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Studie: "Cybervorfälle verursachen immer größere Schäden"

05.06.202015:31 UhrIT, New Media & Software
Bild: Studie: "Cybervorfälle verursachen immer größere Schäden"
Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich
Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich

(openPR) Sven Stelzer vom IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich warnt Unternehmen vor teuren Risiken bei mangelnder IT-Sicherheit.
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Das "Allianz Risk Barometer" ist eine jährliche Umfrage der Allianz Global Corporate & Specialty zu den wichtigsten Unternehmensrisiken unter mehr als 2.700 Risikoexperten aus über 100 Ländern. Das Ergebnis aus diesem Januar: Cybervorfälle sind erstmals das wichtigste Geschäftsrisiko für Unternehmen weltweit. Im aktuellen "Allianz Risk Barometer 2020" verdrängen IT-Gefahren (39 Prozent der Antworten) das Risiko einer Betriebsunterbrechung (37 Prozent der Antworten) auf den zweiten Platz. Um das Risiko zu konkretisieren: "Unternehmen weltweit sehen sich mit immer größeren und teureren Datenskandalen, einer Zunahme von Cybererpressung- und Spoofing-Vorfällen, aber auch mit höheren Bußgeldern aufgrund strengerer Datenschutzbestimmungen und Schadenersatzklagen konfrontiert. Ein schwerer Datendiebstahl - mit mehr als einer Million Datensätzen - kostet heute durchschnittlich 42 Millionen Dollar, was einem Anstieg von 8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht", heißt es bei der Einrichtung.



Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich ganz klar mit diesen Risiken auseinandersetzen, betont Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto "Wenn es sicher sein soll!" umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv. "Die Kernfrage ist: Wie lange können Unternehmen ohne funktionierende IT überleben? Aus immer mehr Organisationen ist zu hören, dass ein längerer Ausfall der IT und des Netzwerks massiven wirtschaftlichen Schaden verursachen kann. Das hat einen einfachen Grund. Können Unternehmen nicht arbeiten, weil die Computer ausgefallen sind, können sie nicht produzieren und ihre Leistungen verkaufen. Somit verdienen sie also auch kein Geld oder werden finanziell durch Erpressungen, Strafen, Schadenersatzklagen und Haftungsforderungen stark belastet", stellt Sven Stelzer heraus.

Der IT-Unternehmer bezieht sich dabei auch auf eine Aussage des Allianz Global Corporate & Specialty-Spezialisten Jens Krickhahn: "Cybervorfälle verursachen immer größere Schäden. Ransomware-Angriffe richten sich zunehmend gegen große Unternehmen und die Forderungen bei Erpressungen steigen. Vor fünf Jahren ging es um einige zehntausend Euro, heute fordern Hacker immer öfter Millionenbeträge." Für Sven Stelzer ist das ein deutliches Zeichen, dass Unternehmen aller Branchen und Größe sich dringend mit der Frage nach der IT-Sicherheit auseinandersetzen müssen: "Das täglich verarbeitete Datenvolumen in Unternehmen umfasst eine große Bandbreite an sensiblen Inhalten: Kontakte, Korrespondenz, Interna, Verträge, also Transaktionen jeglicher Art, die Unternehmer und Geschäftsführer unbedingt geschützt wissen wollen. Wir decken mit fachlichem Know-how potentielle Sicherheitslücken auf und wehren Gefahren ab, bevor sie eintreten. Vom Virenschutz bis zur Datensicherung bieten wir Unternehmen bis in den gehobenen Mittelstand hinein bedarfsgerechte und prozessoptimierte Lösungen."

Zu den Dienstleistungen gehören Sicherheitsanalyse und Lösungen, Datensicherung und Backup, E-Mail-Archivierung und Virenschutzlösungen und Firewall. Gerade die Analyse steht bei IT-Guard im Fokus. "Um Gefahrenquellen zu beseitigen und einen zuverlässigen Schutz aufzubauen, ist eine umfassende Analyse der Gegebenheiten unerlässlich. IT-Guard überprüft für Unternehmen ihren Status Quo und ermittelt effizient Angriffslücken und Lecks. Dazu gehört die Analyse des Virenschutzes, des Netzwerks, der Hardware und auch möglicher Lecks durch Mitarbeiter", nennt Sven Stelzer das Leistungsspektrum in der Sicherheitsanalyse. Erst davon ausgehend würden die konkreten Schritte ergriffen und laufend überwacht. "Die Lösungen für Unternehmen sind immer auf die technologischen und strukturellen Rahmenbedingungen des Unternehmens abgestellt. Firmen brauchen in der IT-Sicherheit den richtigen Schutz: nicht zu viel, aber erst recht nicht zu wenig."




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Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters - Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : E-Mail

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