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Kooperation zum Schutz gegen Corona

18.06.202015:40 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kooperation zum Schutz gegen Corona
Gesichtsschild von Kegelmann, © Kegelmann Technik GmbH
Gesichtsschild von Kegelmann, © Kegelmann Technik GmbH

(openPR) TransMIT-Kooperationsnetzwerk 3D-Druck und additive Fertigung – Bionik produziert Schutzausrüstung für den medizinischen Bedarf – Kegelmann Technik stellt mehr als 60.000 Face Shields her und erhält EU-Zertifizierung

Gießen, 18. Juni 2020 – Weltweit führt die durch den Corona-Virus verursachte Pandemie zu erheblichen Engpässen in der medizinischen Versorgung. Dies betrifft insbesondere die dringend erforderliche Schutzausrüstung für das medizinische Personal. Auch in Deutschland laufen die eingeleiteten Maßnahmen zur Beschaffung von Schutzbekleidung und -masken seit geraumer Zeit auf Hochtouren. Vor diesem Hintergrund haben die Mitgliedsunternehmen des TransMIT-Kooperationsnetzwerks 3D-Druck und additive Fertigung – Bionik innerhalb des Netzwerks bereits im März verschiedene Ideen entwickelt und sich nach einer Überprüfung der vorhandenen Möglichkeiten entschieden, die Produktion umzustellen und zur Herstellung von qualitativ hochwertiger Schutzausrüstung neu zu fokussieren.



Auf dieser Grundlage wurden dem Land Hessen von den Netzwerkmitgliedern als Beitrag zur Deckung des aktuellen Bedarfs an Schutzmaterialien schon Anfang April verbindliche Angebote zugesichert. So standen etwa die Kegelmann Technik GmbH aus Rodgau, die Neue Materialien Bayreuth GmbH sowie die Fiberthree GmbH mit Sitz in Darmstadt dem Beschaffungsstab der hessischen Landesregierung seit diesem Zeitpunkt mit einer entsprechenden Offerte von Gesichtsschilden (Face Shields) für Einsatzkräfte und Pflegepersonal zur Verfügung. Kegelmann Technik konnte zwischenzeitlich aber vor allem diverse Pflegedienste, Krankenhäuser und Hilfsorganisationen mit ihren Face Shields beliefern. Diese Gesichtsschilde können effektiv verhindern, dass Infektionserreger durch Tröpfchen, wie sie etwa beim Niesen und Husten entstehen, in die Augen gelangen und bilden eine zusätzliche Barriere zwischen Erreger und dem medizinischen Personal.

Für das vom Hessischen Wirtschaftsministerium als geeignete Mund-Nasen-Bedeckung zugelassene Face Shield by Kegelmann Technik hat das familiengeführte Unternehmen aus Rodgau nun die Zertifizierung erhalten. „Durch die Zertifizierung sind wir einer der wenigen Anbieter, die die Anforderungen der PSA Verordnung (EU) 2016/425 für persönliche Schutzausrüstungen und Prüfgrundlage EN166:2001 erfüllen“, betont Kai Kegelmann. „Vor wenigen Wochen haben wir aufgrund des hohen Bedarfs mit der Produktion hochwertiger Face Shields zum Schutz vor COVID-19 begonnen. Seitdem haben wir über 60.000 Face Shields an Unternehmen und Privatpersonen geliefert. In unserem Tagesgeschäft fertigen wir normalerweise schnelle Prototypen und Serien mittels additiver Fertigung oder über konventionelle Spritzgusswerkzeuge für alle Industriebereiche. Diese Kompetenz konnten wir nutzen, um zu helfen!“

„Gerade der Bereich der Schutzbekleidung und Schutzmasken stellt ein Nadelöhr für die medizinische Versorgung dar. Dringend benötigte Artikel zur Bewältigung der Pandemie waren und sind oftmals nicht mehr in ausreichenden Mengen verfügbar – nicht nur in Deutschland. Daher haben wir uns innerhalb unseres Kooperationsnetzwerks 3D-Druck und additive Fertigung– Bionik frühzeitig zusammengeschlossen und Ideen ausgetauscht, so dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten schon bald einige Lösungen finden konnten. Dabei zeigen sich schnell die Vorteile eines Netzwerkes mit innovativen Partnern“, erläutert Dr. Peter Stumpf, Geschäftsführer der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH. „Wenn wir so wenigstens einen kleinen Beitrag dazu beitragen konnten, in dieser vor allem für Einsatzkräfte und Pflegepersonal schwierigen Situation zu helfen, wären wir schon sehr glücklich.“

Mit dem Kooperationsnetzwerk 3D-Druck und additive Fertigung – Bionik unterstützt die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH, gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Landes Hessen, die Unternehmen beim Aufbau oder beim Austausch der Kenntnisse, welche zur Nutzung der Technologie, Einführung neuer Materialien und Optimierung der Strukturen, insbesondere auch nach dem Vorbild der Natur – Bionik – notwendig sind. Damit rückt auch der Aufbau von neuen Geschäftsmodellen, Dienstleistungen und Kooperationen in und zwischen unterschiedlichen Branchen in greifbare Nähe.

Zum Innovationscluster 3D-Druck und additive Fertigung – Bionik: https://www.3ddruck-transmit.de/

Bei Fragen zu diesem oder den weiteren Kooperationsnetzwerken der TransMIT senden Sie bitte einfach eine E-Mail an: E-Mail

Detaillierte Informationen zum Face Shield by Kegelmann Technik: https://www.ktechnik.de/produkte/gesichtsschutz/

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist einer der Europäischen Strukturfonds. Er wird im Hessischen Wirtschaftsministerium verwaltet. Grundlage der EFRE-Förderung in Hessen ist das „Operationelle Programm für die Förderung von Investitionen in Wachstum und Beschäftigung in Hessen (IWB-EFRE-Programm)“. Es umfasst vier Förderschwerpunkte sowie die ihnen zugeordneten Investitionsprioritäten und Fördermaßnahmen. Hauptziel des EFRE ist der Ausgleich von Ungleichgewichten zwischen den verschiedenen Regionen sowie die Stabilisierung von vorhandenen Stärken. Für die regionale Strukturpolitik in Hessen hat der EFRE eine hohe Bedeutung, da er u. a. dazu beiträgt, Standortnachteile abzubauen und den wirtschaftlichen Strukturwandel zu erleichtern.

Weitere Informationen unter: https://wirtschaft.hessen.de/landesentwicklung/europaeischer-strukturfonds

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