(openPR) Branchenübergreifende EDI-Studie von Crossgate stößt auf großes Interesse
Starnberg, 21. November 2006 - Jetzt branchenübergreifend: Schon im vergangen Jahr erregte der EDI-Spezialist Crossgate als Initiator der größten deutschen B2B-Studie im Automobilbereich zum Thema EDI Aufsehen. Jetzt startete Crossgate in die zweite Phase seiner aktuellen Folge-EDI-Studie 2006 - und wieder mit sehr gutem Feedback von Unternehmensseite: Nur zwei Monate nach Aussendung der Fragebögen an über 10.000 Unternehmen verzeichnet Crossgate eine Teilnahmequote von bis jetzt über 1.000 detaillierten Antworten. In der neuen EDI-Studie erforscht Crossgate den Elektronisierungsgrad deutscher Unternehmen noch detaillierter als im Vorjahr und erstmals auch branchenübergreifend. Im Rahmen der Studie wird zudem unter allen Teilnehmern der EDI-Spitzenreiter, der deutsche "Cross Automation Champion" ermittelt.
Wissenschaftlich wird die aktuelle Studie wieder von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Center Automotive Research der FH-Gelsenkirchen, begleitet: "Die Automobilbranche ist ein klarer Vorreiter beim Thema EDI. Aber auch andere Branchen können es sich heute nicht mehr leisten, wertvolle Effizienzpotenziale einfach so brachliegen zu lassen. Durch die diesjährige Ausweitung der Crossgate EDI-Studie auf weitere Branchen, möchten wir daher nicht nur weitere Details zur EDI-Realität in deutschen Unternehmen erfahren, sondern auch den Nutzen eines intelligenten EDI-Einsatzes für die gesamte Industrie stärker beleuchten."
Stefan Tittel, Geschäftsführer Crossgate: "Diese bisher beste Rücklaufquote auf unsere neue EDI-Studie überrascht uns selbst. Aber das starke Interesse auf Unternehmensseite beweist, dass wir mit unserem Cross-Automation-Konzept ein in allen Branchen schwelendes Thema berühren. Die Unternehmen spüren, dass sich EDI und die damit zusammenhängenden Fragestellungen zu einem für sie entscheidenden Top-Thema der Zukunft entwickeln."
Schon im März dieses Jahres konnte Crossgate nach einer ersten Befragungsrunde von 227 Teilnehmern des 7. Jahrestreffens der Automobil-Supplier generelle Tendenzen zur aktuellen Positionierung des EDI-Themas in deutschen Unternehmen feststellen: Klassische EDI-Software-Lösungen reichen für eine komplette Elektronisierung der B2B-Prozesse nicht aus. Die durch EDI-Tools angestrebten Synergie- und Prozessverbesserungen werden in der Praxis immer noch zu oft durch den Einsatz althergebrachter Methoden ausgebremst. Die Bedeutung des Themas ‚Elektronisierung' ist zwar im IT-Management sowie im Logistik- und Vertriebsumfeld angekommen, scheint sich aber in den deutschen Vorstandsetagen über den engen Kreis der großen OEM-Anbieter hinaus noch nicht als Top-Thema etabliert zu haben. Kommunizieren Kunden großer OEM-Partner notwendigerweise schon zu über 70 Prozent mit ihren großen Geschäftspartnern über elektronische Wege, bietet der Rest der Branche ein anderes Bild: Hier haben nur 12 Prozent der Unternehmen mehr als 70 Prozent der Lieferanten und Logistikdienstleister angebunden und noch über 10 Prozent der Unternehmen nutzen bisher überhaupt kein EDI.
Nach Auswertung der zweiten Befragungsphase wird Crossgate in einer dritten Stufe die Ergebnisse bei ausgewählten Studienteilnehmern nochmals verfeinert abfragen und auf dieser Basis den EDI-Spitzenreiter, den "Cross Automation Champion 2006" küren.
Der Preis für die beste Cross Automation-Performance wird im Rahmen des 7. Internationalen CAR-Symposiums am 24. Januar 2007 im Bochumer Ruhr Congress übergeben. Unabhängig davon erhalten alle Teilnehmer der Studie eine abschließende detaillierte Auswertung über die EDI-Positionierung des eigenen Unternehmens.
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Hinweis für Redakteure: Bei Interesse an der laufenden EDI-Studie und weiteren Fragen zu diesem Thema stehen Ihnen die Experten von Crossgate und Prof. Dr. Dudenhöffer gerne für ein persönliches Hintergrundgespräch zur Verfügung.
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crossgate - das Unternehmen:
Die crossgate AG (vormals indatex SCI GmbH) ist Spezialist für B2B-Integration und Cross Automation - die Medien übergreifende Automatisierung von Geschäftsprozessen in und zwischen Unternehmen. Das Herzstück bildet dabei Europas größte Transaktionsplattform, die Business Integration Platform™ (B.I.P.): Über sie tauschen bereits über 34.000 Unternehmen Dokumente und Daten aus, formatunabhängig und über sämtliche Mediengrenzen hinweg. Das transaktionsbasierte Geschäftsmodell hat sich bereits in den Bereichen Automobil, Logistik, Handel und Industrie etabliert. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Audi, Brembo, CeramTec, Fiege, Hartmann, Lanxess, Philips, voestalpine Automotive, VW und Zumtobel.
crossgate wurde im Jahr 2001 in Starnberg bei München gegründet. Die Investoren sind die DAH-Beteiligungsgesellschaft der Familie des SAP-Gründers Dietmar Hopp, die Otto Wolff Industrieberatung und Beteiligungen GmbH sowie die Al-Jomaih Group. Neben dem Hauptsitz in Starnberg ist crossgate an 5 Standorten in Deutschland vertreten, u.A. in Berlin, Köln und Walldorf. Als erste Landesgesellschaft wurde 2006 die crossgate Italia S.P.A. in Mailand gegründet, weitere Auslandsniederlassungen befinden sich in New York und Dublin. Insgesamt beschäftigt der Cross Automation Spezialist zurzeit ca. 200 Mitarbeiter. Gründer und Vorstandsvorsitzender ist Stefan Tittel.
Weitere Informationen finden sich unter www.crossgate.de.
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crossgate AG
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