(openPR) Die Corona-Krise begleitet uns in Deutschland mittlerweile schon seit über zwanzig Wochen – und betrifft dabei nicht nur das soziale Leben, sondern auch die Wirtschaft. Zahlreiche Unternehmen kämpfen ums Überleben, während nur einige, wenige Branchen von der aktuellen Situation profitieren. Dabei richten sich schon seit Beginn der Krise viele Blicke auf die Immobilienbranche: Fallen die Immobilienpreise? Wie wirkt sich die Krise auf die Zinsen aus? Was gilt es beim Immobilienkauf und -verkauf zu beachten? Darf man Immobilien besichtigen?
Kreative Köpfe, wie zum Beispiel das Team um Daniel von Baum, Immobilienmakler aus Wuppertal (https://vonbaum.immobilien), setzen angesichts der neuen Herausforderungen auf innovatives Marketing – und halten damit auch in der Corona-Krise den Immobilienmarkt am Laufen.
Immobilien kaufen in Corona-Zeiten: Risikogeschäft oder sichere Altersvorsorge?
Auch wenn sich die Immobilienbranche bisher robust gezeigt hat und Zinsen so niedrig sind wie lange nicht mehr, sind die Deutschen in Corona-Zeiten eher zurückhaltend, was teure Investitionen angeht. Kein Wunder: Die Angst vor andauernden Gehaltseinbußen oder sogar Kündigungen im Job betrifft Arbeitnehmer vieler Branchen. Hinzu kommt, dass die vielerorts erwarteten Preisrückgänge für Immobilien bisher ausgeblieben sind – aktuell hat lediglich der Preisauftrieb etwas nachgelassen.
Andererseits würden laut Umfrage heute schon wieder mehr Leute eine Immobilie kaufen, als zum Beispiel Anfang April. Zu Beginn der Krise hätten nur knapp zwanzig Prozent den Erwerb einer Immobilie in Erwägung gezogen – Mitte Juni etwa jeder Vierte. Zum einen scheint durch die Lockerungen die allgemeine Verunsicherung in der Gesellschaft etwas nachzulassen, andererseits hat die Fragilität zahlreicher Märkte den relativ robusten Immobilienmarkt auch wieder attraktiver gemacht – eine Immobilie erscheint derzeit als einzige sichere Altersvorsorge.
Warum einige gerade jetzt ihre Immobilien verkaufen wollen
Anfang April entschieden sich viele dagegen, ihre Immobilien zu verkaufen. Die Corona-Krise steckte in Deutschland noch in ihren Anfängen und niemand konnte so richtig absehen, wie sich der Immobilienmarkt in den nächsten Wochen oder Monaten verändern würde. Jetzt geben in Umfragen allerdings immer mehr Leute an, ihre Immobilien verkaufen zu wollen. Der Grund: Viele Immobilienbesitzer fürchten den großen Crash.
Immobilienmakler haben gleich zu Anfang der Corona-Krise zu spüren bekommen, dass die Nachfragen potentieller Käufer gesunken sind. Und auch wenn dieser Trend mittlerweile wieder zurückgeht, besteht die Angst, dass Deutschland ein großer Immobilien-Crash bevorsteht und die Immobilienpreise in Zukunft drastisch fallen. Das passiert nämlich in der Regel immer dann, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt. Die Immobilienblase der letzten Jahre – in denen die Nachfrage stets höher war als das Angebot und Käufer bereit waren, viel zu hohe Preise für Immobilien zu zahlen – könnte also irgendwann platzen.
Auch wenn es bisher noch kaum Anzeichen für einen solchen Crash gibt, ist das der Grund, warum einige gerade jetzt ihre Immobilien verkaufen wollen – bevor es plötzlich zu spät ist.
Safety first: Immobilien besichtigen trotz Corona
Auch wenn also nach wie vor bei vielen der Wille besteht, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen bzw. zu verkaufen, stellt sich ihnen plötzlich eine ganz praktische Frage: Wie kann man trotz Corona Immobilien besichtigen und vermitteln? Schließlich gilt trotz fallender Infektionszahlen nach wie vor: Safety first!
Diese Frage haben sich bereits viele Immobilienmakler, wie zum Beispiel Daniel von Baum aus Wuppertal, gestellt – und eine für alle Parteien ideale Lösung parat: 360°-Rundgänge. Bereits vor Corona konnten Suchende im Internet die ein oder andere Immobilie im 360°-Rundgang online besichtigen, doch erst durch die Herausforderungen der letzten Monate hat sich aus dem Format ein echter Hype entwickelt. Der Grund liegt auf der Hand: Bei der Online-Immobilienbesichtigung kann der potentielle Käufer ohne Angst vor einer Infizierung auf digitalem Wege alles in Ruhe anschauen. Darüber hinaus spart er Fahrtkosten und kann interessante Immobilien auch gleich seinen Freunden und Verwandten zeigen.
Gleichzeitig entsteht dem Verkäufer kein Mehraufwand: Der Immobilienmakler kümmert sich um die optimale Herrichtung der Immobilie und übernimmt die Organisation der 360°-Aufnahmen. Zudem kann die Schlüsselübergabe in den meisten Fällen kontaktlos erfolgen, sodass auch für den Verkäufer das Infektionsrisiko minimiert wird.
Wer also aktuell eine Immobilie kaufen oder verkaufen möchte, kann sich zumindest in einer Sache sicher sein: Professionelle Immobilienmakler haben sich den neuen Herausforderungen längst angepasst und ermöglichen auch in der Corona-Krise effizientes, seriöses Marketing.











