(openPR) Bangkok, 21. Juni 2020
Nicht alle Länder werden von der erwarteten, globalen Rezession durch die Corona-Krise in gleicher Weise betroffen sein. Einige Länder haben sehr gute Chance, nach der Krise einen deutlichen Aufschwung zu erleben.
Dies gilt nach Auffassung der deutsch-thailändischen Beratergruppe SANET ASEAN ADVISORS (https://www.sanet.eu/`in Bangkok auch für Thailand. Die Weltbank sehe als Anreiz für mögliche Investoren vier entscheidende Merkmale: die natürlichen Ressourcen, die Stärke der Binnenmärkte, die Effizienz und die strategischen Vermögenswerte eines Landes (z.B. Technologien und Industrien).
Thailand nimmt danach laut London Post in der Rangliste der 2020 besten Länder, in die investiert werden sollte, den zweiten Platz ein.
Auch die SANET Gruppe unterstreicht, dass Thailand erkennbar von den Handelsspannungen zwischen den USA und China profitiert. Viele Investoren wollen den daraus entstehenden Risiken entkommen. Die regionalen Wettbewerber Thailands, wie zum Beispiel Vietnam, Indonesien oder Malaysia sind entweder speziell für Billiglohn-Investoren attraktiv, oder – wie Malaysia – zwar ebenfalls technisch entwickelt, aber aufgrund hinsichtlich der Größe des Binnenmarkts unterlegen. Kein anderes Land der Region bietet mit Thailand vergleichbare, ausgewogene Voraussetzungen in Hinblick auf Größe, Industrialisierung, Infrastruktur, Ausbildungsstand und Arbeitskosten.
Deshalb sieht auch Sanet Thailand im Mittelpunkt des Investoreninteresses. In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 verzeichnete Thailand laut London Post einen Anstieg von 69 % bei den Anträgen auf ausländische Direktinvestitionen. 65% dieser Anträge entfielen auf die Sektoren Automobil, Elektronik, Elektrotechnik und Digitales.
Sanet weißt darauf hin, dass "Forbes" Thailand als den 8. am stärksten wachsenden Markt des Jahres 2020 bewertet hat. Diese Dynamik wird nach der Corona-Krise mit großer Wahrscheinlichkeit wieder Fahrt aufnehmen. Nach COVID19 bestehen also für Thailand beste Chancen, dass es in der „neuen Normalität“ Investoren an sich zieht, die zwar in Asien vor Ort investieren wollen, aber die weltpolitischen Risiken dennoch minimiere möchten.













