirklich unterscheiden. In Anlehnung an Gregory Bateson, der sagt, dass nur das eine Information ist, was einen Unterschied bildet, sind die meisten Menschen demnach ohne Information, d.h. „lichtlos“ und „blind“.

Nachfolgend die Brillen, die zu „entfärben“ sind:

1.
Brille Nummer 1 ist die UNWISSENHEIT von der eigenen (vorgeburtlichen) IDENTITÄT

Wenn das ICH als die grobstoffliche materielle Natur des Menschen definiert ist, dann gehören zum NICHT-ICH alle feinstofflichen energetischen Körper, die mit der Definition „ICH = grobstofflicher Körper“ vom Ich ausgeschlossen sind. Das NICHT-ICH als alle feinstofflichen energetischen Körper ist aber genauso ein Ich, wie das ICH selbst. Man könnte ICH und NICHT-ICH mit dem Tag und der Nacht vergleichen. Tag und Nacht existieren nur als Folge der Bewegung der Erde um die Sonne, d.h. sie sind keine feststehenden unveränderlichen Entitäten, sondern nur die Reflektion vom jeweiligen Ergebnis der Erdumrundung. Genauso sind ICH und NICHT-ICH nur das Ergebnis unserer jeweiligen Definition.
Es gibt also das, was den Mittelpunkt in unserer eigenen subjektiven Welt darstellt, – das ICH -, und das, was diesen Mittelpunkt umgibt, – das NICHT-ICH. Und es gibt die Dimension aus Raum und Zeit – das lokale ICH + NICHT-ICH. Und es gibt die Dimension jenseits von Raum und Zeit, – das nicht-lokale ICH + NICHT-ICH. Letzteres ist das, was unsere spirituelle Essenz ausmacht, die den meisten Menschen verborgen ist, weil sie nicht über den „Tellerrand“ hinaus sehen (wollen).

Warum steht in der Klammer wollen und nicht können?

Wenn sich diese spirituelle Essenz mit einem Körper verbindet (also „inkarniert“), dann stellt sich das ein, was ein VERGESSEN unserer vorgeburtlichen Identität ist. Wir fangen nämlich an, uns mit dem grobstofflichen Körper, den wir bewohnen, zu identifizieren und werden darin zum „Materialisten“ mit allen daraus zusammenhängenden Konsequenzen aus dem Paradigma der Trennung, wie es im AUGE DER MACHT beschrieben ist. Im Vergessen können wir also nicht mehr über den „Tellerrand“ d.h. den Punkt in der Mitte des Kreises (auch EGO genannt) hinaus sehen. Aber, und das aber ist fettgeschrieben, jedem Mensch wohnt eine Gegen-Kraft inne, die sich das ERINNERN nennt. In dem Maße, wie ein Mensch diese Kraft in sich erweckt und stärkt, löst sich der Schleier der „Illusion“, der gewoben ist aus der „ein-äugigen“ Identifizierung mit dem grobstofflichen Körper.

2.
Brille Nummer 2 ist die fehlende HIMMEL-ERDE-Verbindung.

Jeder menschliche Körper ragt mit seinem Kopf in die Luft, während seine Füße auf festen Boden treten. In einer Metapher ausgedrückt: Der Lebensbaum eines jeden Menschen hat (1) Äste mit Blättern, Blüten und Früchten, (2) Wurzeln im Unterirdischen und (3) einen Stamm, über den sich Äste und Wurzeln „austauschen“. Die indigenen Völker sprechen vom „VATER GEIST“ und der „MUTTER ERDE“, und genau das ist damit gemeint, nämlich die Äste mit Blättern, Blüten und Früchten des Lebensbaumes – einerseits -, wie auch die Wurzeln des Lebensbaumes im Unterirdischen – andererseits -.

Wenn bei einem Baum im Frühjahr die Blätter nicht mehr ausschlagen, dann bedeutet das, dass er am Absterben ist, dass die Wurzeln krank sind. Natürlich kann dieser Baum noch Jahre lang „nackt“ in der Welt herum stehen. Die westliche Kultur ist geprägt vom Paradigma der Trennung. Und auch die Religionen, die ja an sich die Aufgabe der Rückanbindung an unsere volle Identität haben, verbinden entweder nur mit „VATER GEIST“ oder nur mit „MUTTER ERDE“. Der Mensch braucht aber die volle Verbindung mit allen drei Elementen des Lebensbaumes, um im vollen (Lebens)Saft zu stehen.

Okay, soweit so gut. Wie ein Mensch die Verbindung mit „VATER GEIST“ und „MUTTER ERDE“ zurückgewinnen kann, dafür gibt es heute unzählige Methoden, aus denen jeder die zu ihm persönlich passende Methode frei auswählen kann. Wie nun sieht es aus mit dem Stamm? Wer oder was ist der Stamm im Lebensbaum? Es ist das gesunde ICH, das sich im Paradigma der Verbindung bewegt und sich „all so“ in seiner Unvollkommenheit vollkommen weiß, darum weil es sich als ICH mit dem NICHT-ICH verbunden weiß (siehe Brille 1).

3.
Brille Nummer 3 ist die UNWISSENHEIT von der VORBESTIMMUNG.

Viele Menschen glauben, dass dieses Leben hier auf der Erde nur zum Zeitvertreib und (Erfahrungs-bedeutete)Spiel erschaffen wurde. Was, wenn dem nicht so ist? Was, wenn sich dahinter die Absichts-Linie eines Schöpfers (sogenannten „intelligentes Design“) verbirgt? Nur mal angenommen, es gibt ein intelligentes Design. Was bedeutet das in der Folge?

Wenn der Mensch eine Packung mit tausenden von Puzzleteilen vor die Füße geworfen werden und er dazu nicht das Gesamtbild außen auf der Verpackung gezeigt bekommt, wie lange wird er brauchen, um die Puzzleteile zusammenzulegen? Vielleicht wird er es auch nie schaffen, weil er vorher aufgibt?

Die VORBESTIMMUNG ist wie das Gesamtbild, das es einem Menschen erlaubt, herauszufinden, wo die einzelnen Puzzleteile ihren angestammten Platz haben, um sie hernach genau dort ablegen zu können. Unter Einbezug der Metapher vom Lebensbaum (siehe Brille 2) könnte man sagen, dass „VATER GEIST“ der Bewahrer der Vorbestimmung ist, während „MUTTER ERDE“ der "Re-Flektor" davon ist. Im AUGE DER MACHT ist das Solar-Prinzip und das Mond-Prinzip ausführlich erklärt. Hier nur kurz zusammengefasst und ergänzend: Das Solar-Prinzip ist das, was unaufhörlich ein- und denselben Impuls aussendet (Ur-Frequenz), während das Mond-Prinzip diesen Impuls empfängt und gemäß den Mondphasen wiederspiegelt. In Bezug auf die Vorbestimmung repräsentieren die Mondphasen gewissermaßen die Zeitzyklen der Hochkultur in ihrem Aufgang und Niedergang. Im Einzelnen:

a) sich vom Hoch der Kultur entfernend, sprich abnehmend im Mond?
b) sich auf das Hoch der Kultur hinzu bewegend, dh. zunehmend im Mond?
c) im Neumond verborgen, also im Kokon auf die Entpuppung als Hochkultur wartend?
d) im Vollmond leuchtend und damit manifest als Hochkultur auf der Erde erscheinend

Mehr dazu im nächsten Artikel.

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