(openPR) Solidaritätserklärung - Parents for Future Germany solidarisiert sich mit dem breiten Aktionsbündnis „Aktion Kohlestopp“ und „Ende Gelände“!
Aus Protest gegen das geplante „Kohleausstiegsgesetz“, das am 3. Juli im deutschen Bundestag beschlossen werden soll, haben heute rund hundert Klima-Aktivist*innen Kohlebagger und Förderbänder im Rheinischen und Lausitzer Braunkohlerevier besetzt. Damit wurde die Kohleförderung praktisch unterbrochen.
Parents for Future Germany solidarisiert sich mit dem breiten Aktionsbündnis "Aktion Kohlestopp"!
Nur ein entschlossenes und gemeinsames Bündnis aller Menschen der Klimagerechtigkeitsbewegung kann jetzt noch die politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen zwingen, die Klimakrise endlich wirksam zu bekämpfen und adäquate Sofortmaßnahmen einzuleiten.
• Wir fordern den Stopp dieses Kohlegesetzes, das einen schnellen Ausstieg aus dem Kohleabbau verhindert und Unternehmen wie RWE hohe Entschädigungszahlungen und eine weitere Kohleförderung bis 2038 zugesteht!
• Wir fordern den schnellstmöglichen Stopp des Kohleabbaus und eine sofortige Einschränkung der Fördermengen!
• Wir fordern, dass #AlleDörferBleiben!
• Wir fordern die Einhaltung des Pariser Klimazieles von 1,5°C!
Wir rufen alle Menschen der Klimagerechtigkeitsbewegung dazu auf, ihre Kräfte zu bündeln, um jetzt vereint das „Kohleausstiegsgesetz“ zu stoppen!
Es muss JETZT gehandelt werden!
Für eine globale Klimagerechtigkeit!
Kein #KohleEINstiegsgesetz
#LeaveItInTheGround
#StopDatteln4
#SystemChangeNotClimateChange
Wussten Sie schon?
Sie als Journalist*innen können Ihren Teil zum Klimaschutz beitragen und ein Teil von
#coveringclimate werden. Geben Sie dem Klimaschutz die mediale Aufmerksamkeit, die er verdient!
https://www.coveringclimatenow.org




















