(openPR) Starnberg, 13. März 2007 – Die crossgate AG, Experte für B2B-Integration und Cross Automation, konnte mit Cognis Deutschland einen weiteren Kunden aus der Chemiebranche gewinnen. Inhalt des jetzt unterzeichneten Auftrages sind die Digitalisierung und das zentrale Management inklusive Workflow für alle eingehenden, papierbasierten Rechnungen. Phasenweise ist der Umstieg auf EDI (Electronic Data Interchange) geplant – die individuelle Abstimmung mit den Kunden und Partnern übernimmt der Dienstleister crossgate.
Die Cognis Gruppe, im August 1999 aus dem Chemiebereich der Henkel KGaA hervorgegangen, ist ein weltweiter Anbieter von innovativen Produkten der Spezialchemie und von Inhaltsstoffen für Nahrungsmittel. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 8.000 Mitarbeiter und betreibt Produktionsstätten sowie Forschungs- und Servicecenter in rund 30 Ländern. Bisher wurden eingehende Rechnungen in Deutschland komplett manuell bearbeitet und die Dokumente lediglich für die Archivierung eingescannt. Dieser Ablauf wird nun mit crossgate grundlegend neu organisiert.
Nach der geplanten Liveschaltung im Sommer 2007 werden ca. 80.000 Rechnungen pro Jahr von crossgate entgegengenommen, eingescannt und die Daten per OCR-Software extrahiert. Das digitalisierte Bild der Rechnung wird revisionssicher im Archiv abgelegt, die exportierten Daten gelangen elektronisch in das SAP-System von Cognis. Für die Freigabe wurde ein automatischer Workflow definiert, der die Rechnung über das SAP-System sowie das Intranet an die Beteiligten sendet. Das Rechnungswesen erhält das Dokument inklusive aller Freigaben und potentieller Kommentare, die in die Datei integriert sind.
Christoph Lüders, Leiter Purchase to Pay der Cognis Deutschland: „Wir suchten nach einer neuen Lösung für die elektronische Verarbeitung im Rechnungswesen. Mit crossgate haben wir uns nun für einen Dienstleister entschieden, der die Prozesse bedeutend optimiert und einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung im administrativen Umfeld liefert.“ Die Abrechnung der Services von crossgate erfolgt transaktionsbasiert nach Anzahl der tatsächlich eingescannten sowie übertragenen Dokumente.
Mittelfristig ist geplant, Lieferanten mit hohem Rechnungsaufkommen schrittweise auf EDI umzustellen, so dass sie ihre Rechnungen elektronisch - via crossgate - an Cognis senden. Dadurch reduzieren sich sowohl der Arbeitsaufwand als auch die Kosten erheblich.
crossgate AG (vormals indatex SCI GmbH), Andrea Fusenig,
Cognis Deutschland GmbH & Co. KG, Raquel Ark, Corporate Communications Manager,
PR-Agentur:
Helmut Weissenbach Public Relations, Brigitte Harbarth,
crossgate AG (vormals indatex SCI GmbH) in Kürze:
crossgate ist Spezialist für B2B-Integration und Cross Automation – die Medien übergreifende Automatisierung von Geschäftsprozessen in und zwischen Unternehmen. Das Herzstück bildet dabei Europas größte Transaktionsplattform, die Business Integration Platform (B.I.P.): Über sie tauschen bereits über 34.000 Unternehmen Dokumente und Daten aus, formatunabhängig und über sämtliche Mediengrenzen hinweg. Das transaktionsbasierte Geschäftsmodell hat sich bereits in den Bereichen Automobil, Logistik, Handel und Industrie etabliert. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Audi, Brembo, CeramTec, Fiege, Hartmann, Lanxess, Philips, voestalpine Automotive, VW und Zumtobel.
crossgate wurde im Jahr 2001 in Starnberg bei München gegründet. Die Investoren sind die DAH-Beteiligungsgesellschaft der Familie des SAP-Gründers Dietmar Hopp, die Otto Wolff Industrieberatung und Beteiligungen GmbH sowie die Al-Jomaih Group. Neben dem Hauptsitz in Starnberg ist crossgate an fünf Standorten in Deutschland vertreten, u. a. in Berlin, Köln und Walldorf. Als erste Landesgesellschaft wurde 2006 die crossgate Italia S.P.A. in Mailand gegründet, weitere Auslandsniederlassungen befinden sich in New York und Dublin. Insgesamt beschäftigt der Cross Automation Spezialist zurzeit ca. 200 Mitarbeiter. Gründer und Vorstandsvorsitzender ist Stefan Tittel.
Weitere Informationen finden sich unter www.crossgate.de.











